Daimler und Bahn legen Carsharing zusammen
Aus zwei mach eins: Die beiden Carsharing-Plattformen Car2Go und Flinkster fusionieren. Zusammen verfügen sie über mehr als 7000 Fahrzeuge.
Aus zwei mach eins: Die beiden Carsharing-Plattformen Car2Go und Flinkster fusionieren. Zusammen verfügen sie über mehr als 7000 Fahrzeuge.
Detailreiche, feine Miniaturen aus der Eisenbahngeschichte seit 1880: Seit April ist die die neue Ausstellung „Modellarium“ eröffnet. Ein Besuch in der neuen Sammlung des DB Museums in Nürnberg.
Die Bahn will sich mit ihrem Personal endlich auf neue Tarifverträge einigen. Heute beginnt die Schlichtung mit der hartnäckigen Lokführer-Vertretung GDL. Die Verhandlungen mit der EVG sind schon viel weiter.
Heute beginnt die Schlichtung bei der Deutschen Bahn. Vorschläge werden auch von den Finanzministern der G7-Nationen erwartet. Außerdem ist ein Gesetz über Dispozinsen im Bundeskabinett
Schlechte Aussichten für den ICE-Bauer Siemens: Die Deutsche Bahn schaut sich jetzt an, was die Wettbewerber in China bieten. Da entsteht ein gigantischer Zughersteller.
Der Bundestag hat das Tarifeinheitsgesetz abgesegnet. Seine Befürworter hoffen, dass es Spartengewerkschaften wie die GDL zähmt. Viele Juristen halten das Gesetz aber für verfassungswidrig.
Der Deutschen Bahn ist es nicht gelungen, sich mit ihrer größten Gewerkschaft vor der Schlichtung mit den Lokführern zu einigen. Am Ende einer langen Verhandlungsnacht blieben zu viele Fragen offen.
Bahn und GDL starten eine Schlichtung. Bis zum 17. Juni wird Weselskys Truppe nicht streiken. Dafür droht ein anderer Ausstand. Hier kommen die wichtigsten Antworten zum Tarifstreit.
Der Streik der Lokführergewerkschaft GDL geht zu Ende, die Fernzüge rollen aber erst am Samstag wieder nach dem normalen Fahrplan. Im Tarifkonflikt schlichten nun Matthias Platzeck und Bodo Ramelow. Der geht voll auf Konfrontation – auch die Schlichtung könnte also schwer werden.
Die Lokführergewerkschaft unterstreicht ihre Fähigkeit zu weiteren Arbeitsniederlegungen. Die Streikkasse ist laut GDL-Chef Claus Weselsky gut gefüllt. Der Bahn wirft er vor, 400 Millionen Euro verbrannt zu haben.
Seit dem frühen Morgen bestreiken die Lokführer wieder Personenzüge der Deutschen Bahn. Ein Ende ist nicht angekündigt. Doch auch bei den Gewerkschaften schwindet der Rückhalt. Deshalb wird der Streik für die GDL jetzt teuer.
Die Deutsche Bahn steht vor dem längsten Streik ihrer Geschichte. Nun hat sie die Ersatzfahrpläne für Mittwoch und Donnerstag erstellt: Wieder soll rund ein Drittel der Fernzüge fahren.
Die Deutsche Bahn will den bevorstehenden Streik noch abwenden: Ab 11 Uhr werde man sich mit der GDL an einen Tisch setzen, kündigte Personalvorstand Weber an. Er hofft auf eine Schlichtung.
Die kleine Lokführergewerkschaft legt wiederholt das halbe Land lahm. So darf man andere nicht in Geiselhaft nehmen für die eigenen fragwürdigen Interessen. Die Regierung sollte das Streikrecht ändern.
Es soll der bislang längste Streik der Gewerkschaft GDL werden: Die Lokführer wollen bei ihrem inzwischen neunten Ausstand den Personenverkehr über das Pfingstwochenende lahmlegen. Die Bahn spricht von „Schikane für Millionen“.
Bei der Deutschen Bahn wird demnächst schon wieder gestreikt - vermutlich wird es auch den Pfingst-Reiseverkehr treffen. Einzelheiten will die GDL am Nachmittag bekanntgeben.
