Commerzbank verklagt die Deutsche Bank
Noch immer wird die Finanzkrise juristisch aufgearbeitet: Die Commerzbank geht jetzt juristisch auch gegen die Deutsche Bank vor, weil bald Verjährungsfristen ablaufen.
Noch immer wird die Finanzkrise juristisch aufgearbeitet: Die Commerzbank geht jetzt juristisch auch gegen die Deutsche Bank vor, weil bald Verjährungsfristen ablaufen.
Seit sechs Jahren geht es wieder aufwärts an der Börse. In diesem Jahr aber schwankten die Aktienkurse stark. Wie geht es weiter an den Finanzmärkten? Die F.A.Z. hat Analysten aus Banken, Versicherungen und Fondsgesellschaften gefragt.
Einstiegshürden in die Börsen und Misstrauen in die Anlagevorschläge ihrer Bank lassen viele Deutsche falsch anlegen. Die Commerzbank setzt deshalb ihre Berater in Marsch. Ein Wirtschaftsprofessor hofft mehr auf das Smartphone.
Die Commerzbank hat mit Wertpapiergeschäften Geld verloren. Jetzt klagt sie gegen andere Banken – auch gegen ihren großen deutschen Konkurrenten. Es geht um Hunderte Millionen.
Die Rettung von Banken ist für Bund und Länder sehr teuer gewesen. Ob der Fehlbetrag jemals aufgeholt wird, steht in den Sternen. Und erst recht, ob die Steuerzahler vor weiteren Rettungen sicher sind.
Datenschutz wird in Deutschland großgeschrieben. Die Commerzbank wagt sich auf ein sensibles Feld und wertet Kundendaten gezielter aus. Das soll den Kunden dienen. Sorgen müsse sich keiner machen, versichert das Geldinstitut.
Die Macht ist mit „Star Wars“: Der neue Film „Das Erwachen der Macht“ hat am Wochenende in Amerika und Kanada einen Rekord aufgestellt. Beflügelt von der guten Entwicklung ihres Privatkundengeschäfts steckt sich auch die Commerzbank weiterhin ehrgeizige Ziele.
Die amerikanische Notenbank macht nach sieben langen Jahren Schluss mit ihrer Nullzinspolitik. Damit kann der Zins endlich wieder seine Wirkung entfalten. Gut für Sparer, unbequem für Unternehmen und Staaten.
Der Euro hat wieder nachgegeben. Zuvor hatten Aussagen von EZB-Ratsmitglied Ewald Nowotny der Gemeinschaftswährung weiteren Auftrieb gegeben.
Volkswagen will an diesem Donnerstag in Wolfsburg einen Zwischenstand zur Aufarbeitung des Abgas-Skandals geben. Die Commerzbank will dagegen künftig in ganz Europa auf Kundenfang gehen.
Schlange stehen, registriert werden, wieder Schlange stehen: Im Berliner Erstaufnahmelager versuchen die Flüchtlinge, in einem fremden Land zur relativen Normalität zu finden. Der Commerzbank-Mitarbeiter Tobias Bange hat ehrenamtlich mit angepackt - hier berichtet er von seinen Erfahrungen.
Für die einen ist es das „große Finale“ des Jahres, andere warnen vor zu großen Erwartungen. Sollte Mario Draghi das Tor für weitere Schritte offen lassen, dürfte das die Finanzmärkte beflügeln.
Der Bundestag legt mit einer neuen Liste offen, welche Interessenvertreter einen Zugangsausweis haben. Ganz oben stehen nicht Commerzbank und Co. Die Liste hält einige Überraschungen bereit.
Viele Flüchtlinge werden auf dem deutschen Arbeitsmarkt Probleme bekommen, glauben Experten. Doch das wird nicht so schnell deutlich.
Die wirtschaftlichen Konsequenzen der Anschläge von Paris sind kaum abzusehen. Trifft es einzelne Unternehmen? Wird der Handel leiden? Und was machen die Zentralbanken? Ein Überblick.
Die Sparkasse Dinslaken-Voerde-Hünxe ist angeschlagen. Doch sie ist nur eine von vielen. Tatsächlich krankt das System an einigen grundsätzlichen Problemen.
