Jagd nach einem Phantom
Higgs-Teilchen, wo bist Du? Jetzt haben auch die Forscher des Fermilab Hinweise auf die Existenz des langgesuchten Bausteins der Materie gefunden. Für eine zweifelsfreie Entdeckung reichen die Daten jedoch nicht aus.
Higgs-Teilchen, wo bist Du? Jetzt haben auch die Forscher des Fermilab Hinweise auf die Existenz des langgesuchten Bausteins der Materie gefunden. Für eine zweifelsfreie Entdeckung reichen die Daten jedoch nicht aus.
Mit dem Vierteiler „Titanic“ schreibt der Engländer Julian Fellowes abermals Fernsehgeschichte. Der Untergang ist nur das Ende, die Reise ins Offene sein Ziel.
Juist ist schmal und lang, siebzehn Kilometer. Und so wird ein Spaziergang um die Insel herum zu einer ausgedehnten Wanderung zwischen Dünen, Wellen und Watt.
In „Das Meer am Morgen“, der auf der Berlinale deutsche Premiere feiert, erzählt Volker Schlöndorff von Ernst Jünger und verbeugt sich vor dem französischen Nationalhelden Guy Môquet.
In Nordhausen geraten die weltbesten Kugelstoßer in Schleudergefahr. Weltmeister David Storl macht dabei deutlich, wie der Sport auf die Spitze getrieben wird.
Schwungvoller Jahresbeginn an den internationalen Finanzmärkten: Trotz aller Krisen hat das Börsenjahr erstaunlich positiv begonnen. Viele Anleger wurden davon überrascht.
Nach einer mehr als zwei Monate währenden Odyssee im Weltraum ist die defekte russische Sonde „Phobos-Grunt“ in den Pazifik gestürzt. Sie sollte bis zum Jahr 2014 einen Marsmond erforschen.
Ob Raketenwaffe, Shuttle oder Bomber: Das meistbesuchte Museum der Welt feiert die zivile und militärische Eroberung der Lüfte. Ein Besuch im National Air and Space Museum.
Chevron soll für den Ölunfall vor der brasilianischen Küste zahlen. Die Staatsanwaltschaft der Stadt Campos fordert eine Entschädigung in Höhe von 8,2 Milliarden Euro.
In der „Andrew Marr Show“ der BBC wird Politik gemacht. Am Wochenende ging es um den Alleingang des Premierministers David Cameron. Ihm wurden die Leviten gelesen.
Wer glaubt, Hollywood sei jüdisch unterwandert, irrt. Hollywood wurde sogar von Juden gegründet. Die Wiener Ausstellung „Bigger Than Life“ zeichnet diese Erfolgsgeschichte nach.
Robert Helenius ist die größte Gefahr für die Klitschko-Brüder. Der zwei Meter große Finne will heute abend in Helsinki Europameister im Schwergewicht werden - und dann die Weltmeister aus der Ukraine fordern.
Bei der Digitalisierung des kulturellen Erbes läuft den Europäern die Zeit davon. Google ist ihnen in Geld, Erfahrung und Größe meilenweit voraus.
Die Schuldenprobleme dies- und jenseits des Atlantiks halten die Aktienmärkte in Atem. „Der Markt realisiert, dass die ganze Welt im Schuldensumpf steckt“, heißt es.
Freunde in der Not: Politiker, Ökonomen und andere Leute aus den USA, die sich keine Medikamente leisten können, wissen, was gut für das alte Europa ist.
Ureinwohner in Gangs: Das Frankfurter Museum für Moderne Kunst zeigt „Tobias Zielony: Manitoba“.
Selena Gomez schlägt sich tapfer, Lady Gaga triumphiert: Die MTV Europe Music Awards waren fest in nordamerikanischer Hand. Mit einer südkoreanischen Ausnahme.
Es gibt nichts Schlimmeres und nichts Schöneres, behaupten jene, die schon mal dabei waren. Das Volvo Ocean Race 2011/12 hat gestern mit dem Start der ersten Etappe begonnen.
