Die Zinswende ist da
Lediglich ein EZB-Ratsmitglied habe gegen die Zinsentscheidung gestimmt, sagt Präsidentin Lagarde. Dass die Bank ihre Inflationsprognosen zugleich hochsetzt, sorgt auf der Pressekonferenz mitunter auch für Unmut.
Lediglich ein EZB-Ratsmitglied habe gegen die Zinsentscheidung gestimmt, sagt Präsidentin Lagarde. Dass die Bank ihre Inflationsprognosen zugleich hochsetzt, sorgt auf der Pressekonferenz mitunter auch für Unmut.
Am Donnerstag dürfte die EZB zum ersten Mal seit 2016 die Zinsen senken. Ökonomen diskutieren, ob die Notenbank das womöglich später bereuen könnte.
Die Inflationsrate im Euroraum steigt im Mai auf 2,6 Prozent. Nächste Woche dürften die Zinsen trotzdem sinken. Für die Zeit danach aber werden die Märkte vorsichtiger.
Nächste Woche dürfte die Europäische Zentralbank trotz allem die Leitzinsen erstmals seit langem senken. Was hört man aus dem EZB-Rat, wie es danach mit den Zinsen weitergehen wird?
Die Kaufpreise auf dem Wohnungsmarkt in Frankfurt und der Region sind in den vergangenen Monaten regelrecht eingebrochen. Sollte man also genau jetzt zuschlagen? Es kommt darauf an.
Die niederländische ABN Amro kauft die Frankfurter Privatbank Hauck Aufhäuser Lampe. Für den Finanzplatz hat das in mehrfacher Hinsicht große Bedeutung.
Gold erreicht einen weiteren Rekord, Silber ein Elf-Jahres-Hoch, und auch Kupfer ist teuer wie lange nicht mehr. Für die hohen Preise ist nicht allein der Westen verantwortlich.
2020 war das Commerzbank-Aktienpaket des Bundes keine Milliarde mehr wert. Inzwischen ist die Aktie dank der Sanierung durch Vorstandschef Knof auf den höchsten Kurs seit 2012 geklettert. Bankenretten ist für den Staat trotzdem kein Geschäft.
Das Kreditinstitut hat im ersten Quartal rund 100 Millionen Euro mehr verdient als von Analysten erwartet. Der Vorstand erhöht die Prognose für den Zinsüberschuss. Das liegt auch an niedrigen Zinsen, die Sparkunden erhalten.
Abermals bucht die polnische Tochtergesellschaft M-Bank Kosten für Rechtsstreitigkeiten mit Franken-Kreditnehmern. Analysten von Goldman Sachs sehen aber Potential im Zinsüberschuss.
Die Finanzbranche war spätestens seit der Finanzkrise eine No-Go-Area. Inzwischen ist sie wieder in den Blick von Anlegern geraten – was diese jetzt wissen müssen.
Das mit der Sanierung klappte perfekt bei der Commerzbank unter Manfred Knof. Was jetzt kommt, ist schwieriger und entscheidet nicht minder über das Schicksal der zweitgrößten Geschäftsbank in Deutschland.
Die Commerzbank hat ein Spitzenjahr hinter sich. Die Aktionäre hätten das gerne mit Vorstand und Aufsichtsrat gefeiert. Dies gestaltete sich virtuell jedoch schwierig.
Die deutsche Wirtschaft wächst zum Beginn des Jahres leicht um 0,2 Prozent. Zugleich findet die Wirtschaft im Euroraum aus der Rezession. Auf den Wachstumshoffnungen für dieses Jahr liegen Schatten.
Commerzbank und Deutsche Bundesbank rechnen damit, dass der Preisverfall am Immobilienmarkt trotz erster Hoffnungszeichen noch nicht vorbei ist.
Der Hauspreisverfall in Deutschland dürfte trotz allem noch weitergehen, berichtet die Commerzbank aufgrund einer Studie. Sie rechnet erst zum Jahresende mit einer gewissen Beruhigung der Preise.
Die Phase extremer Niedrigzinsen und nun auch der europäischen Bankenabgabe ist vorbei. Doch Deutsche Bank und Commerzbank tragen schwer daran, dass sie Geschäfte verkaufen mussten, die ihnen heute helfen würden.
Den Machtkampf mit Vorstandschef Niehage hat Flatex-Aktionär Bernd Förtsch gewonnen. Nun attackiert er Aufsichtsratschef Korbmacher. Das erschwert diesem die Suche nach einem neuen Vorstandsvorsitzenden.
