Was Anleger jetzt tun sollten
An den Börsen rund um die Welt rutschen die Kurse ab. Anleger fragen sich jetzt: Verkaufen – oder doch schon wieder kaufen? Fachleute haben vor allem einen Rat.
An den Börsen rund um die Welt rutschen die Kurse ab. Anleger fragen sich jetzt: Verkaufen – oder doch schon wieder kaufen? Fachleute haben vor allem einen Rat.
Wegen der niedrigen Zinsen in der Schweiz hatten einst viele Polen Kredite in Franken aufgenommen, um ihr Haus zu finanzieren. Nun können sie nicht zurückzahlen. Und die Banken sollen die Kosten dafür tragen.
Vorsicht, sichern Sie sich noch schnell die niedrigen Bauzinsen: So hatten die Banken geworben. Doch jetzt fallen die Zinsen wieder, statt zu steigen.
Investoren sind beunruhigt: Rund um die Welt sinken die Preise für Rohstoffe. Der Dax verliert in wenigen Tagen 1000 Punkte. Sind die Sorgen um die Weltwirtschaft berechtigt?
Laut einem Zeitungsbericht drohen der Deutschen Bank bis zu 4 Milliarden Euro Strafe, weil sie gegen Sanktionen verstoßen haben soll. Der Aktienkurs sinkt überdurchschnittlich.
Sieben Jahre waren die Aktionäre der Commerzbank leer ausgegangen. Nun steuert das in der Finanzkrise teilverstaatlichte Institut offenbar auf einen Milliardengewinn zu.
Sorgen um die chinesische Wirtschaft belasten die Tokioter Börse. Die Athener Börse öffnet wieder, derweil der Chef der griechischen Statistikbehörde zurücktritt.
Die Sommerflaute kommt. Vielleicht bringen die zahlreich heute veröffentlichten Einkaufsmanagerindizes mehr als Kopfnicken. Die Commerzbank bringt Zahlen.
Unbemerkt von der Öffentlichkeit hat sich das Machtgefüge zwischen Deutschlands Banken verschoben: Die Sparkassen sind inzwischen größer als Deutsche Bank und Commerzbank zusammen. Wie gesund ist das?
Der Commerzbank-Chef darf länger bleiben. Wie die Sonntagszeitung berichtet, wird Martin Blessing ein neuer Vertrag angeboten.
Das „Hawk-Eye“ kommt in die Bundesliga. 14 Kameras entscheiden ab dieser Saison darüber, ob ein Ball im Tor ist oder nicht. Die Zustimmung ist groß, insbesondere die Schiedsrichter freut’s.
Der Kursrutsch in China zieht am Montag auch den deutschen Aktienmarkt in Mitleidenschaft. Trotz guter Konjunkturdaten liegen die Kurse deutlich im Minus.
Ein Mittelständler der Region rettet einen anderen: Die Arnold AG aus Friedrichsdorf führt die Geschäfte des Offenbacher Traditionsunternehmens Nordlicht fort, das einmal die Buchstaben für den Schriftzug auf der Commerzbank-Arena gefertigt hat.
Nach fast fünf Jahren heben die Deutsche Bank, die Postbank und die Commerzbank eine Vereinbarung über eine Gebührenhöchstgrenze von 1,95 Euro auf.
Finanzmarkt-Analysten halten nach dem griechischen Referendum den Austritt aus dem Euro für nahezu unausweichlich, sogar wenn es noch eine Einigung geben sollte. Eine Katastrophe für Europa sieht niemand, außer für Griechenland.
Das Bankenwesen ist im Umbruch, und Frankfurt könnte zum Zentrum neuer Finanzunternehmen werden. Doch viele Gründer klagen über die Stadtverwaltung.
Die Abhängigkeit von den Staaten erhöht die Ansteckungsgefahr für Banken. Griechenlands Krise trifft Geldhäuser deshalb stärker. Vor allem in einer Region.
