Verfehlt die Ampel ihre Ziele beim Wohnungsbau?
Das Grundgesetz wird 75 Jahre alt, China droht deutschen Autoherstellern und der VfL Bochum spielt in der Relegation ohne seinen aufbrausenden Stammtorwart. Der F.A.Z.-Newsletter.
Das Grundgesetz wird 75 Jahre alt, China droht deutschen Autoherstellern und der VfL Bochum spielt in der Relegation ohne seinen aufbrausenden Stammtorwart. Der F.A.Z.-Newsletter.
Abschiedsvorstellung der Publikumslieblinge: Stefan Bachmanns Intendanz am Schauspiel Köln endet nach elf Jahren mit Jan Bosses Inszenierung von Shakespeares „Sommernachtstraum“.
Die Schiffe sind immer häufiger Ziel von Angriffen im Kontext mit Kriegen und Krisen. Sogar die Umwelt hat darunter zu leiden. Eine Studie der Allianz gibt Aufschluss über die Risiken auf den Meeren der Welt.
Die Chefs von Siemens und Mercedes fordern ihre Beschäftigten auf, bei der Europawahl gegen Extremismus zu stimmen. Zum 75. Geburtstag des Grundgesetzes erläutern sie, was zu einem neuen Wirtschaftswunder fehlt.
Die Autogewerkschaft UAW scheitert mit ihrem Versuch, im amerikanischen Werk von Mercedes-Benz einzuziehen. Nach ihrem Erfolg bei Volkswagen in Tennessee ist das für sie ein herber Rückschlag.
Mercedes-Benz will Luxusautos künftig nicht mehr nur als Elektrofahrzeuge konzipieren. Mit der Kehrtwende liegen die Stuttgarter im Branchentrend.
Der Opel-Mutterkonzern Stellantis bleibt dabei, in Europa im Jahr 2030 nur noch vollelektrische Fahrzeuge verkaufen zu wollen. Der Europachef erklärt sich.
Die Fahrverbote des Jahres 1973 haben sich ins kollektive Gedächtnis eingegraben, ohne Wirkung zu entfalten. Besser als symbolische Handlungen sind ohnehin Preise.
Der Befund macht Sorgen: Amerikanische Unternehmen forschen häufiger an Hochtechnologie als deutsche oder europäische. Doch hat die Europäische Union die Chance, von den Vereinigten Staaten zu lernen. Ein Gastbeitrag.
Folgt ein 17-Jähriger dem Rekordchampion? Andrea Kimi Antonelli hat gute Aussichten auf einen Platz bei Mercedes. Lewis Hamilton sagt: „Ich würde ihn wahrscheinlich nehmen.“
Mitarbeiter des Werks im US-Bundesstaat Alabama stimmen gegen einen Einzug der United Auto Workers. Nach ihrem Erfolg bei Volkswagen ist das für die Gewerkschaft ein herber Rückschlag.
Vor allem die großen Automarken melden nach den Rekordgewinnen des vergangenen Jahres nun schwächere Zahlen. Nur 16 von 40 Unternehmen aus der ersten Börsenliga können den Umsatz steigern.
Porsche 911 in Blond. Toyota Corolla für Uber. VW Caddy mit Radar. Gibt es typische Autos für typische Typen? Oder gibt es typische Typen für typische Autos?
Der neue 7er-BMW wartet mit hochwertigem Infotainment und einem riesigen Monitor für 8K-Videos im Fond auf. Die Technik begeistert, aber nicht jedes Detail gefällt.
Die Landeshauptstadt schließt ihr erstes Projekt zur Elektrifizierung der Busflotte ab. Der emissionsfreie Nahverkehr bleibt aber auf Jahre hinaus noch eine Vision.
Die Einführung des Verbrennerverbots von 2035 an bezeichnet BMW-Chef Oliver Zipse als „naiv“. Im Interview mit der F.A.Z. warnt er vor der Halbierung der Wertschöpfung der europäischen Automobilindustrie.
Mercedes-Benz will Luxusautos künftig nicht mehr nur als Elektrofahrzeuge konzipieren. Mit der Kehrtwende liegen die Stuttgarter im Branchentrend.
Mercedes will wegen des langsameren Umstiegs der Kunden auf Elektroautos auf eine neue Fertigungsinfrastruktur für die elektrischen S- und E-Klasse-Wagen verzichten.
