Börsianer erwarten Konjunkturschwäche
Für die deutsche Wirtschaft sieht es im August düster aus. Die Ukraine-Krise und die Kämpfe im Nahen Osten verunsichern Unternehmen.
Für die deutsche Wirtschaft sieht es im August düster aus. Die Ukraine-Krise und die Kämpfe im Nahen Osten verunsichern Unternehmen.
In München verkündet das Landgericht im Streit des DFB gegen die Supermarktkette Real eine Entscheidung, in Rostock eröffnet die Hanse Sail und die Welternährungsorganisation veröffentlicht ihren Nahrungsmittel-Preisindex für den Monat Juli.
Die Nato und die Bundesregierung sind alarmiert, weil Moskau offenbar Truppen an der Grenze zur Ukraine zusammenzieht. Droht nun gar eine Invasion?
In London treffen sich Wikipedia-Anhänger zur internationalen Jahreskonferenz Wikimania und in Berlin will die Verbraucherschutzorganisation foodwatch Verbraucher darüber aufklären, warum sie im Supermarkt rechtlos sind.
Mit Gaslieferungen in die Ukraine will die EU für den nächsten Winter vorsorgen. Ob das klappt, wird in der Branche angezweifelt.
Die Bundesregierung hat ein fast abgearbeitetes Rüstungsgeschäft von Rheinmetall mit Russland gestoppt. „Es geht nicht um Geld, es geht um Menschenleben“, sagt Wirtschaftsminister Gabriel. Schadensersatzforderungen des Rüstungskonzerns nimmt er in Kauf.
Erstmals seit den siebziger Jahren haben die Vereinigten Staaten Öl exportiert. Kippt das Exportverbot? Das Wirtschaftsministerium hat schon wieder kalte Füße bekommen.
Wirtschaftsminister Gabriel kontrolliert die Waffenlieferungen ins Ausland schärfer. Das trifft nicht bloß Kunden am Golf. Denn Deutschlands Waffenschmiede liefern Kleinteile auch an Hersteller in England oder Frankreich.
Die Bundesregierung will ab Herbst mehr Details auf den Strom- und Gasrechnungen sehen. Damit man gleich weiß, wer Schuld ist, wenn’s teurer wird.
Vizekanzler Gabriel leistet sich eine Personalposse in seinem Ministerium. Er hat klammheimlich den Geschäftsführer der Deutschen Energieagentur in sein Haus geholt. Was passiert da?
Seit dem Öl-Embargo der arabischen Welt 1973 verbietet Amerika den Export von Rohöl. Nun erlaubt das Wirtschaftsministerium zwei Unternehmen den Export einer bestimmten Sorte leichten Rohöls. Die Nachricht weckt die Phantasie an der Börse: Der Ölpreis steigt.
Die radikale Hamas nutzt die Razzien der israelischen Armee im Westjordanland geschickt aus, um das eigene Profil zu schärfen. Der große Verlierer heißt Mahmud Abbas.
In dieser Woche berät der Deutsche Bundestag abschließend über den Haushalt, das Unternehmen B. Braun Melsungen wird 175 Jahre alt und Senator Entertainment lädt zur Hauptversammlung.
Deutschland wollte mit der Ökostromreform den Preisanstieg bremsen. Doch jetzt verlangt Brüssel, dass Deutschland die Vergütung auch ausländischen Erzeugern zahlt.
Der Gasstreit zwischen der Ukraine und Russland eskaliert, könnte das auch Deutschland treffen? Das Wirtschaftsministerium winkt ab, doch EU-Energiekommissar Günther Oettinger warnt vor einem kalten Winter.
Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel hat seinen ersten Bericht über deutsche Rüstungsexporte vorgestellt. Alles soll eigentlich ganz transparent sein. Aber leider geht das viel zu selten.
In Wilhelmshaven liegt Deutschlands einziger Tiefwasserhafen. Eine Milliarde Euro hat er gekostet. Aber wo sind die Schiffe?
Kanzlerin Merkel spricht mit EZB-Präsident Draghi im Bundeskanzleramt, Wirtschaftsminister Gabriel stellt einen Bericht über die Exportpolitik für konventionelle Rüstungsgüter vor und im Prozess gegen Thomas Middelhoff sind interessante Zeugen geladen.
