Kartellwächter untersagen Kauf des Dualen Systems
Das Bundeskartellamt stoppt die Fusion des Entsorgungsunternehmens Remondis mit dem „Grünen Punkt“. Remondis könnte gegen die Entscheidung vor Gericht ziehen.
Das Bundeskartellamt stoppt die Fusion des Entsorgungsunternehmens Remondis mit dem „Grünen Punkt“. Remondis könnte gegen die Entscheidung vor Gericht ziehen.
Edeka darf die Großhandelsmärkte der Handelshof-Gruppe übernehmen. Das Bundeskartellamt hat den Zusammenschluss am Montag ohne Auflagen freigegeben.
Das Bundeskartellamt verstärkt seinen Zugriff auf die Internet-Riesen. In Zukunft will es an die von Anbietern wie Google und Facebook teils über Jahre hinweg gesammelten Datenbestände heran, um mehr Wettbewerb durchsetzen zu können.
Auf den letzten Metern macht der Müllkonzern Remondis Zugeständnisse, um die Übernahme des Grünen Punkts doch noch durchzubekommen. Aber das Kartellamt droht.
Wer ein Haus verkaufen will, beauftragt oft einen Makler. Die Kosten tragen Käufer, Verkäufer oder beide. In den Verträgen steht häufig: Der Eigner darf nicht parallel auf eigene Faust verkaufen. Warum das unzulässig sein kann.
Das Bundeskartellamt nimmt Nutzerbewertungen in Online-Shops unter die Lupe, um herauszufinden, ob es dort immer mit rechten Dingen zugeht.
Das Bundeskartellamt hat die Spritpreise in den Blick genommen: Offenbar gibt es neue Muster für das Auf und Ab der Preise – und einige Auffälligkeiten.
Die globalen Plattformen haben für Bertelsmann eine „neue Dimension von Konkurrenz geschaffen“. Das sagt Chef Thomas Rabe. Seine Überlebensstrategie: Tech-Partnerschaften und hochwertige Inhalte.
Die größte Uhrenmesse der Welt kämpft ums Überleben. Denn ein großer Hersteller ist nicht mehr dabei. Derweil kursieren wilde Gerüchte um Rolex und Patek Philippe.
Wir dürfen es mit dem Egoismus nicht übertreiben, sagt der Krimiautor Marc Elsberg, die Menschen müssen mehr zusammenarbeiten. Der Wirtschaftsweise Lars Feld hält dagegen: So schlecht läuft es mit dem Eigennutz doch gar nicht.
Das Bundeskartellamt billigt den Athletinnen und Athleten in seinem jüngsten Urteil mehr Spielraum bei der Selbstvermarktung zu. Das deutsche Beispiel könnte Schule machen – und nicht nur das IOC verärgern.
Das IOC hat sich gegenüber dem Bundeskartellamt verpflichtet, die Werbebeschränkungen für deutsche Sportler zu lockern. Athletensprecher Hartung hat noch weiter gehende Forderungen.
Sportler durften während der Olympischen Spiele bisher kaum selbst werben. Dagegen nimmt das Internationale Olympische Komitee viel Geld durch Werbung ein. Jetzt stärkt das Bundeskartellamt die Rechte der Sportler.
Deutschland ermittelt schon, jetzt folgt Österreich dem Beispiel und untersucht: Missbraucht Amazon seine marktbeherrschende Stellung? Für die einige Händler auf der Plattform geht es um viel: Sie sind von ihr abhängig.
Im aktuellen Podcast sprechen wir mit dem Ökonom und Wettbewerbsexperten Justus Haucap über das Verfahren des Bundeskartellamts gegen Facebook.
Im aktuellen Podcast sprechen wir mit dem Ökonom und Wettbewerbsexperten Justus Haucap über das Verfahren des Bundeskartellamts gegen Facebook.
Lesezirkel-Zeitschriften liegen in vielen Arztpraxen und Friseursalons. Das Kartellamt hat die Unternehmen untersucht und verbotene Absprachen entdeckt. Die müssen nun zahlen.
Erholungsgebiet, auch Wirtschaftsraum: der Wald. Seine Besitzer hatten jahrelang beim Holzverkauf nicht viel Arbeit. Das ist vorbei, die Marktwirtschaft zieht ein.
