Die mit der Standleitung in Habecks Ministerium
Marie-Luise Wolff ist die Stimme der deutschen Energieversorger. Seit Beginn der Energiekrise steht die Entega-Chefin im engen Austausch mit Berlin.
Marie-Luise Wolff ist die Stimme der deutschen Energieversorger. Seit Beginn der Energiekrise steht die Entega-Chefin im engen Austausch mit Berlin.
Der amerikanische Chipkonzern will Halbleiter in Magdeburg herstellen. Doch für die Ansiedlung fordert er nun offenbar mehr staatliche Unterstützung – und nennt die Inflation als Grund dafür.
Noch ist es teuer, mit Wasserstoff zu produzieren. Der Wirtschaftsminister will, dass zunächst die Steuerzahler die Mehrkosten tragen. Doch dieser Plan fällt bei Experten durch.
Sie unterstützen Neugründungen mit ihrem Wissen und häufig auch mit Kapital. Nun erhalten die „Business Angel“ selbst Planungssicherheit, weil der Bund ihnen weiter steuerfreie Zuschüsse gewährt.
Im Verkaufspoker um den Regionalflughafen hält sich der Bund bei der Bewertung des Investors noch zurück.
Der Wirtschaftsminister will den Wasserstoff bestimmten Branchen zuteilen. Verkehrsminister Wissing ist besorgt, dass der Verkehr zu kurz kommt. Die Industrie stellt sich hinter den FDP-Politiker und reagiert mit Sarkasmus auf Habecks Vorschlag.
Die nächste Postfiliale darf eigentlich nicht zu weit weg sein. Doch die Regeln dafür werden gerade bearbeitet. Dadurch kann es künftig mehr Automaten und weniger Filialen geben.
Mehr Zeit für die Post und dafür mehr Zuverlässigkeit bei der Zustellung: Das Postgesetz soll reformiert werden. Das Bundeswirtschaftsministerium veröffentlicht nun die Eckpunkte der anstehenden Reform.
In Italien sind die Steuernachlässe auf Benzin und Diesel ausgelaufen. Dabei hatte Ministerpräsidentin Meloni im Wahlprogramm faktisch deren Beibehaltung versprochen. Nun versucht ihre Regierung den Preisanstieg zu drosseln.
Christian Lindner wechselt gleich vier Abteilungsleiter aus. Dafür holt er zwei Leute aus dem Wirtschaftsministerium. Eine derartige personalpolitische Umwälzung sieht man in einem Bundesressort selten.
Die Kreativstelle wechselt vom Wirtschaftsministerium zur Hessen Agentur.
Der Gaspreis ist zuletzt deutlich gefallen. Damit sinkt auch der staatliche Unterstützungsbedarf. Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm spricht von einem hohen einstelligen Milliardenbetrag.
Das Scheitern der Pekinger Corona-Strategie kann für die Welt noch gefährlich werden, sagt Asien-Experte Sebastian Heilmann. Das bedroht nicht nur Deutschlands Exporte.
Wirtschaftsminister Habeck hält nichts vom Vorstoß des Verkehrsministers Wissing. Der will eine Expertenkommission über die Laufzeitverlängerung der drei verbliebenen Atomkraftwerke entscheiden lassen.
Durch den Ukrainekrieg ist der Wert der deutschen Ausfuhr mit Verteidigungsgütern gestiegen. Doch das ist nicht der einzige Grund. Die Opposition kritisiert die Bundesregierung fundamental.
Die Taliban verdrängen afghanische Frauen nach und nach aus dem öffentlichen Leben. Doch nach dem NGO-Verbot mehren sich die Zeichen, dass der Streit innerhalb der Führung eskalieren könnte.
In Afghanistan gehen die Machthaber weiter gegen Frauen vor. Das trifft nun auch Ausländerinnen. In Herat protestieren Afghaninnen gegen ihren Ausschluss von Universitäten.
Das Bundeswirtschaftsministerium hat an Elon Musk einen Narren gefressen. Zu Google hingegen fällt Robert Habeck nichts ein. Das ist fatal.
