Mit der Kraft der zwei Herzen
Wer sich für ein Elektroauto interessiert, kann zwischen verschiedensten Modellen wählen. Plug-in-Hybrid, Mild-Hybrid und Hybrid sind nur ein paar Beispiele. Diese Vielfalt kann schnell verwirren.
Wer sich für ein Elektroauto interessiert, kann zwischen verschiedensten Modellen wählen. Plug-in-Hybrid, Mild-Hybrid und Hybrid sind nur ein paar Beispiele. Diese Vielfalt kann schnell verwirren.
Der Markt für Elektroautos ist noch klein, seine Dynamik jetzt aber groß. Wer liefern kann, ist König, oft sind die Wartezeiten aber arg lang. Trotzdem gehört Elektrofahrzeugen wohl die Zukunft.
Die Lade-Infrastruktur für Elektroautos ist stark gewachsen. Nun liegen die Herausforderungen eher im Alltäglichen als an der Technik – von schlecht ausgeschilderten Ladestationen bis zu umständlichen Zahlungsmethoden.
Ein Auto hat vorn einen Motor, dann kommen Fahrgäste, dann der Kofferraum. Mit dem Elektroauto ändert sich das. Beginnt eine neue Blütezeit des Designs?
Bei E-Autos nerven lange Ladezeiten, fehlende Stationen und geringe Reichweiten. Neue kabellose und mobile Lösungen ändern das.
Das Elektroauto tritt langsam aus der Nische heraus, die Neuzulassungen nehmen zu. Trotzdem liegen noch viele große Steine auf dem Weg zum E-Auto als Massenverkehrsmittel.
Quicklebendig und lustvoll stürzt sich Mini in das elektrische Abenteuer. Mit der Technik des BMW i3 serviert er Freude pur am Fahren. Die Stadt ist sein Revier. Zum Reisen taugt er nicht.
Ein Start-up will die Autoindustrie umkrempeln: Twaice kann mit Hilfe einer Software jene Fragen beantworten, die sich viele Unternehmen auf ihrem Elektropfad stellen – denn sie gibt präzise Einblicke ins Innenleben einer Batterie.
Die Politik will den Durchbruch der Batterietechnik. Aber taugen Fahrer und Fahrzeuge auch für die Langstrecke? Eine Reise im Porsche Taycan.
Wer einen Tiefgaragen-Stellplatz hat, soll dort künftig sein Elektroauto laden können. Doch was passiert, wenn dies alle tun?
Schon vor einiger Zeit haben die Anleger Tesla zum teuersten Autokonzern der Welt gemacht. Seitdem ist der Kurs noch weiter gestiegen. Das kann so nicht weitergehen.
Trotz eines stotternden Starts soll der ID 3 zum elektrischen Zugpferd für Volkswagen werden. Wer von seinem VW-Händler bislang ein fertiges Auto erwartet hat, der muss jetzt ein bisschen umdenken.
Die jetzt beschlossene Förderung der Elektroautos hilft den deutschen Herstellern kaum. Doch das könnte leicht geändert werden, finden unsere Gastautoren.
Auch in Zeiten der Corona-Krise entscheiden sich immer mehr Käufer für ein E-Auto. Inzwischen rollen doppelt so viele Elektrofahrzeuge über Deutschlands Straße wie noch vor einem Jahr. Doch nicht überall steigt die Nachfrage.
Bis zu 3000 Euro schießt der Staat mittlerweile dazu, wenn man sich ein neues Elektroauto kauft. Vom Hersteller gibt es einen zusätzlichen Rabatt in mindestens gleicher Höhe. Das führt zu einem Rekord an Förderanträgen.
Der nächste Schwung Elektroautos drängt auf den Markt. Sie streben nach frischen Formaten, und eines übt sogar die Kunst der Verwandlung.
Spezielle Tarife für E-Autos sind billiger als normaler Strom. Dafür sind allerdings ein paar Umbauten nötig – diese sind oft aufwendig, lohnen sich aber meistens.
Immer mehr E-Autos rollen über die Straßen dieser Welt. Doch das Wachstum schwächt sich ab.