Selbst wenn Griechenland und seine Gläubiger sich in dieser Woche noch einigen - von einer stabilen Lösung ist man auch dann noch weit entfernt, befürchten führende deutsche Ökonomen. Das Regelwerk der Währungsunion werde weiter beschädigt.
Der BGH verhandelt über die Verjährung im Schadenersatzprozess wegen behaupteter Falschberatung der Commerzbank bei der Finanzierung einer Eigentumswohnung.
Die neue Woche an der Börse wird wohl ganz im Zeichen des nahenden Showdowns im griechischen Schuldendrama stehen. Viele Marktbeobachter gehen bisher von einem - wie auch immer gearteten - „Deal“ aus.
Die junge Bank wird von zwei Seiten in die Zange genommen.
Die hohe Kreditnachfrage verlängert die Bearbeitungszeit der Banken. Kunden erhalten dennoch zügig Zusagen, wenn sie sich gut vorbereiten.
Am neuen Commerzbank-Standort in Frankfurt- Hausen stehen für je zehn Mitarbeiter nur neun Arbeitsplätze bereit. Das Management sagt: Es funktioniert erstaunlich gut.
Die Deutsche Bank und ihre Heimatstadt – das ist ein kompliziertes Verhältnis. Es gab Zeiten da wollte die Bank nach Amsterdam oder London ziehen. Vom Umzug spricht keiner mehr, dafür sind viele andere Punkte Thema.
Nach dem Verlust der absoluten Mehrheit der türkischen Regierungspartei AKP herrscht große Verunsicherung - im schlimmsten Falle drohen sogar Neuwahlen. Der türkische Leitindex bricht um 8 Prozent ein.
Bei Pfandbriefen und Verbriefungen trocknet der Markt aus. Grund sind die Käufe der Notenbank. Private Investoren fühlen sich von ihr verdrängt.
Seit März müssen Unternehmen den angestrebten Anteil von Frauen in Führungspositionen veröffentlichen. Doch die Commerzbank schert sich wenig darum - und setzt sich Ziele, die längst erreicht sind.
Die Gehälter der Damen und Herren in den Bankentürmen sind immer noch saftig. Spitzenreiter ist die Deutsche Bank. Eine neue Studie zeigt noch mehr: Die Entlohnung ist keineswegs immer gerecht.
In Amerika rückt die Zinswende näher und im Euroraum werden unsichere Zeiten befürchtet. Mehrere Faktoren sorgen für Verunsicherung an den Märkten und einen drastischen Kursverlust des Euro.
Infolge der Finanzkrise sind die Boni-Banker in die Kritik geraten. Ein Vorstand der Commerzbank erklärt im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, warum die Zeit dieser Riesengehälter vorbei sein muss.
Der Karstadt-Eigentümer René Benko will laut Medienberichten die Metro-Warenhaustochter Kaufhof übernehmen, die Ratingagentur Fitch straft senkt die Ratings für Deutsche Bank und Commerzbank und Airbag-Defekt zwingt Takata zu Rekord-Rückruf.
Kreditinstitute investieren viel Geld in ihre Online-Angebote. Auf dem Handy bleiben die Dienste aber hinter ihren Möglichkeiten. Stiftung Warentest hat die Apps ausprobiert.
Die Bonitätsbewertung der Commerzbank hat sich deutlich verschlechtert. Denn Europas Regierungen sind weniger bereit, Geldhäuser im Krisenfall zu stützen.
Enttäuschende Konsumdaten aus den Vereinigten Staaten sind den Aktienanlegern am Mittwoch aufs Gemüt geschlagen. Ein deutlich höherer Eurokurs lastet auf den Kursen exportabhängiger Unternehmen.
Während des Kita-Streiks bieten manche Firmen Notfall-Betreuungsplätze an oder lassen ihre Mitarbeiter im Homeoffice arbeiten. Mancherorts wird sogar das Büro zum Kinderhort – Karussell inklusive.