Der grüne Staatssekretär Sven Giegold sieht in den Entwicklungen auf Twitter wettbewerbswidriges Verhalten. Deshalb fordert er, das Unternehmen unter die Aufsicht der EU-Kommission zu stellen.
Im vergangenen Jahr ist der Energieverbrauch in Hessen deutlich gestiegen. Strom aus Erneuerbaren wurde allerdings weniger erzeugt. 2022 soll die Bilanz besser gewesen sein.
Putin trifft seine Militärführung. Der Bericht zum Sturm auf das Kapitol wird veröffentlicht. Und: Häuserbauer und Autokäufer bekommen weniger Zuschüsse vom Staat. Der F.A.Z.-Newsletter
Die EU-Kommission hat der Übernahme des Energieunternehmens durch den Bund kartellrechtlich zugestimmt. Die Prüfung nach Regeln für staatliche Beihilfe läuft aber noch.
Die Parteispitze um Robert Habeck rüttelt an einem weiteren Tabu: der Lagerung von Kohlenstoffdioxid. Am besten soll das in Norwegen geschehen, aber noch ist der Export nicht erlaubt.
Zwar wird nicht das Vor-Corona-Niveau erreicht, aber mehr Jugendliche haben in Hessen wieder eine Berufsausbildung begonnen. Ein Bericht des Wirtschaftsministeriums in Wiesbaden zeigt positive Entwicklungen auf.
Wo einst Elvis Presley als Soldat diente, plant die Kreisstadt Friedberg nun ein neues Stadtquartier. Anregungen holen sich die Stadtpolitiker in Gießen und Frankfurt.
Die Bedingungen sind schwierig, dennoch ist die Produktion im Vergleich zum Vormonat nur minimal gesunken. In der Bau-Branche steht sogar ein deutliches Plus zu Buche.
Die deutsche Industrie berichtet von mehr Aufträgen im Oktober. Das Bundeswirtschaftsministerium sieht darin einen positiven Aspekt, aber verhaltenen Ausblick.
Laut dem Bundeswirtschaftsminister steht Deutschland trotz Kriegs und Energiekrise robust da. Im Gespräch erläutert Habeck, wie es mit der Energiewende weitergeht, und warum 2023 „anders schwierig“ wird.
Die Bundesregierung will bis Ende 2023 Versorgern Tariferhöhungen untersagen, wenn diese nicht begründet werden können. Damit sollen Mitnahmeeffekte und Missbrauch verhindert werden.
Zwei Gesetzentwürfe haben die Datacenter-Betreiber aufgeschreckt. Es gibt Kritik.
Überall wird in Berlin über die Abhängigkeit von China debattiert. Nun hat auch das Bundeswirtschaftsministerium ein Strategiepapier erarbeitet. Habecks Haus rechnet mit einer Annexion Taiwans durch Peking bis 2027.
Die kriselnde Fluggesellschaft ITA Airways braucht rasch einen Partner. Nach der vermasselten Privatisierung unter Mario Draghi soll nun ein neuer Chef die Braut schmücken – besonders um dem Wunschpartner Lufthansa zu gefallen.
Keine gute Nachricht für Bauwillige: Die überarbeitende Neubau-Förderung des Bundes wird sich verzögern. Die Bauindustrie warnt vor einer „kompletten Bauchlandung“.
Vor einem Jahr präsentierten SPD, Grüne und FDP ihren Koalitionsvertrag. Die Bilanz eines politischen Zweckbündnisses in bewegten Zeiten.
Dass Deutschlands größter Erdgasspeicher in Rehden zu Novemberbeginn nicht zu 95 Prozent gefüllt war, sei absehbar gewesen. Das sagte der Betriebsleiter der Einrichtung, Arkadius Binia vom inzwischen verstaatlichten Betreiber Astora, am Mittwoch in Rehden.
Der chinesische Wingtech-Konzern und seine Tochter Nexperia müssen die für 63 Millionen Pfund gekaufte Mehrheit an der Newsport Wafer Fab wieder verkaufen.