Szenen aus dem Altreifen-Lager
Wo kommt die deutsche Autobranche her, und vor allem: Wo geht sie hin? Eine Arte-Dokumentation zum Zustand der Autobranche versucht sich an Antworten.
Wo kommt die deutsche Autobranche her, und vor allem: Wo geht sie hin? Eine Arte-Dokumentation zum Zustand der Autobranche versucht sich an Antworten.
Die deutschen Autohersteller schicken eine neue Generation Elektroautos an den Start. Einen Beitrag zum Klimaschutz leisten die Batteriefahrzeuge jedoch nur, wenn der getankte Strom regenerativ erzeugt wird.
Münchner Forscher haben die Klimabilanz von Elektroautos ermittelt – und die ist besser, als viele erwarten dürften. Die Autobranche drückt nun aufs Tempo.
Bevor Ulrich Kranz mit dem i3 das erste Elektroauto für BMW auf die Straße brachte, musste der Ingenieur einige Widerstände überwinden. Heute nutzt er diese Erfahrung für ein neues Wagnis.
Als Sponsor des DFB-Teams und EM-Turniers wollen die Wolfsburger für Elektroautos werben und ihre Reputation verbessern. Auch andere Nationalmannschaften sind Teil der Strategie.
Mit Tempo 80 im Windschatten der Lkws tuckern – BDI-Präsident Dieter Kempf hat mit seinem Elektroauto schon so einiges erlebt. Trotzdem sagt er: „Ich liebe dieses Auto“. Und schwört doch auf den Diesel.
Jetzt ist es offiziell: Volkswagen will in Amerika Elektroautos herstellen. Dafür nimmt der Konzern fast eine Milliarde Dollar in die Hand. Auch der Schulterschluss mit Ford kommt voran.
Eine Million Elektroautos auf deutschen Straßen bis 2020 – dieses Ziel ist längst beerdigt. Doch im europäischen Vergleich steht Deutschland besser da als man denkt. Großer Vorreiter ist aber ein anderes Land.
Der Elektroautohersteller Byton setzt sich auf der Konsumelektronikmesse CES selbst hohe Ziele – und will eines der wenigen Unternehmen auf dem Gebiet der E-Mobilität sein, der seinen Produktionsplan auch einhält.
Norwegen gilt als Eldorado der Elektromobilität. Doch was lange Bewunderer fand, droht zu verblassen – und kostet Milliarden Euro.
Audi stellt mit dem E-Tron sein erstes serienreifes Elektroauto vor. Elektrisches Fahren mit zwei Motoren und Allradantrieb beginnt künftig bei 80.000 Euro.
Der schwäbische Autohersteller Daimler sichert seine Versorgung mit Batteriezellen langfristig ab – mit einer milliardenschweren Investition in Lieferantenverträge.
Vor dem Treffen mit den Chefs von VW und Daimler bekräftigt der amerikanische Handelsminister, dass die deutschen Autokonzerne mehr Pkw in den Vereinigten Staaten produzieren müssten. Besonders wichtig sind ihm E-Autos.
„Die Autoindustrie wurde nie gefördert“, behauptet VW-Chef Diess. Verkehrsminister Scheuer kann das nicht nachvollziehen. Er ließ nachrechnen, wie viel Förderung die E-Autos schon erhalten haben.
Beim Autonomen Fahren und E-Autos machen eher Amerikaner und Chinesen das Rennen als die deutschen Autokonzerne. In einer trauten Runde zur Zukunft der Industrie rutscht dem Wirtschaftsminister eine echte Ohrfeige gegen die Hersteller heraus.
Jenseits von Tesla gründet sich der Club der 450-Kilometer-Elektroautos. Und mit ihm große Versprechen. Wie lebt es sich damit? Ein Selbstversuch unter realen Alltagsbedingungen.
Elektroautos sind kein wirklicher Renner in Deutschland. Doch beim Carsharing sind sie ziemlich beliebt, zeigt eine Befragung. Drive Now möchte seine E-Flotte deshalb jetzt ausbauen. Und Hamburg baut mehr Ladesäulen.
