Aus Schaden nicht klug geworden
Die Flut fällt mitten in den Ausbau umfassender Hochwasserschutz-Projekte. Aufgrund von Bürgerprotesten gibt es vielerorts aber immer noch keinen adäquaten Flutschutz.
Die Flut fällt mitten in den Ausbau umfassender Hochwasserschutz-Projekte. Aufgrund von Bürgerprotesten gibt es vielerorts aber immer noch keinen adäquaten Flutschutz.
Die starken Regenfälle in Süd- und Mitteldeutschland halten auch am Freitag weiter an. Vielerorts steigt die Hochwassergefahr stark an. Eine Radfahrerin ertrank im Fluss Leine in Niedersachsen.
Im Fußball haben die üblichen Regeln des Wirtschaftslebens nur wenig Bedeutung. Das zeigt sich nicht nur im Fall des FC Bayern-München-Präsidenten Hoeneß.
Der Investor Royalty Pharma hat sein Übernahmeangebot für das irische Biotechunternehmen trotz dessen erbitterten Widerstands auf 12,50 Dollar je Aktie erhöht und SPD-Chef Sigmar Gabriel warnt vor den Folgen der Schiefergasförderung.
In der Pharmabranche bahnt sich wieder eine Milliardenübernahme an: Der amerikanische Generikahersteller Actavis will den Konkurrenten Warner Chilcott für 8,5 Milliarden Dollar übernehmen.
Bayerns Ministerpräsident Seehofer ist auf dem Sudetendeutschen Tag in Augsburg mit dem Europäischen Karlspreis ausgezeichnet worden. Seehofer bedauerte, dass es weiterhin keinen bundesweiten Gedenktag für Heimatvertriebene gibt.
Der FDP-Politiker und Justizstaatssekretär Max Stadler ist tot. Der gebürtige Passauer prägte über viele Jahre die Rechtspolitik der Liberalen. Seine Partei reagierte bestürzt.
Die Rede des ungarischen Ministerpräsidenten Orbán auf dem Jüdischen Weltkongress wird von westlicher Seite abgelehnt und von ungarischer begrüßt. Dankbar wird Guido Westerwelle empfangen.
Transparency International hat die Aufklärung der Verwandtenaffäre in Bayern als unzureichend kritisiert. Der Landtagsabgeordnete Nöth gab seinen Verzicht auf eine Kandidatur bei der Landtagswahl im Herbst bekannt.
Der Spitzenkandidat der Linkspartei für die Bundestagswahl, Gregor Gysi, spricht im F.A.Z.-Interview über Oskar Lafontaine und Sahra Wagenknecht, die Wahlaussichten im Westen und den Zeitgeist.
In der Affäre um die Beschäftigung von Familienangehörigen im bayerischen Landtag fordert SPD-Spitzenkandidat Christian Ude weitergehende Konsequenzen. Indes beschäftigten offenbar auch Abgeordnete der Opposition Verwandte.
Der deutsche Aktienmarkt hat sich am Montag positiv entwickelt, nachdem die Regierung in Italien sich gebildet hatte. Die Titel von Commerzbank gingen schwach aus dem Handel.
Hatte BASF schon am Freitag für Furore gesorgt, so ist es am Montag Wettbewerber Bayer mit einer Übernahme. BASF halten einige Analysten jetzt schon für ausgereizt.
In Bayern geht es drunter und drüber: Die CSU entdeckt die Korrektheit - und der Seehofer Horst mag den Hoeneß Uli nicht mehr kennen.
Mit welch harten Bandagen Spielerberater im Fußballgeschäft kämpfen, offenbart der Fall Robert Lewandowski. Seine Berater Cezary Kucharski und Maik Barthel agieren ebenso dezent wie gerissen.
Aus Washington wird heute das Bruttoinlandprodukt für das erste Jahresviertel bekanntgegeben. Außerdem veröffentlicht die Universität Michigan ihren Index zur Verbraucherstimmung. Die japanische Regierung berichtet über die wirtschaftliche Entwicklung im vergangenen halben Jahr und der geldpolitische Rat der Bank of Japan stellt das Ergebnis seiner Sitzung vor. BASF, Bayer, Dürr und Merck laden zur Hauptversammlung und SGL Carbon stellt die Geschäftszahlen zum ersten Quartal vor.