Frankreichs Autohersteller sähen einen Schutz gegen China gern. Die Konsequenzen hätten andere zu tragen – nämlich vor allem die deutschen Hersteller.
Da die Kunden nur langsam auf Elektroautos umsteigen, will Mercedes-Benz seine neue Plattform für die S- und E-Klasse streichen. Der Autobauer geht davon aus, länger als ursprünglich geplant Verbrenner und Elektroautos parallel zu bauen.
Mick Schumacher ist auf der Suche nach einem Cockpit in der Königsklasse. Dafür lässt sich der Sohn des Rekordweltmeisters der Formel 1 auf die Langstrecken-WM ein – und auf Motorsport zum Anfassen.
Fast elf Millionen Opel Kadett sind von 1962 bis 1991 gebaut worden. Die letzte Baureihe war die erfolgreichste. So einen fuhren Loki und Helmut Schmidt von 1991 bis 1996. Und die F.A.Z. 2024.
Auf diese Automarken können Sie bauen: Hersteller lassen Immobilien unter ihrem Namen in Dubai und Miami bauen.
Der ehemalige Vorstandschef des Chemiekonzerns BASF, Martin Brudermüller, ist neuer Aufsichtsratsvorsitzender von Mercedes-Benz. Der 63 Jahre alte Manager folgt damit auf Bernd Pischetsrieder.
Die Elektroautos dominieren die Chinesen längst. Jetzt schicken sich Start-ups an, auch die Nutzfahrzeugbranche umzukrempeln. Das erste expandiert gerade in Antwerpen und drängt auch auf deutsche Straßen.
Klimaklagen gegen Auto- und Energiekonzerne waren hierzulande bislang erfolglos. Bringt das Klimaurteil des Menschenrechtsgerichtshofs die Wende?
Auch mit 45 Jahren will Fernando Alonso noch Rennen fahren. Seine Geschichte zeigt: Der Spanier hat seine eigene Vergangenheit noch nicht bewältigt – und die Formel 1 kann einen wie ihn nicht ersetzen.
Ein Vorzeigeprojekt für die europäischen Autobauer hakt: Die von Stellantis und Mercedes geplante Batteriefabrik in Kaiserslautern wird nicht nur deutlich teurer als geplant, auch der Produktionsstart wird sich um ein Jahr verzögern.
Daimler Truck leidet unter der ziemlich düsteren Stimmung im Heimatmarkt Deutschland. Das Unternehmen hält trotzdem an den Jahreszielen für 2024 fest.
Der Mercedes-Benz G ist ein Urgestein unter den Geländewagen. Nach 45 Jahren Bauzeit mit im Prinzip nur einem Modellwechsel lernt er jetzt auch noch das elektrische Fahren.
Fast 500 Mitarbeiter gehören zu dem Team, das Elon Musk nun auflöst. Dabei wurden die Ladesäulen einst als großer Vorteil gesehen. Erinnerungen an die Twitter-Übernahme werden wach.
Der Softwarehersteller Adobe hat im großen Stil Künstliche Intelligenz (KI) in seine Produkte eingebaut. Seit vergangener Woche können Nutzer von Photoshop und Co. fast nach Belieben Bilder in neuer Qualität erfinden. Die Betonung liegt auf „fast“.
Adrian Newey verlässt Red Bull im Jahr 2025. Schon glauben einige an eine Vereinigung mit Lewis Hamilton bei Ferrari. Aber so einfach ist es nicht.
Teilemangel, sinkende Renditen, Preiskampf in China: Die ersten Monate sind für die deutschen Autobauer schlecht gelaufen. Neue Modelle sollen nun den Rest des Jahres retten.
Auch wenn Strafermittlungen in den USA nach acht Jahren und der Vorlage von 300.000 Dokumenten zu Ende sind, beschäftigt der Dieselskandal Mercedes auch künftig weiter: Noch sind 20.000 Klagen deutscher Kunden offen.
Acht Jahre ermittelten amerikanische Behörden gegen den schwäbischen Autobauer wegen möglicher Verstöße gegen Abgas-Regeln. Laut einem Bericht hat Mercedes auch strafrechtlich nichts mehr zu befürchten.