Ob Autohersteller aus China mit elektrischen Billigmobilen demnächst Europa erobern, wissen wir nicht. Zu Hause aber fangen sie schon mal an. Und wie.
Daimler hat gerade seine neue Elektroautoreihe vorgestellt, Audi nachgelegt. Trotzdem haben sich solche Autos in der breiten Masse bislang nicht durchgesetzt. Hier kommen die Gründe.
So sieht die Antwort von Audi auf Tesla und den Jaguar I-Pace aus. Der Audi Etron ist ein SUV, kostet in der Basisversion 80.000 Euro und kommt noch in diesem Jahr.
Blinde sind im Straßenverkehr auf deutliche Geräusche angewiesen, um sich orientieren zu können. Die leisen E-Autos sind für sie eine Gefahr. Was Autobauer an Lösungen bieten, überzeugt sie nicht.
Die Brennstoffzelle als Antrieb ist ein Exot. Und wenn das Batterieauto die versprochenen Fortschritte macht, bald mausetot. Oder etwa nicht? Hyundai setzt den Beweis dagegen: Es geht.
Alle reden vom Elektroauto und autonomen Fahren. Aber wie sieht die Zukunft des Motorrads aus? Gibt es überhaupt eine?
An den Zapfsäulen für Elektroautos regiert das Tarif- und Abrechnungschaos. Und es bilden sich lokale Monopole heraus.
Die Batteriezelle ist das Herzstück des Elektroautos. Die deutschen Autokonzerne haben ihre Bedeutung zu spät erkannt. Jetzt sind sie von Lieferanten aus Asien abhängig.
Die Elektromobilität dürfte bei schweren Freizeitfahrzeugen noch lange ein Reichweitenproblem haben. Als Retter in der Not könnte die Brennstoffzelle einspringen – wie beim Concept F-Cell.
Über Elon Musk kann Carsten Breitfeld nur lachen und über seinen alten Arbeitgeber BMW sowieso: Mit der neuen Marke Byton will er von China aus der Welt beweisen, wie die Mobilität des neuen Jahrhunderts wirklich geht.
Grünen-Politiker Toni Hofreiter und IG Metall-Chef Jörg Hofmann debattieren über den Diesel-Skandal, Elektroautos, windige Ökos und die Zukunft der Autobranche.
Der Rohstoff Kobalt wird für Elektroautos dringend gebraucht – jetzt macht sich auch eine Bundesanstalt wegen des stark gestiegenen Preises Sorgen. Zugleich nehmen nur wenig Leute die Förderprämie in Anspruch.
In einem Jahr läuft die Subvention für den Kauf von Elektroautos aus. Doch noch ist sehr viel Geld übrig. Nun werden Stimmen laut, die eine Verlängerung fordern.
Im Elektroauto ist die Batterie der zentrale Bestandteil. Wer stellt sie her? BMW hat nun eine wichtige Partnerschaft besiegelt.
Die Reichweite von Elektroautos ist immer noch bescheiden. Die Feststoffbatterie macht der deutschen Industrie Hoffnung – denn sie könnte drei gewaltige Probleme auf einmal lösen.
Elektroauto-Start-ups aus China wurden als „Tesla aus Fernost“ gefeiert und gefürchtet. Doch nun kämpfen sie um ihr Überleben.
Kaufprämien und Steuernachlässe, kostenlose Auflade- und Parkplätze - alles gute Argumente für ein Elektroauto. Wäre da nicht der lange Weg zur E-Prämie. Ein Selbstversuch.
Lange Ladezeiten mindern den Nutzwert von Elektroautos. Das soll sich mit einem Netz ultraschneller Ladestationen bis Ende 2019 ändern. Zudem steigt die Bordnetzspannung auf 800 Volt.
Die Straßen der Zukunft werden von Elektroautos befahren – von dieser Vision hält der Sixt-Chef Erich Sixt nichts. Er setzt lieber auf Carsharing.