Der überarbeitete Renault Zoe legt einen bemerkenswerten Auftritt hin und jetzt wird er durch den erhöhten Umweltbonus, jetzt 6000 Euro, auch noch günstiger. Es bleibt aber vor allem das alte Problem mit der Reichweite.
Jake Dyson hat sich lange gewehrt, ins milliardenschwere Familienunternehmen zu folgen. Im Gespräch verrät er, was sich geändert hat, warum es mehr junge Ingenieure braucht und was von Dysons E-Auto übrig geblieben ist.
Alle sprechen nur vom Elektroauto. Dabei könnte Wasserstoff eine wichtige Rolle im sauberen Verkehr der Zukunft spielen. Aber noch läuft nicht alles rund. Ein Selbstversuch.
Der Chemiekonzern will künftig Teile von Batteriezellen für Elektroautos an seinem Standort Schwarzheide in Brandenburg herstellen. Dafür gibt es für BASF auch Gelder von der EU.
2012 kam das Tesla Model S auf den Markt, ein Jahr später der BMW i3. Doch schon um 1912 wurden Elektroautos produziert. Sind sie der Weg in die Zukunft?
Wann kommt die höhere E-Auto-Kaufprämie? Diese Frage ist weiter offen – die Zahl der Anträge ist zuletzt dennoch wieder gestiegen.
Im Jahr 2012 begann Tesla die erste Serienfertigung eines Elektroautos. Heute gilt die Antriebsart als Zukunft der Autobranche. Auch deutsche Hersteller treiben die Entwicklung voran – und formulieren ambitionierte Ziele.
Elektroautos „made in Brandenburg“: Anfangs war die Begeisterung für die geplante Tesla-Fabrik groß. Doch je näher der Baubeginn rückt, desto mehr Protest regt sich. Kann das Projekt noch kippen?
Am Elektroauto versuchen sich Träumer und Phantasten. Und solche, mit denen niemand gerechnet hat.
Wer ein Elektroauto besitzt, will während der Nachtstunden zu Hause Strom laden können. Dafür muss eine Wallbox her, doch der Markt ist unübersichtlich und das Haus oft nicht vorbereitet.
Mit seinem ersten SUV will der junge Elektroautohersteller Byton hoch hinaus. Der Preis liegt aber deutlich über dem Konkurrenzangebot von Tesla.
Die EU-Kommission hat staatliche Subventionen zum Aufbau einer eigenen europäischen Batterieproduktion für Elektroautos genehmigt. Sieben Mitgliedsstaaten können damit auf Fördermittel von 3,2 Milliarden Euro zugreifen.
Nissan bietet sein Elektroauto jetzt auch mit größerer Batterie und 217 PS an. Das wirkt. Aber die unnötig lange Ladezeit und der Komfort enttäuschen.
Mit welchem Antrieb wir in die Zukunft fahren, scheint politisch entschieden. Aber neue Untersuchungen nähren Zweifel. Demnach ist ein Elektroauto erst nach 219.000 Kilometern besser für das Klima. Der Plug-in-Hybrid ist erst recht kein Gewinn.
Volkswagen-Chef Diess setzt mit Milliardeninvestitionen darauf, dass sich Elektroautos in den nächsten Monaten am Markt durchsetzen werden. Er warnt vor irrationalen Debatten über Alternativen.
Von 2020 an dürfen Neufahrzeuge in Europa im Schnitt nur noch vier Liter Benzin oder dreieinhalb Liter Diesel verbrauchen. Wie es zu einem Grenzwert kam, der die Grenzen der Physik sprengt.
Ein Mittelständler aus dem Allgäu will im Geschäft mit der E-Mobilität mitmischen. Der Batteriespeicherhersteller Sonnen bietet Kunden die Elektrofahrzeuge bekannter Marken zur Miete an.
Pünktlich zum neuerlichen E-Auto-Gipfel der Regierung verkündet BMW, zahlreiche Ladesäulen aufstellen zu wollen. Die Botschaft ist klar: Seht her, wir tun was.