In Amerika hat die deutsche Solarworld schon Gehör gefunden. Jetzt dringt sie in Europa auf eine härtere Gangart gegen die chinesische Konkurrenz – mit einer Beschwerde in Brüssel über mehr als 1000 Fälle von Preisdumping.
Seit seiner Staatspleite im Jahr 2001 hat Argentinien keine Zahlungen mehr an die Gläubigerländer geleistet. Nun verspricht das südamerikanische Land, Schulden in Höhe von 9,7 Milliarden Dollar binnen fünf Jahren zu begleichen.
Der Deutsche Bundestag stimmt in seiner Plenarsitzung über das geänderte Adoptionsrecht für eingetragene Lebenspartnerschaften ab, die deutschen Spitzenkandidaten zur Europawahl duellieren sich im TV und die Deutsche Bank lädt zur Hauptversammlung.
Laut einer Studie unterscheiden sich die Wasserpreise Unterschiede von Ort zu Ort deutlich. Die Industrie- und Handelskammern verlangen eine stärkere Kontrolle der Wasserpreise.
Ludwig Erhard wollte Wohlstand für alle. Zu viel wirtschaftliche Macht hielt er für gefährlich. Banken hätte er nicht mit Milliarden gerettet. Aus unserer Serie „Die Weltverbesserer“.
Deutschlands Energiekonzerne wollen ihre Atomkraftwerke in eine staatlich unterstütze Stiftung einbringen. Die Union äußert sich zurückhaltend: Am Ende dürfe nicht der Steuerzahler die Rechnung begleichen.
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie berichtet über die wirtschaftliche Lage in Deutschland und Celesio legt seine Ergebnisse für das erste Quartal vor. Außerdem findet heute der Internationale Tag des Fairen Handels statt.
12,35 Milliarden Euro in bar? Reicht nicht, sagt der französische Wirtschaftsminister, wir hätten für Alstom gerne noch das Transportgeschäft von GE. Wer führt hier eigentlich die Verhandlungen?
Amerikas Manager reisen nicht zum Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg, weil die Regierung Druck macht. Unternehmenslenker aus Deutschland und Europa denken nicht daran, abzusagen.
Amerikas Arbeitsmarkt erholt sich rasch. Beinahe dreihunderttausend neue Stellen sind im April entstanden. Die Arbeitslosenquote fällt stark auf 6,3 Prozent - wegen eines Sondereffektes.
Bayer, Deutsche Börse und Fielmann legen Zahlen zum ersten Quartal vor. Der frühere Vorsitzende der Federal Reserve (Fed), Alan Greenspan, hält eine Rede vor dem Economic Club.
Bei der Bewertung der „Bodenreform“ haben Bundesregierung und Gerichte Propaganda der SED übernommen. Dabei ging es um existenzvernichtende Repressionen.
Energiewende in Deutschland, Förderung von Kohlekraftwerken im Ausland: Damit soll Schluss sein, heißt es im Wirtschaftsministerium. Man wolle nun auch die Entwicklungs- und Schwellenländer beim Klimaschutz unterstützen.
Der Bund hat mit den Ländern ein Reförmchen des EEG ausgehandelt. Das Kernproblem des Gesetzes bleibt: Je mehr Ökostrom, desto teurer die Umlage. Das ginge auch anders.
In Brüssel wird der Jahresbericht der Europäischen Zentralbank vorgestellt, Indien wählt ein neues Parlament und die Frankfurter Sparkasse lädt zur Bilanzpressekonferenz.
Der Deutsche Bundestag berät über ein neues Finanzkonzept in der Pflegeversicherung, im Motorradwerk Spandau wird der erste Elektro-Scooter „BMW C evolution“ produziert und der Bundesgerichtshof verkündet ein Grundsatzurteil über Grenzen der Schadenersatzpflicht von Verkäufern.
Während die Pannen am Berliner Großflughafen BER kein Ende nehmen, wachsen die Baukosten immer weiter: Einem Bericht zufolge sollen sie nochmals um zwei Milliarden Euro steigen. Es werde gar erwogen, den Flughafen komplett neu zu bauen.
Das Wirtschaftsministerium genehmigt die Ausfuhr von Teilen eines Gefechtsübungszentrums des Konzerns Rheinmetall an Russland bis auf weiteres nicht. Es geht um 120 Millionen Euro.