Der CSU-Fraktionsvorsitzende im bayerischen Landtag, Georg Schmid, ist zurückgetreten. Er zog damit die Konsequenz aus der umstrittenen Anstellung seiner Ehefrau als eigene Mitarbeiterin.
Mehr auf der Soll- als auf der Haben-Seite befinden sich die Geschäftsberichte der Unternehmen am Donnerstag. Die Aktienkurse steigen trotzdem.
Anleger blicken heute gespannt auf den Börsengang von Evonik. Außerdem legen Bayer, Software AG und Rhönklinikum Zahlen vor. Der Dax wird freundlich erwartet.
Die Bundesregierung gibt ihre Erwartungen zum Wirtschaftswachstum für das Frühjahr 2013 ab, Geschäftszahlen zum ersten Quartal kommen von Aixtron, Praktiker und Vossloh. London präsentiert das Bruttoinlandsprodukt für Januar bis März.
Bayerns Ministerpräsident Seehofer wehrt sich mit Blick auf die Steuer-Affäre von Uli Hoeneß gegen den Vorwurf der Kumpanei. Finanzminister Schäuble verteidigt im Bundestag die Straffreiheit bei Selbstanzeigen.
Den Schulen fehlt es an Personal. Lehrer sind deshalb so umworben wie nie: Bayern lockt mit Geld, Hamburg mit weniger Unterrichtsstunden. Finanzschwache Länder können kaum mithalten.
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán verteidigt im Gespräch mit der F.A.Z. seine Regierungspolitik mit dem Hinweis, es gelte ein bankrott gegangenes System zu ersetzen. Orbán wehrt sich gegen Kritik an der jüngst beschlossenen Verfassungsänderung.
Johnson & Johnson überrascht mit einem Gewinnanstieg, ASML startet schwach ins neue Jahr und aus Murdochs News Corp. entsteht nach der Aufspaltung die neue 21st Century Fox.
Nach dem sehr schwachen Freitag tendiert der deutsche Aktienmarkt leicht erholt. Börsianer sind für den Markt jedoch skeptischer geworden.
Rückgabestreit um ein Picasso-Gemälde: Jüdische Erben verklagen Bayern. Das Werk soll verfolgungsbedingt an die Neue Pinakothek in München verkauft worden sein. Dort sieht man das anders.
Sind Insektizide - Neonicotinoide -mitverantwortlich fürs Bienensterben? Europas Lebensmittelbehörde meinte: ja. Die EU-Experten wollten dennoch kein Verbot.
Die Ministerpräsidenten Seehofer und Bouffier sprechen von einem „Akt politischer Notwehr“: Bayern und Hessen haben ihre Klagen gegen den Länderfinanzausgleich beim Bundesverfassungsgericht eingereicht.
Der deutsche Aktienmarkt ist am Mittwoch mit leichten Gewinnen aus dem Handel gegangen. Tagesgewinner im Dax waren Bayer-Aktien, die Titel von Thyssen-Krupp verloren am Dax-Ende 2,2 Prozent.
BMW ist nicht nur die wertvollste Automarke der Welt. BMW ist auch das Paradebeispiel für den phänomenalen Wiederaufstieg der deutschen Wirtschaft.
Ein bisschen Papst muss sein, auch in dieser Kolumne. Schließlich haben wir auf dem Dach des Petersdoms mal Espresso serviert bekommen.
Die Wirtschaft im Euroraum schrumpft wohl auch 2013. In der drittgrößten Volkswirtschaft Italien ist keine Regierung mit Parlamentsmehrheit in Sicht. Die Aktienkurse erreichen dennoch mehrjährige Höchststände. Die Unternehmen profitieren vom Wachstum außerhalb Europas.
RWE hat sich erholt, Peugeot-Citroen wehrt sich gegen eine Verstaatlichung. Die Eurogruppe stellt Zypern ein Hilfspaket in Aussicht, die EU-Minister wollen eine Bonus-Bremse für Banker.
In Bayern hat das Staatsorakel auf dem Nockherberg gesprochen. Beim Singspiel durfte der Steinbrück-Darsteller derweil als Raffzahn über die Bühne irrlichtern.
Der Schock der Italien-Wahl scheint überwunden. Die deutschen Aktien setzten am Donnerstag ihre Aufwärtsbewegung wieder fort.
Der deutsche Aktienmarkt ist am Donnerstag mit Gewinnen in den Handel gestartet. Im Fokus stehen Zahlen der Telekom und von Bayer.