Das Kartellamt knöpft sich Facebook vor. Der Konzern wehrt sich, doch sein Argument, keine Marktmacht zu besitzen, verfängt nicht: Wer in der sozialen Netzwelt mitreden will, kommt an Facebook nicht vorbei.
Facebook wurde von Deutschland in seine Schranken verwiesen. Mal wieder geht es um Datenschutz, genauer: Die Zusammenführung von Daten aus verschiedenen Netzwerken. Facebook kündigte schon jetzt an, Beschwerde einzulegen.
Missbraucht Facebook seine Macht auf dem deutschen Markt? Ja, finden Deutschlands Wettbewerbshüter – und nehmen das größte soziale Netzwerk der Welt an die Kandare. Das amerikanische Unternehmen kündigt Protest an.
Der deutsche Medienkonzern schließt seine Tochterunternehmen zu einer „Content Alliance“ zusammen. Künstler sollen die Bertelsmann-Angebote so besser nutzen können.
Mit einer Fusion ihrer Zugsparten wollten Siemens und der französische Alstom-Konzern der Konkurrenz aus China trotzen. Doch nun wird das Vorhaben, einen „europäischen Champion“ zu schaffen, immer unwahrscheinlicher.
Die Wettbewerbsschützer kritisieren schon länger, dass Facebook auch außerhalb seiner eigenen Seiten Daten von Nutzern sammelt. Nun schreitet die Behörde zur Tat.
Das Bundeskartellamt will in Kürze entscheiden, ob Facebook seinen Nutzern unangemessene Geschäftsbedingungen aufzwingt. Eines steht für Behördenleiter Mundt jetzt schon fest: „Wir meinen, dass Facebook den relevanten Markt beherrscht.“
Das gibt es auch nicht so oft: Ausgerechnet zur Reisewelle um die Feiertage wird Sprit günstiger. Der Preis für Rohöl schlägt derweil Kapriolen.
Werden Verbraucher von Internet-Vergleichsportalen abgezockt? Das Bundeskartellamt ist diesem Verdacht nachgegangen – und auf gravierende Mängel gestoßen.
Die Missstände in der Branche hat das Kartellamt längst benannt: Nur wenige Firmen teilen den Markt durch dubiose Praxen unter sich auf – doch die Regierung reagiert im Schneckentempo. Mieter können jetzt immerhin in zwei Punkten hoffen.
Der Fashion-Branche stehen ein paar unruhige Monate ins Haus, denn die Kunden wissen im Zeitalter der Digitalisierung mehr denn je, was sie wollen – dem Smartphone sei Dank.
Das Bundeskartellamt eröffnet ein Verfahren gegen Amazon. Die Wettbewerbshüter untersuchen, ob der Online-Händler seine Marktposition gegenüber anderen Händlern missbraucht hat.
Das Ablesen von Heizungszählern ist profitabel und geht auf Kosten der Mieter. Da ist es kein Wunder, dass sich milliardenschwere Investoren die Unternehmen sichern.
Das Bundeskartellamt hat keine Bedenken gegen den Zusammenschluss der Warenhausriesen – die Konkurrenz im stationären Handel und im Internet sei groß genug.
Das Bundeskartellamt müsse lange prüfen, ob die Fusion der beiden Warenhausketten wettbewerbskonform sei, hieß es. Nun ging es doch ganz schnell: Nach Informationen der F.A.Z. wird die Behörde die Fusion schon an diesem Freitag genehmigen.
Patente haben weitreichende Wirkungen: Sie halten Wettbewerber davon ab, bestimmte technische Lösungen einfach zu kopieren und zwingen sie dazu, aufwendige Alternativen zu entwickeln.
Der Kaufpreis könnte bis zu 222 Millionen Euro betragen. Erst muss aber das Bundeskartellamt zustimmen. Am Ende könnten kanadische Rentner profitieren.
Das Bundeskartellamt ermittelt gegen den Bezahlsender Sky und die Streamingplattform Dazn. Wie FAZ.NET-Recherchen zeigen, hat sich wohl auch die Uefa nicht korrekt verhalten. Vielleicht müssen die Rechte sogar neu ausgeschrieben werden.