Zahlreiche Bilanzen werden in der neuen Woche die Anleger am deutschen Aktienmarkt auf Trab halten. Zudem dürfte der vom Abgas-Skandal schwer belastete VW-Konzern im Fokus bleiben. Im Dax ist die runde 11.000er Marke umkämpft.
Der Preis für Rohöl schwankt stark. Heizöl wird etwas teurer. Nur Benzin hält sich an der Tankstelle diesmal unter der Grenze von 1,30 Euro.
Eine jüngste Studie ziegt: Filialbanken haben bei ihren Angeboten zum Online-Banking noch viel Verbesserungsbedarf. Testsieger ist die Commerzbank.
Spätestens nächstes Jahr im Herbst verabschiedet sich Martin Blessing aus dem Vorstand der Commerzbank. Seinen Nachfolger sucht ausgerechnet sein Vorgänger Klaus-Peter Müller aus.
Deutschlands zweitgrößte Bank schüttelt zusehends die Folgen der Finanzkrise ab. Für dieses Jahr kündigt der scheidende Chef nun sogar eine Dividende an.
Martin Blessing will aufhören und seinen bis Ende Oktober 2016 laufenden Vertrag nicht verlängern. Wer könnte sein Nachfolger werden?
Martin Blessing führt die Commerzbank seit Mai 2008. Nun will er aufhören und seinen bis Ende Oktober 2016 laufenden Vertrag nicht verlängern. Angeboten hatte ihm die Bank das.
Die deutsche Wirtschaft erwartet verheerende Folgen, sollte es auch nach der Wahl am Sonntag keine stabile Regierungskoalition in der Türkei geben. Besonders vor einem Ergebnis fürchten sich die Unternehmen.
In den vergangenen Jahren ist Polens Industrie stark gewachsen – selbst in den harten Jahren der Wirtschafts- und Finanzkrise. Droht nun das Ende des polnischen Wirtschaftswachstums?
Die Frankfurter Sparkasse erhöht die Miete um bis zu einem Viertel. Sie kann es sich erlauben, denn das Interesse an den Minisafes ist groß. Aber nicht alle Banken erhöhen den Preis.
Bundeskanzlerin Angela Merkel redet auf dem Gewerkschaftstag der IG Metall, die Commerzbank stellt eine Studie über die Bank als Arbeitgeber vor, und in Hongkong bleiben feiertagsbedingt die Börsen geschlossen.
Die Hoffnung auf weitere Hilfen der großen Notenbanken zur Ankurbelung der Weltwirtschaft wird die Aktienmärkte in der neuen Woche wohl stützen. Aus der Erholung könnte an der Börse nun eine Jahresendrally werden.
Die meisten Institute glauben, dass die Fed im Dezember die Zinsen anhebt und die EZB ihr Anleihekaufprogramm verlängert. Der Euro werde hingegen schwächer.
Das höchste Bürogebäude Deutschlands ist der Commerzbank-Turm in Frankfurt. Dieser soll jetzt möglicherweise verkauft werden.
Die Deutsche Bank will - anders als die Commerzbank - weiterhin hochrangig im Vorstand des Bankenverbands vertreten sein. Der neue Deutsche-Bank-Chef John Cryan übernimmt die Aufgabe.
Filialen schließen und Kunden erledigen immer mehr Geschäfte online und über das Smartphone. Was macht das mit der guten alten Banklehre?
Starke Außenhandelszahlen aus Deutschland haben am Dienstag dem deutschen Aktienmarkt kräftig Schwung verliehen und Sorgen um China in den Hintergrund gedrängt.
Die Renditen von Bundesanleihen steigen ungewöhnlich. China trennt sich wohl nicht nur von Staatsanleihen aus Amerika – auch deutsche Papiere kommen auf den Markt.
70 Millionen Euro will der Software-Konzern in einen Aktienrückkauf stecken. Die Deutsche Börse und RIB Software wollen dagegen Geld von den Aktionären.
Die Preise für die Feinunze Gold sind zuletzt wieder gestiegen, während andere Edelmetalle verloren haben - vor allem Palladium.