Deutschland und Frankreich ringen um ihre Weltraumpolitik
Die strategische Bedeutung des Weltraums wird mittlerweile auch in Berlin beschworen. Klar ist trotzdem: Einen Deutschen auf dem Mond wird es so schnell nicht geben.
Die strategische Bedeutung des Weltraums wird mittlerweile auch in Berlin beschworen. Klar ist trotzdem: Einen Deutschen auf dem Mond wird es so schnell nicht geben.
Japan will wieder zurück an die Spitze der Halbleiterbranche. Frühere Versuche waren nicht erfolgreich. Doch dieses Mal wird alles anders, sagt Tokio.
Statt der Energiewende muss sich Robert Habeck um die Energiekrise kümmern. Seine Schwierigkeiten könnten auch daran liegen, wie er Spitzenposten in seinem Ministerium besetzt hat.
Bundesbildungsministerin Stark-Watzinger hat einen taiwanischen Regierungsvertreter getroffen. Grünen-Politikerin Brantner wurde in Taiwan empfangen. Aufmerksamkeit dafür möchte man nicht.
2018 ging es mit 50 Hertz los. Nun wird der staatliche Einfluss in der Energieinfrastruktur immer größer. Im Wirtschaftsministerium wird rege umstrukturiert.
Gaskunden sollen bis Mitte Februar erfahren, wie hoch ihre monatliche Entlastung ausfällt. Offen ist noch, ob Unternehmen nach Erhalt der Hilfen Dividenden und Boni ausschütten dürfen.
Das Bundeswirtschaftsministerium befindet sich in einer Phase der Umstrukturierung. Für die Grundsatzabteilung konnte das Ministerium nun die Volkswirtin des größten Vermögensverwalters der Welt gewinnen, wird berichtet.
Im kommenden Jahr schrumpft die Wirtschaftsleistung um 09,4 Prozent, erwartet das Wirtschaftsministerium.
Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) will zusätzliche Belastungen für Unternehmen vermeiden. Das geht aus einer Mail an die großen Unternehmensverbände hervor. Derweil erwartet das Wirtschaftsministerium weiterhin Rezession im Winter.
Deutschland ist heute auf mehr strategisch wichtige Rohstoffe angewiesen als noch vor zehn Jahren. Ein zunehmend größeres Problem wird dabei: China.
Eigentlich wollte ein chinesischer Investor die Chipfertigung von Elmos übernehmen. Daraus wird nun wohl nichts. Außerdem soll es strengere Regeln für Übernahmen geben.
Deutsche Unternehmen haben im September ihre Produktion überraschend stark erhöht. Doch energieintensive Branchen stellen weniger her – und der Ausblick auf die kommenden Monate bleibt eingetrübt.
In den Kommunen sind die Grünen in Baden-Württemberg auch nach elfjähriger Regierungszeit des grünen Ministerpräsidenten schwach vertreten. Nun will es eine ehemalige Ministerin in Heidelberg versuchen.
Es bleibt dabei: Die Schweiz untersagt Deutschland die Weitergabe von Munition für den Panzer Gepard. Das Neutralitätsrecht verbiete dies, teilt der Schweizer Wirtschaftsminister mit.
Nicht nur für 2022, auch für 2023 ist der Fördertopf des Wirtschaftsministeriums leer. Die Ankündigung kam für viele plötzlich. Entwicklerstudios sehen einen anderthalbjährigen Gang durch die Wüste voraus.
Die rot-grüne Koalition in Niedersachsen steht noch schneller als geplant. Bei einer wichtigen Personalie müssen die Grünen allerdings nachgeben.
Das Kabinett Meloni beruft gleich zwei Politiker unter Faschismusverdacht auf Staatssekretärsposten. Einer von ihnen ließ sich mit Schwarzhemd und Hakenkreuzbinde fotografieren – und entschuldigte sich später.
Experten widersprechen Habecks Gesetzentwurf. Auf Unternehmen kommen strengere Vorgaben zu.
Die Experten widersprechen damit dem Gesetzentwurf aus dem Hause Habeck – und fürchten geringere Sparanreize. Auf Unternehmen kommen wohl strengere Auflagen zu.
Olaf Scholz reist zum ersten Mal als Kanzler nach China. Bei dem heiklen Kurztrip geht es auch um die Zukunft des deutschen Wirtschaftsmodells.
Nach dem Streit um die Cosco-Beteiligung am Hamburger Hafen rückt ein Chiphersteller aus Dortmund in den Fokus. Die Fertigung soll an Silex verkauft werden – ein Tochterunternehmen des chinesischen Konzerns Sai Microelectronics.
Grant Shapps ist zum neuen Wirtschafts- und Energieminister ernannt worden. Dabei dürfte es zu Konflikten mit aggressiven Klimaaktivisten kommen.
Sechs Ministerien waren gegen einen Einsteig der chinesischen Reederei bei einem Containerterminal am Hamburger Hafen, das Kanzleramt dafür. Nun ist in Regierungskreisen von einer „Notlösung“ in dem Streit die Rede.
Im Krisenfall könnte Deutschland den Zugriff auf von China beeinflusste Infrastruktur verlieren, heißt es in einer geheimen Risikoanalyse aus Habecks Ministerium. Doch nun zeichnet sich nach F.A.Z.-Informationen ein möglicher Kompromiss ab.
Im Streit um die Cosco-Beteiligung an einem Hamburger Containerterminal pocht China auf die langjährige Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern. Die wird gerade überdacht.
Noch vor ihrem Antritt muss Italiens neue Regierung ihre erste Krise überstehen. Silvio Berlusconi soll mit seinem „Freund“ Putin neuen Kontakt aufgenommen haben. Vor den Enthüllungen bestand Einigkeit über die meisten Ministerposten.
Ob Lithium, Kobalt oder Nickel: Auch in der Rohstoffversorgung ist Deutschland verletzlich. Das Wirtschaftsministerium will mit Vorgaben für Unternehmen die Abhängigkeiten nun verringern.
Das Wirtschaftsministerium will Waffenlieferungen restriktiver handhaben. Dass dies pünktlich zum Grünen-Parteitag bekannt wird, dürfte kein Zufall sein.
Im September hatte die Regierung deutsche Tochtergesellschaften des russischen Ölkonzerns unter staatliche Kontrolle genommen. Nun zieht das Unternehmen dagegen vor Gericht.
Die Ursache ist noch unklar. Das Bundeswirtschaftsministerium hält die Benzinversorgung hierzulande für gesichert.
Die FDP will die Reaktoren länger am Netz lassen, auch um sich nach der verlorenen Niedersachsenwahl zu profilieren.
Heute ist Deutschland von China wirtschaftlich so abhängig wie früher von Russland. Die Grünen wollen das ändern. Der Kanzler hat es weniger eilig.
Zwei Kernkraftwerke seien nicht genug, um die Stromversorgung in Deutschland im Winter sicherzustellen, sagt FDP-Chef Lindner. Darum will er dem Weiterbetrieb vorerst nicht zustimmen.
Die Expertenkommission der Bundesregierung hat sich auf eine Zwei-Stufen-Lösung geeinigt. Schon im Dezember soll es nach ihrer Vorstellung erste Hilfen für die Verbraucher geben.
Ein neues Gesetz soll die Durchsetzung von Sanktionen vereinfachen. Im Fokus steht vor allem ein Bereich.
RWE beschleunigt den Ausstieg aus der Kohle. Auf Basis einer neuen Vereinbarung soll die Kohleverstromung 2030 enden. Dafür bleiben zwei Kraftwerksblöcke, die Ende des Jahres stillgelegt werden sollten, bis 2024 am Netz.