Chinesischer Milliardär wird größter Einzelaktionär bei Daimler
Erst Volvo und nun Daimler: Der chinesische Auto-Unternehmer Li Shufu hat fast 10 Prozent der Aktien des Stuttgarter Autobauers aufgekauft. Den Schwaben ist er willkommen.
Erst Volvo und nun Daimler: Der chinesische Auto-Unternehmer Li Shufu hat fast 10 Prozent der Aktien des Stuttgarter Autobauers aufgekauft. Den Schwaben ist er willkommen.
Die Formel 1 präsentiert ihre Autos für 2018. Auch Weltmeister-Team Mercedes zeigt den neuen Silberpfeil. Einen Schönheitswettbewerb gewinnt der Bolide nicht. Aber der Blick bleibt an einem umstrittenen Titangestell hängen.
Dem Dieselmotor drohen Fahrverbote, das Elektroauto gilt als sexy. Die deutsche Industrie wird von 2019 und 2020 an eine Offensive starten. Ein Vergnügen ohne Hürden wird das nicht.
„eActros“ heißt der elektrische Lastwagen, mit dem der Autohersteller Daimler punkten möchte. Der verantwortliche Manager erklärt, wie das funktionieren soll.
Vier Mitglieder des Daimler-Betriebsrates sollen enge Kontakte zur rechtsextremen Szene pflegen. Die anderen 41 distanzieren sich jetzt „von allem rechtsradikalen und neonazistischen Gedankengut“.
Volkswagen zieht weitere Konsequenzen aus den umstrittenen Abgasversuchen mit Affen: Der Autohersteller stellt alle Forschungsprojekte auf den Prüfstand – auch die mit hunderten Hochschulen auf der ganzen Welt.
Die „Factory 56“ ist das Herzstück einer Milliarden-Investition am Standort Sindelfingen. Nicht nur die Autos werden autonom, auch in der Produktion wird sich einiges ändern.
Mit dem RB 14 will Red Bull wieder ganz nach vorne in der Formel 1 – vorbei an Ferrari, vorbei an Titelverteidiger Mercedes. Als erstes der drei Top-Teams zeigt der Rennstall seinen Wagen für die neue Saison.
Ohne diese Geländewagen hätte es die SUV-Welle wohl nie gegeben. Die Ikonen Jeep Wrangler, Toyota Land Cruiser und die G-Klasse von Mercedes-Benz werden jetzt nahezu gleichzeitig erneuert.
Die jüngste Erholung am deutschen Aktienmarkt ist am Montag ins Stocken geraten. Unter Druck steht Daimler. Grund ist ein Zeitungsbericht, der eigentlich nichts Neues enthält.
In der Diesel-Affäre gehen Hunderte Ermittler jedem Verdacht gegen Daimler und BMW nach. Es gibt keine Anklagen, keine Verurteilungen. Sind sie einfach unschuldig?
Laut vertraulichen Unterlagen existieren gleich mehrere Softwarefunktionen, die von Daimler nur dazu entwickelt worden seien, die gängigen Abgastests in den Vereinigten Staaten zu bestehen.
Rein technisch ist eine automatische Notbremsung leicht umzusetzen. Der Mensch ist die Schwachstelle, auch weil er den Assistenten abschalten kann. Was in bestimmten Situationen sogar erforderlich ist.
Die Münchner Sicherheitskonferenz ist der Anlass, eine schlagkräftige Antwort auf Hackerangriffe das Ziel: In zehn Punkten will diese Allianz die Cybersicherheit verbessern.
Es gibt bislang weder gegen BMW noch gegen Mercedes einen Beweis für Abgasmanipulationen. Trotzdem ist ihre Glaubwürdigkeit ruiniert.
Das Kraftfahrt-Bundesamt prüft, ob Daimler bei den Abgaswerten seines Kleintransporters Vito betrügt. Betroffen wären Fahrzeuge älterer Produktion.
