Goldanlagen gewinnen an Attraktivität
Die Schwäche des Euros hat auch gute Seiten, denn der Preis für eine Feinunze Gold steigt stetig. Das Interesse der Anleger scheint nachhaltig gestiegen, doch es gibt einige Risiken.
Die Schwäche des Euros hat auch gute Seiten, denn der Preis für eine Feinunze Gold steigt stetig. Das Interesse der Anleger scheint nachhaltig gestiegen, doch es gibt einige Risiken.
Eine neue EU-Richtlinie verpflichtet mittelständische Unternehmen zum Energieaudit bis Ende 2015. Auch nicht energieintensive Unternehmen sind somit verpflichtet, eine Analyse des Energieverbrauchs erstellen zu lassen.
Der Sparkurs der Bank dürfe nicht spurlos am Top-Management vorbeigehen, sagte die Commerzbank 2013 und trennte sich von zwei Vorständen. Einer der beiden hat sich nun erfolgreich vor Gericht gegen seine Abberufung gewehrt.
Jetzt ist die erste große Filialbank dran: Die Hypovereinsbank streicht ihren Überziehungszins. Wer sein Konto in die roten Zahlen bringt, soll weniger zahlen.
Die Einigung auf eine Waffenruhe für den Osten der Ukraine hat am Donnerstag die europäischen Aktienmärkte angeschoben. Der Dax legte 1,6 Prozent auf 10.919 Zähler zu.
Die Commerzbank steigert ihren Gewinn - aber ob die Zahlen tatsächlich so gut sind, steht noch gar nicht fest. Ein Risiko bleibt.
Die Commerzbank macht deutlich mehr Gewinn. Die Aktionäre sehen von dem Geld aber erst mal nichts. Es bleibt als Risikopuffer für schlechte Zeiten in der Bank.
Die Commerzbank lädt zur Bilanzpressekonferenz, das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gibt eine Einschätzung zur wirtschaftlichen Lage ab und aus Washington kommen Zahlen zum Einzelhandelsumsatz im Januar.
Das Namensrecht an der WM-Arena, anscheinend bis 2020, ist der Commerzbank viele Millionen Euro wert – von dem Geld fließt künftig mehr auf das Konto des Klubs. Frisches Geld im Ausland lockt auch den FSV Mainz 05.
Im Juli werden die Namensrechte für das Stadion neu vergeben. Die Fans wittern die Chance, zum Waldstadion zurückzukehren. Doch viel Hoffnung gibt es nicht.
Der amerikanische Medienkonzern Disney scheffelt weiter Milliarden und dem Luxuskonzern LVMH bescheren Mode und Leder ein dickes Plus.
Wer seine persönlichen Schätze gut verwahrt wissen möchte, muss einiges beachten: Vor allem ein Tresor ist nicht so sicher, wie viele denken.
Am Tag nach der Hauptversammlung kommt beim Aktionär Freude auf: Die Unternehmen im F.A.Z.-Index schütten dieses Jahr 35 Milliarden Euro aus. Ein Rekord.
Die Menschen verstehen die Welt nicht mehr. Ihr Vertrauen in Institutionen und Entscheider schwindet. Vorstandschefs, Politikern und vor allem Bankern glaubt man nicht, wohl aber Freunden, Familie – und Wissenschaftlern.
Der Kursverfall des Euro und das günstige Öl spielen den deutschen Unternehmen in die Karten. Um bis zu 1 Prozent kann die Wirtschaft 2015 zusätzlich wachsen.
Der deutsche Leitindex ist am Dienstag mit einem satten Plus aus dem Handel gegangen. Die Erwartung eines Anleihenkaufprogramms durch die Europäische Zentralbank belebt die Märkte.
Der Ölpreis fällt am Dienstag noch einmal um mehr als 3 Prozent. Auch andere Rohstoffe verbilligen sich deutlich. Eine Ausnahme ist Gold, das sich ebenso wie viele Goldminenaktien verteuert.
Die meisten Analysten erwarten ein Ende der Renditetiefs von Bundesanleihen. Das ergibt eine Umfrage der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Die Marktzinsen sollten wieder steigen. Doch für viele Anleger ist dies keine gute Nachricht.
