Commerzbank verkaufen
Die Bundesrepublik will sich von ihren Anteilen an der Commerzbank trennen. Das ist auch für Privatanleger keine schlechte Idee.
Die Bundesrepublik will sich von ihren Anteilen an der Commerzbank trennen. Das ist auch für Privatanleger keine schlechte Idee.
Die Finanzkrise ist über 16 Jahre her. So wie an der Commerzbank haben sich auch andere Staaten an taumelnden Banken beteiligt – und Geld verloren.
Erschreckend ist, dass der Bund über all die Jahre keinen Plan entwickelt hat, wie er aus der Commerzbank kursschonend aussteigen kann. Auch jetzt hat er wohl keine Investoren an der Angel.
Der Bund will sich nach 16 Jahren von der gelben Bank trennen. Ein neuer Ankeraktionär ist nicht in Sicht.
Schlechte Zahlen in den USA schicken die Aktienmärkte in New York und Tokio deutlich auf Talfahrt. Nvidia verliert 10 Prozent. Die Commerzbank-Aktie leidet unter den Verkaufsplänen des Bundes.
Die Bundesregierung ist anscheinend bereit, einen Milliardenverlust zu realisieren. Dieser war 2020 noch viel höher als heute.
Die Aktien, die der Bund in der Finanzkrise zur Rettung der Commerzbank für 5 Milliarden Euro gekauft hat, sind mittlerweile nur noch die Hälfte wert. Aber die Verluste waren schon einmal viel höher.
Einst spielte die Entwicklung der D-Mark eine wichtige Rolle, um Frankfurt zu dem zu machen, was es heute ist: eines der wichtigsten Finanzzentren der EU.
Immer mehr Ökonomen sehen die Korrektur bei den Preisen für Wohnimmobilien schneller als gedacht für beendet an. Ein Boom am Immobilienmarkt wird gleichwohl jetzt nicht erwartet.
Die Danske Bank hat am Montag Engels Nachfolgerin bekannt gegeben. Sie kommt von der britischen Bank Lloyds.
Nicht nur in Deutschland, auch im Euroraum insgesamt geht die Inflation im August zurück. Was heißt das für die Zinsentscheidung der EZB im September?
Im August war die Inflationsrate in Deutschland so niedrig wie seit dem Jahr 2021 nicht mehr. Grund dafür waren nicht nur die niedrigen Spritpreise. Ist nun die große Teuerungswelle vorbei?
Phishing-Attacken per E-Mail und SMS gibt es seit Langem. Jetzt werden Menschen auch per gefälschtem Postbrief aufgefordert, ihre Kontendaten mit QR-Code preiszugeben.
Der Immobilienmarkt steht nach wie vor unter Druck, profitiert aber auch von dem mittlerweile stabileren Zins- und Preisumfeld. Getrieben wird die positive Entwicklung von Wohnimmobilienfinanzierungen.
Die erste Zinssenkung in den Vereinigten Staaten scheint unmittelbar bevorzustehen. An den Finanzmärkten wird nun wild über den weiteren Weg spekuliert. Ein kleiner Überblick.
Der Neobroker wächst rasant, die Kundenbeschwerden jedoch auch. Bei manchen weckt das böse Erinnerungen an N26. Wie ähnlich sind die Probleme von damals und heute?
Im Schulbau erlebt Frankfurt eine Gründerzeit: Das Neue Gymnasium und das Stadtgymnasium nehmen den Betrieb auf. Die Profile unterscheiden sich, aber der Anfang ist nicht leicht.
Bankkunden beklagen den Wegfall von Filialen. Dabei gehen sie selten hin, sagt Commerzbank-Vorstand Thomas Schaufler. Und dämpft die Hoffnung auf höhere Tagesgeldzinsen.
Für die nächsten drei Jahre erwarten Verbraucher laut einer Umfrage nun im Schnitt 2,4 Prozent Inflation. Das ist etwas mehr als noch im Juni.
Die Politik hat mit ihren Einstiegen schon häufig daneben gelegen. Ökonomen warnen vor Fehlentscheidungen und Marktverzerrungen – auch im Fall der Meyer Werft.
Die Commerzbank hatte erwartet, die Inflation werde sich bei 3 Prozent einpendeln. Das wäre ein Schlag für die EZB. Jetzt rudert sie zurück. Warum?
Sonderbelastungen in Polen und Russland sowie gesunkene Zinseinnahmen setzen die Commerzbank unter Druck. Konzernchef Manfred Knof bleibt dennoch optimistisch.
Die Commerzbank hat nach Experten-Einschätzung von April bis Juni wegen der auslaufenden positiven Effekte des Zinsanstieges weniger verdient als im ersten Quartal.
Ein Anleger unterlegt sein Aktiendepot mit nur auf den ersten Blick riskanten Optionsgeschäften – daraufhin flattern ihm mahnende Briefe seiner Depotbank ins Haus. Schuld daran trägt die Finanzaufsicht Bafin.
Die polnische Tochtergesellschaft M-Bank muss für Franken-Kreditrisiken weiterhin viel aufbringen, aber die Belastungen sinken. Damit könnte die Commerzbank gegen den Branchentrend im zweiten Quartal eine Gewinnsteigerung schaffen.
Höhere Energiepreise haben die Teuerung im Euroraum im Juli auf 2,6 Prozent steigen lassen. Der Preisdruck bei Dienstleistungen bleibt hoch.
Notenbanker reden oft sehr verklausuliert. Die Commerzbank setzt jetzt zur Deutung ihrer Reden die Künstliche Intelligenz ein. Was kommt dabei heraus?
Die Hoffnungen auf eine bessere Konjunktur lösen sich zunehmend in Luft auf. Volkswirte verweisen zur Begründung auf die politische Unsicherheit, auf blutleere Investitionen und eine zu geringe Nachfrage.
Die Bafin lässt sich Zeit, wenn es um die Erteilung der nötigen Genehmigungen geht, um Kryptowährungen zu halten.
Die Wirecard-Chefetage soll über Jahre betrogen haben, bis der Konzern 2020 zusammenbrach. Wie blieb so lange unentdeckt, dass etwas faul war? Warnzeichen gab es, berichtet ein Mitarbeiter des Wirtschaftsprüfers EY vor Gericht.
Bundesbankpräsident Joachim Nagel sieht die Entwicklung eines europäischen Verbriefungsmarktes „auf gutem Wege“. Das kann indirekt sogar ein Mittel zu sein, als Arbeitgeber attraktiver zu werden.
Ein ehemals ranghoher Commerzbank-Manager enthüllt vor Gericht, wie schwer er sich mit Zweifeln an Wirecard tat. Als der Zahlungsdienstleister zusammenbrach, war auch das geliehene Geld weg.
Die Fußball-Begeisterung in Deutschland steigt und steigt – das zeigt sich auch an manchem Arbeitsplatz. Viele Unternehmen befeuern das mit eigenen Aktionen.
Die Bank galt über viele Jahre als das Sorgenkind der deutschen Blue Chips. Doch inzwischen ist die Bankaktie nicht nur klar im Dax verankert, sondern bringt auch den Aktionären Freude.
Mitarbeiter bekommen mehr Flexibilität für das mobile Arbeiten im Ausland.
Hauptversammlungen sind oft langweilig. Der ehemalige Commerzbank-Chef Martin Blessing hat ein paar Ideen, wie sie spannender werden könnten. Ein Gastbeitrag.