Bei der ab November 2020 in den Commerzbank-Konzern eingegliederten früheren Tochtergesellschaft Comdirect waren offenbar Kundendaten nicht auf dem aktuellen Stand. Die Bafin spricht von einer Ordnungswidrigkeit.
Angesichts der weltweiten Krisen und Spannungen fürchten Investoren die nächsten Stürme an den Märkten. Sind Derivate plötzlich wieder Teil der Lösung? Was jetzt zu tun ist.
Der Immobilieninvestor Commerz Real spürt, dass Immobilieninvestments derzeit unter Druck stehen. Vielen Anlegern fehle der Mut zu Investitionen. Dennoch seien gute Immobilien in Toplagen weiterhin gefragt.
Bei mehreren Supermarktketten, Tankstellen und kleinen Läden waren am Donnerstagmorgen keine elektronischen Zahlungen mit Karte möglich. Der Fehler ist mittlerweile behoben, es kann aber noch zu Beeinträchtigungen kommen.
KFW, Commerzbank und Sparkasse Heidelberg verlieren Führungskräfte. LBBW und Union Investment schaffen neue Positionen. Und ein früherer Bafin-Direktor und ein DWP-Vorstand tauchen wieder auf. Schon gehört, dass...?
Aktionäre lassen jedes Jahr Milliarden an zu viel gezahlter Dividendensteuer im Ausland liegen. Banken dürfen ihren Kunden beim Rückfordern helfen, aber die Steuerberater haben sich ein Privileg gesichert. Das wackelt nun.
In der verkürzten Handelswoche vor dem Osterfest dürften die jüngsten Rekorde am deutschen Aktienmarkt auf den Prüfstand gestellt werden. Zinssenkungshoffnungen hatten die Indizes in neue Höhen getrieben.
Die Commerzbank investierte mehr in die Sicherheit ihres Vorstandsvorsitzenden. Bettina Orlopp, die Stellvertreterin von Manfred Knof, verdiente mehr als im Jahr zuvor.
Jörg Frischholz ist seit zwei Jahren Chef der Nord LB. Die einstige Problembank wandelt sich zum Finanzierer grüner Energie. Das geht nicht ohne Mühe.
Der Bundestag stimmt abermals über den Taurus ab, Nagelsmann verkündet seinen DFB-Kader und ein früherer Stasi-Mitarbeiter steht wegen eines Mordes vor 50 Jahren vor Gericht. Der F.A.Z.-Newsletter.
Im Vorstand der Commerzbank sind künftig drei von sieben Mitgliedern Frauen.
Von ihren beiden Vorgängern hat sich die Commerzbank aus Unzufriedenheit getrennt. Nun kommt Vorspel von der LBBW. Die Commerzbank kennt sie bestens – und im siebenköpfigen Vorstand sitzen dort bald drei Frauen.
2023 machen alle Sparkassen zusammen mehr Gewinn als Deutsche Bank und Commerzbank, im relativen Vergleich schlagen sie die VR-Banken. Das liegt auch an niedrigen Zinsen für Sparer. Für Kunden sei wichtiger, dass alle Sparkassen mehr Standorte als Aldi und Lidl bieten, meint ihr Präsident.
Der Einlagensatz der Notenbank bleibt bei 4 Prozent. Was heißt das für Sparer und Hausbauer?
Obwohl die Inflation im Euroraum zuletzt deutlich rückläufig war, wartet die Notenbank mit einem Zinsschritt zunächst noch – und belässt den Einlagensatz bei 4 Prozent. Was heißt das für Sparer und Hausbauer?
Zwischen Januar und März wurden eigene Aktien für rund 600 Millionen Euro zurückgekauft. Das Programm ergänzt die Dividendenzahlung, die 35 Cent je Anteilsschein betragen soll.
DZ Bank und Commerzbank haben 2023 gleich und noch nie so viel verdient. Doch in der Gewinnverwendung unterscheiden sie sich deutlich. Die eine Bank lockt mit „Spielchen“ Aktionäre an, die andere hat das gar nicht nötig.
Die Inflationsrate nähert sich immer mehr dem Ziel der Europäischen Zentralbank von 2 Prozent. Trotzdem sind auch Rückschläge bei der Inflationsbekämpfung zu beobachten. Was heißt das für die Zinssitzung der EZB in der nächsten Woche?