Die vierte Generation der A-Klasse verfügt als erstes Modell des Daimler-Konzerns über das völlig neue Multimedia-System Mbux. Und fahren kann sie auch noch.
Weil sie wegen eines Streits am Telefon abgelenkt ist, überfährt eine junge Frau einen Fahrradfahrer. Die ständige Handy-Nutzung am Steuer kann schlimme Folgen haben. Für alle Beteiligten.
Alle Welt redet von flachen Hierarchien in modernen Unternehmen. In Wahrheit legen die Chefs immer noch größten Wert auf sichtbare Zeichen ihrer Macht.
Daimler ist so erfolgreich, dass Konzernchef Dieter Zetsche einen enormen Bonus bekommen könnte. Doch sein Gehalt ist gedeckelt. Jetzt bleibt er unter der symbolischen Grenze.
In der Autoindustrie hat ein Wettlauf um begehrte Metalle begonnen, die für den Bau von Elektroautos unverzichtbar sind. BMW geht auf Distanz zu Daimler.
Auf der Welt tüfteln 600 Menschen an neuen Modellen für Mercedes. Die Fäden hält Gorden Wagener in der Hand: Je mehr mitreden, umso mehr verwässert das Ganze.
Daimler hat den Dalai Lama zitiert – und bittet China wieder und wieder um Entschuldigung. Ein unwürdiges Schauspiel.
Wegen eines Dalai-Lama-Zitats vollzieht Daimler selbst für chinesische Verhältnisse sehr tiefe Verbeugungen vor der Staatsführung. Peking könnte die Schwäche ausnutzen.
Er wuchs in Armut auf und greift nun nach deutschem Luxus: Der Chinese Li Shufu könnte bei Daimler einsteigen. Es wäre nicht sein erster Coup in Europa.
Künftig soll das Handy dazu dienen, sich bei Internet-Diensten anzumelden – so wollen es die Netzbetreiber. Viele große deutsche Unternehmen machen mit.
Ferdinand Porsche – skrupellos und opportunistisch: Wie es der Konstrukteur im „Dritten Reich“ mit seinen Autos nach ganz oben schaffte.
Deutsche Autobauer wie VW oder Daimler ließen Affen stundenlang Abgase einatmen, um zu zeigen, dass die Gase sauber sind. Auch in anderen Branchen wie der Pharmazeutik werden Tests an Tieren gemacht. Muss das noch so sein?
Daimlers Transportersparte setzt große Hoffnungen auf den neuen Sprinter. Das digitalisierte Fahrzeug soll helfen, Kunden zu gewinnen – vor allem Handwerker.
In Daimlers größtem Absatzmarkt empören sich Privatleute und Medien. Daraufhin zeigt sich der Konzern reumütig für ein Zitat des Staatsfeindes Nummer eins.
Eine Studie über Stickoxide sorgte für Zoff. Doch in der Umweltmedizin sind solche Expositionstests mit Menschen in Versuchskammern gang und gäbe. Allerdings nicht unbedingt mit diesen Rahmenbedingungen.
Arbeitgeber sind darauf angewiesen, dass ihre Mitarbeiter im Ausland sicher und höflich auftreten. Sie wollen ihre Leute fit für fremde Kulturen machen. Bloß wie?
Der Autobauer will schon in den nächsten Monaten erste Fahrzeuge im Straßenverkehr testen. Das Unternehmen habe auch die Möglichkeiten für eigene Taxidienste.
Lange Zeit waren Deutschlands Konzernchefs stolz auf ihre Nähe zu Angela Merkel. Spätestens seit dem Dieselskandal ist damit Schluss. Schon vor der Neuauflage der großen Koalition ist das Vertrauen dahin.
Der chinesische Autobauer Geely will anscheinend bei Daimler einsteigen. Es steht aber noch einiges im Weg.
Ausländische Autobauer wollen nicht in den deutschen Fonds für saubere Luft einzahlen. Jetzt übernehmen VW, Daimler und BMW den Anteil. Gleichzeitig werden immer weniger Diesel-Autos verkauft.