Von der BASF zum Benz-Chefaufseher
Noch führt er den weltgrößten Chemiekonzern BASF, im kommenden Jahr soll Brudermüller dann Aufsichtsratschef von Mercedes werden. Der gebürtige Stuttgarter gilt als China-Kenner.
Der ehemalige Vorstandschef des Chemiekonzerns BASF, Martin Brudermüller, ist neuer Aufsichtsratsvorsitzender von Mercedes-Benz. Der 63 Jahre alte Manager folgt damit auf Bernd Pischetsrieder.
Noch führt er den weltgrößten Chemiekonzern BASF, im kommenden Jahr soll Brudermüller dann Aufsichtsratschef von Mercedes werden. Der gebürtige Stuttgarter gilt als China-Kenner.
Noch führt er den weltgrößten Chemiekonzern BASF, im kommenden Jahr soll Brudermüller dann Aufsichtsratschef von Mercedes werden. Der gebürtige Stuttgarter gilt als China-Kenner.
Hans Dieter Pötsch will mit 70 Jahren seine Zeit als Aufsichtsratschef von Volkswagen verlängern – und alle im Konzern sind zufrieden. Wer soll es in so schwierigen Zeiten denn sonst machen?
Manfred Bischoff im Gespräch über ahnungslose Kritiker, gefährliche Irrtümer und Chinas bedenklichen Einfluss auf Europas Vorzeigeunternehmen.
Wirecard ist die Pleite des Jahres 2020. Der Niedergang des einstigen Vorzeigeunternehmens im Dax muss weitreichende Folgen haben. Vor allem in Aufsichtsräten.
Elektromobilität, Digitalisierung, chinesische Großaktionäre: Der Daimler-Konzern befindet sich in stürmischer Zeit. Bernd Pischetsrieder könnte helfen. Das Problem ist ein anderes.
Der Daimler-Konzern setzt für sein Kontrollgremium auf Bewährtes: Nach sieben Jahren als Vorstandschef von BMW und vier Jahren an der VW-Spitze soll Bernd Pischetsrieder künftig dem Aufsichtsrat des Stuttgarter Autokonzerns vorstehen.
Nach seiner Ablösung als VW-Chef soll Bernd Pischetsrieder weiter Gehalt bekommen haben. Fünf Jahre lang. Für wenig Arbeit.
Es begann alles mit dem Wunsch nach einem sauberen Auto und endete in einem schmutzigen Skandal. FAZ.NET resümiert den VW-Absturz nach manipulierten Abgastests.
Die Familien Porsche und Piëch stellen sich vor Finanzvorstand Hans-Dieter Pötsch. Doch steht seine jüngste Informationspolitik in der Kritik. Sein Wechsel an die Spitze des Aufsichtsrats ist fraglich.
Ferdinand Piëch vernichtet seinen Vorstandschef Martin Winterkorn in aller Öffentlichkeit. Was will der VW-Patriarch damit bewirken?
Von Winand von PetersdorffWie kämpft man gegen ein Einstecktuch? Wolfgang Reitzle, Chef der Linde AG, hat gewiss einen gepflegten Oberlippenbart, auch zieren
Hans-Jürgen Schinzler macht an der Spitze des Aufsichtsrats überraschend Platz für Bernd Pischetsrieder. Der Nachfolger soll eine ruhige Hand beweisen, Schinzler bleibt dem Konzern in der Stiftung erhalten.
Bernd Pischetsrieder soll 235.000 Euro Einkommensteuer hinterzogen haben. Nun aber stellte das Landgericht München das Verfahren gegen den früheren Automanager gegen eine Zahlung vorläufig ein.
Einst war er gefeierter Manager bei BMW und Volkswagen, nun steht Bernd Pischetsrieder in München vor Gericht. Er soll durch geschickte Umwidmungen von Darlehen mehr als 200.000 Euro Steuern hinterzogen haben. Der 63-Jährige ist sich keiner Schuld bewusst.
Wegen Steuerhinterziehung muss sich der frühere Autokonzern-Manager Pischetsrieder vor Gericht verantworten. Er soll dem Staat mehr als 200.000 Euro vorenthalten haben.
Deutschland hat es wieder einmal auf die Titelseite der britischen Financial Times geschafft. Genauer gesagt nicht Deutschland, sondern Volkswagen. Und eigentlich nicht Volkswagen, sondern der (bald ehemalige) Vorstandsvorsitzende Bernd Pischetsrieder mit seinem plötzlichen Rücktritt. Dieser brachte ihm (laut Tagespresse) 15 Millionen Euro Abfindungen ein.