Der Euroraum und Amerika driften wirtschaftlich immer weiter auseinander. Auch die Notenbanken bewegen sich in unterschiedliche Richtungen. Das drückt den Kurs der Gemeinschaftswährung unter 1,20 Dollar. Wie weit kann er fallen?
Vom Online-Banking profitieren Banken und Kunden. Doch es gilt weithin als unsicher. Das wollen einige Banken jetzt ändern. Sie nehmen das Risiko auf sich.
Vor wichtigen Aussagen der amerikanischen Notenbank-Präsidentin Janet Yellen hat der Dax leicht nachgegeben. Die Russland-Krise bereitet zudem den Commerzbank-Aktionären zunehmend Kopfzerbrechen.
Saint-Gobain geht bei Sika auf Versöhnungskurs und Telefonica Deutschland will nach dem Kauf von E-Plus den Qualitätsrückstand schnell aufholen.
Der Finanzinvestor Permira verkauft weitere Anteile am Modekonzern Hugo Boss und die Commerzbank steht in Amerika wegen mutmaßlicher Verstöße gegen Geldwäsche- und Sanktionsgesetze am Pranger.
Es geht um Missachtung von Sanktionen und Geldwäsche. Nun stehen Commerzbank und Amerikas Behörden kurz vor einem außergerichtlichen Vergleich. Die Bank würde damit gleich zwei Vorwürfe vom Tisch wischen.
Die Börse freut sich über gute Arbeitsmarktdaten aus Amerika: Der Dax klettert zeitweilig sogar bis auf 10.093 Punkte.
Enttäuschende Konjunkturdaten aus China haben den deutschen Leitindex ins Minus gedrückt. Toptitel im Dax ist Eon, nachdem der Konzern einen einem radikalen Umbau angekündigt hatte, während der Ölpreis ein neues Fünf-Jahrestief markiert.
Es müssen nicht immer Negativzinsen sein. Die Banken haben im Privatkundengeschäft einige Stellschrauben um den Strafzins der EZB an ihre Kunden weiterzugeben – auch wenn das Girokonto als kostenlos beworben wird.
Fünf Tage Kunst und Feiern: Das Atelierfrankfurt eröffnet sein neues Domizil an der Schwedlerstraße. Mit sechs Etagen und rund 11.000 Quadratmetern ist es das größte Atelierhaus Hessens.
Die Banken geben die Strafzinsen der Europäischen Zentralbank an ihre Kunden weiter. Wer gedacht hat, als kleiner Sparer ungeschoren davonzukommen, hat sich gehörig getäuscht. Denn die Banken kennen einige Tricks.
Ein weiteres Geldinstitut zieht nach: Nach der Commerzbank will nun auch die WGZ-Bank für Geld auf dem Konto Gebühren verlangen - „derzeit“ bei Großkunden.
Das treffe nur Banken, tönte Mario Draghi, als die EZB negative Einlagenzinsen beschloss. Von wegen! Jetzt führt die Commerzbank eine Strafe für Einlagen von Firmenkunden ein. Propaganda ist, dass dies Privatkunden nicht spürten.
Die Commerzbank plant, für Guthaben auf dem Konto Gebühren zu verlangen - allerdings nur bei einem bestimmten Kundenkreis. Andere Geldinstitute könnten bald folgen.
Am ersten gemeinsamen Börsentag mit Hongkong strömt das internationale Kapital schneller nach Schanghai als gedacht. Und in Frankfurt fließen die ersten Zahlungen in Renminbi. Deutsche Mittelständler freut es.
Wie eine Stadt zum „David unter den Metropolen“ wurde: Das Architekturmuseum zeigt, was Frankfurt in den letzten Jahrzehnten städtebaulich versäumte und was es gewann.
Die Stresstests der EZB haben den Bankaktien wenig geholfen. Das Filialgeschäft droht für die Deutsche Bank und die Commerzbank ein Mühlstein zu werden.
Commerzbank, Beiersdorf und Deutsche Telekom legen Zahlen zum dritten Quartal vor, in Berlin wird die Studie „Wieder da - Rückwanderungen von Unternehmerinnen und Unternehmern nach Ostdeutschland“ vorgestellt und Creditreform präsentiert den Schuldneratlas Deutschland 2014.