Bahn und Lokführergewerkschaft haben hinter den Kulissen wieder eine Annäherung versucht – jedoch ohne Erfolg. Stattdessen droht der Tarifstreit wieder zu eskalieren. Das könnte neue Streiks bedeuten.
Zwei Führungskräfte, eine Stelle: Jobsharing auf Leitungspositionen ist noch selten. Ein Beispiel aus Frankfurt zeigt aber, dass es funktionieren kann.
Die Unternehmen sagen, wie ihr Geschäft läuft – von Allianz bis Zalando. Und in Brüssel tagen die Finanzminister weiter.
GDL-Chef Claus Weselsky hat angekündigt, vorerst zu keinen neuen Streiks aufzurufen. Das hätten sich das Land und die Kunden verdient, sagte er der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Dafür droht nun die Konkurrenzgewerkschaft EVG.
Für ihren Bahnstreik haben die Lokführer kaum noch Rückhalt in der Bevölkerung. Nur ein Fünftel der Deutschen unterstützt sie noch. Und nicht mal die Lokführer, für die die GDL streikt, sind besonders angetan.
Trotz einer neuen Verhandlungsinitiative der Deutschen Bahn bleibt GDL-Chef Claus Weselsky unerbittlich und zieht den Streik bis Sonntagmorgen durch. Danach wird es immer noch zu Einschränkungen kommen.
Am Samstag könnte es wegen des Bahnstreiks zu einem Verkehrschaos kommen. Neben den üblichen Reisenden werden tausende Fußballfans unterwegs sein. Sie sollten mit Bus oder Tram zum Stadion fahren.
Die Hoffnung war verfrüht: GDL-Chef Claus Weselsky hat mit harten Worten das Angebot der Bahn zurückgewiesen. Die Lokführer wollen nach Plan weiter streiken.
Zuerst bezeichnete GDL-Chef Claus Weselsky den Vorschlag noch als PR-Gag, nun will er ihn doch ernsthaft bewerten. Heute Nachmittag entscheidet sich, ob der Streik abgebrochen wird.
Die Deutsche Bahn hat vorgeschlagen, dass Matthias Platzeck im Tarifstreit vermittelt. GDL-Chef Weselsky bezeichnet dies in Köln als „PR-Gag“ - und greift die Konzernspitze frontal an.
Brandenburgs ehemaliger Ministerpräsident Matthias Platzeck soll im festgefahrenen Tarifstreit zwischen der Bahn und der Lokführer-Gewerkschaft vermitteln. Voraussetzung sei, dass die Lokführer ihren aktuellen Streik beenden.
Es kann sein, dass die Deutsche Bahn dauerhaft Fahrgäste verliert, wenn sie immer einmal wegen eines Lokführerstreiks wieder nur nach Ersatzfahrplänen unterwegs ist, aber das muss nicht so sein. Der moderne Mensch ist flexibel.
Nach Beginn des Mammutstreiks der Lokführer fordern immer mehr Politiker aus der Union, das Streikrecht zu ändern. Für Bereiche der öffentlichen Daseinsvorsorge denken sie über drastische Schritte nach.
Die nächste Etappe im Lokführerstreik beginnt. Jetzt geht die Party richtig los. Wie DB und GdL streiten auch CDU und SPD - und zwar um BND und NSA. O.K.?
Deutschland wird durch den Streik der Lokführer lahmgelegt? Mitnichten. Es gibt jede Menge Möglichkeiten, sein Ziel trotzdem zu erreichen. Wir zeigen, wie.
"Wir wissen, dass die Bahnkunden nicht vor Begeisterung am Bahnsteig stehen und klatschen", sagt Gewerkschaftschef Weselsky. Trotzdem haben die Lokführer ihren Streik in der Nacht auf den Personenverkehr ausgeweitet.
Im Tarifstreit bei der Bahn meldet sich erstmals Kanzlerin Merkel zu Wort. Die Belastungen für Bürger und Unternehmen seien „gravierend“, sagte sie. Und setzt sich für eine Schlichtung ein.
Auch im Rhein-Main-Gebiet und andernorts in Hessen bekommen Bahn-Kunden den neuerlichen Lokführerstreik zu spüren. S-Bahnen etwa fahren nur alle 60 Minuten.