Daimlers neuer Großaktionär meldet einen Milliardengewinn
1,4 Milliarden Euro – der chinesische Autohersteller Geely macht viel bessere Geschäfte. Sein Gründer ist in den vergangen Jahren auf der ganzen Welt auf Einkaufstour gewesen.
1,4 Milliarden Euro – der chinesische Autohersteller Geely macht viel bessere Geschäfte. Sein Gründer ist in den vergangen Jahren auf der ganzen Welt auf Einkaufstour gewesen.
Die Formel 1 startet in die neue Saison. Und noch weiß keiner, wie schnell die neuen Boliden sind. Nur eines ist schon mal sicher: Weltmeister Hamilton gibt sich gelöst wie nie.
Ein Knall, ein Feuerball, dann schmolz der Porsche Panamera am Ladekabel. Der Vorfall in Bangkok wirft ein Licht auf das Risiko der sogenannten Grauimporte in Asien.
Der neue Mercedes-Benz CLS kommt mit mehr Radstand und EQ-Boost. So mutiert der elegante CLS zum brachialen Sportwagen.
Einfach das Handy an der richtigen Stelle ablegen: Schon wird der Akku induktiv geladen. Dieser Komfort gefällt. Jetzt gibt es die Technik auch für das Elektroauto.
In Kamenz steht schon eine, weitere Batteriewerke von Daimler sind in Bau. Jetzt kündigt Daimler an, seine Batterien für Elektroautos auch in Thailand produzieren zu wollen.
Martin Frey, 30, ist promovierter Chemiker und arbeitet seit 2016 als Projektleiter im Bereich Batterie-Entwicklung/-Integration bei der Daimler AG.
Der Berliner Limousinenvermittler Blacklane grenzt sich vom amerikanischen Fahrdienst ab. Und findet, Smartphones können Ortskenntnis nicht ersetzen.
Ob Abgasbetrug, Tierversuche oder Kartellvorwürfe: VW kommt aus den Skandalen nicht raus. Trotzdem fährt der Konzern einen Rekordgewinn ein. Wie kann das sein?
Seit 100 Jahren balanciert Aston Martin mit seinen Sportwagen am Abgrund. Doch der Mythos lebt unwiderstehlich, und jetzt erobert die Schönheit DB 11 mit Technik von Mercedes die Herzen.
Dutzende Mercedes-Busse fuhren einst in den Straßen Kathmandus - doch damit ist jetzt Schluss: Die Regierung in Nepal hat die alten Fahrzeuge verboten.
Donald Trump droht BMW und Mercedes. Dabei machen die Konzerne vor allem zwei Dinge in seinem „America first“: Autos bauen, die viele Amerikaner kaufen wollen, und Tausende Mitarbeiter beschäftigen. Was soll das also?
Auf einer Kundgebung droht Trump mit einer Ausweitung der Strafzölle. EU-Wettbewerbskommissarin Vestager kündigt entschlossene Gegenwehr an. China warnt unterdessen vor den“ katastrophalen Auswirkungen“ eines Handelskriegs.
Bei den Formel-1-Tests steigen vom Wagen des Deutschen Wolken auf. Die Resultate werden zur Nebensache. Und die Spekulationen werden vom Mienenspiel und Vettels Aussage noch angeheizt.
Die Lust am Auto geht verloren? Aha, dann fahren wird doch mal nach Genf. Dort findet noch bis übernächsten Sonntag der Autosalon statt.
Plötzlich ist ein chinesischer Unternehmer größter Einzelaktionär „beim Daimler“. Li Shufu hat innerhalb von 16 Jahren ein beachtliches Auto-Imperium geschaffen. Was kommt noch?
Der 88. Genfer Automobilsalon ist die wichtigste Automesse des Jahres. Trotz Diesel-Urteils dominieren jetzt nicht die Elektroautos die Schau. Spannende Neuheiten gibt es dennoch zuhauf.
Virtuelle Teams arbeiten über moderne IT und Videotelefonie zusammen. Das eröffnet ganz neuen Möglichkeiten. Ganz ohne Probleme klappt das aber nicht immer.
Seine knapp zehn Prozent Daimler-Anteile, sagt Li Shufu, habe er sich ohne Mitwirkung des chinesischen Staates gesichert. Der Milliardär äußerte sich auch dazu, ob er weitere Auto-Aktien kaufen will.
Ein Chinese ist nun größter Aktionär von Daimler. Der Vorstand tut erfreuter, als er ist. Und alle fragen sich: Was hat der Neue mit dem Mercedes-Stern eigentlich vor?
Am Daimler-Standort Rastatt ziehen drei Kandidaten einer rechtsgerichteten Organisation in den Betriebsrat ein. Der Personalvorstand distanziert sich von der „Ausrichtung dieser Gruppen“ und droht mit Konsequenzen.
Das Leipziger Urteil haken die Anleger als kleines Übel für die Hersteller ab. Die Folgen sind schwer abzuschätzen – das Urteil hat womöglich sogar positive Aspekte.
Durch den Kauf wird eine mögliche Fusion der Carsharing-Anbieter immer greifbarer. Mit einer baldigen Bekanntgabe wird gerechnet.
Wie kann ein chinesischer Investor fast 10 Prozent eines deutschen Autoherstellers erwerben, ohne dass jemand etwas ahnt? Das ruft jetzt die Bundesregierung auf den Plan.
Die Meldeschwellen haben Daimler vor dem Einstieg des Konkurrenten nicht geschützt. Die Regeln müssen nachgebessert werden.
Der elektrische Antrieb wird auch im Lieferverkehr immer wichtiger. Mercedes macht mit dem E-Vito dem Streetscooter Konkurrenz. Jetzt starten die Wintertests in Schweden.
Was ändert sich bei Daimler durch den Einstieg des chinesischen Autoherstellers Geely? Der Personalvorstand zeigt sich gelassen.
Anbieter von Car-Sharing-Diensten können zufrieden sein. Immer mehr Kunden setzen auf das Alternativmodell zum Privatwagen.
Die Arbeitnehmervertreter kündigen an, sich „intensiv“ mit dem Einstieg des chinesischen Autoherstellers bei Daimler auseinandersetzen zu wollen. Und auch das Bundeswirtschaftsministerium will den Vorgang offenbar prüfen.
Der Aktienkurs des chinesischen Autoherstellers Geely steigt nach dem Einstieg bei Daimler deutlich. Dessen Kurs fällt hingegen. Viele Beobachter wissen offenbar noch nicht, was sie davon halten sollen.
Der chinesische Unternehmer Li Shufu wird größter Daimler-Aktionär. Kurz darauf bestätigt Daimler, seine Fertigung in Fernost auszubauen – allerdings nicht mit ihm.
Ein chinesischer Unternehmer hat zehn Prozent aller Daimler-Aktien gekauft. Die Bundesregierung teilt mit, dass das rechtlich in Ordnung sei - und nennt den „Charakter des Investments“.
Li Shufu hält nun beinahe zehn Prozent aller Anteile am Autokonzern Daimler. Nächste Woche kommt er nach Deutschland - um zu erklären, was er langfristig vorhat.
Die nach 1995 dritte Generation des Transporters Sprinter von Mercedes-Benz geht im Juni an den Start. Sie kommt bald auch elektrisch.
Ein Chinese wird größter Aktionär des deutschen Autoherstellers Daimler. Grund zur Sorge? Eher nicht.
Li Shufu wuchs in Armut auf, eröffnete ein Fotostudio, baute Kühlschränke – und gründete den erfolgreichen chinesischen Autokonzern Geely. Nun ist er der wichtigste Aktionär von Daimler. Wie hat er das gemacht?