Hut und Kanal: Das ist unser Bild von Panama. Der Rest bleibt seltsam unkonkret - ein schöner Name, eine Chiffre für Sehnsucht, ein Land aus Phantasie. Und was sagt die Wirklichkeit dazu?
Damit die Kinder bei der Aufnahme in den Kindergarten schon kundige kleine Lokalpatrioten sind, gibt es jetzt „Mein erstes Frankfurt-Buch“. Der Stadt-Adler mit Schnuller und Windel.
Viele europäische Basketballklubs profitieren vom Lockout in den Vereinigten Staaten. Bamberg beklagt dagegen eine finanzielle Schieflage und tritt in der Europaliga ohne neue NBA-Profis an.
Das Geschäft europäischer Banken mit dem Dollar ist vor der Krise extrem gewachsen. Der Derivatemarkt boomt. Erste Banken erwägenen nun, an dieser Stelle zu reduzieren.
Die Renditen für Staatsanleihen sind zuletzt gestiegen. Die Unsicherheit über die Konjunktur und die Schuldenkrise lasten auf dem Markt.
Das elektronische Buch steht vor dem Durchbruch. Zahlen vom amerikanischen Markt alarmieren auch deutsche Buchhändler. Dennoch glauben sie, am Branchenwachstum zu partizipieren. Das größte Hindernis: 60 Prozent des digitalen Marktes beherrschen Raubkopierer. In Frankfurt präsentiert sich eine verunsicherte Buchbranche im Umbruch.
Kein Gestern, kein Morgen, keine Wünsche, keine Schmerzen: Eine Fahrt mit der Queen Mary 2 nach New York lässt einen das Geschnatter der Dingwelt vergessen.
Auf der portugiesischen Insel Madeira bleibt alles beim Alten. Der zum zehnten Mal wiedergewählte Ministerpräsident Jardim ist es gewohnt zu bekommen, was er verlangt, egal welche Partei gerade in Lissabon regiert.
Innenansichten aus der Neuen Welt: Die Ausstellung „Beckmann und Amerika“ im Frankfurter Städel-Museum.
In der spanischen Hafenstadt Rota werden Teile des Raketenabwehrsystems der Nato stationiert. Das teilte Ministerpräsident Zapatero in Brüssel mit. Auch Polen, Rumänien und die Türkei beteiligen sich an dem System.
Das kommt vor, wenn der ständige Umgang mit Gedankendingen die Lebenswelt ausmacht: Sibylle Lewitscharoffs Roman „Blumenberg“ ist ein königliches Lesevergnügen.
In ihrem Blog und im Fernsehen gibt Gwyneth Paltrow Koch- und Erziehungstipps und klagt über ihren stressigen Alltag als Filmstar. Ziemlich nervig, finden viele Amerikaner.
Abermals hat Admiral Sajari angekündigt, die iranische Marine werde eine „Flotte in den Atlantik“ in die Nähe amerikanischer Hoheitsgewässer entsenden. Der französische UN-Botschafter Araud drohte Iran indirekt mit einem Militäreinsatz.
tdt. TOULOUSE. Der Canal du Midi verliert möglicherweise seinen Status als Unesco-Welterbe. Grund dafür ist ein Massensterben der 42 000 Platanen, die den 240 Kilometer langen Kanal zwischen Atlantik und Mittelmeer säumen.
Die Seglerin Laura Dekker hat den Schulunterricht auf ihrem Boot abgebrochen. Während ihrer Reise um die Welt sollte sie mit Fernunterricht ihrer Schulpflicht nachkommen. Doch für Grammatik bleibt auf See keine Zeit.
Die Dollarhilfen für europäische Banken und Kursgewinne beruhigen Investoren nicht. Es werden Rufe nach einem weiter gehenden Stützungsprogramm für europäische Banken laut. Der Bericht vom internationalen Finanzmarkt.
Die Regierung Obama behauptet, an Europa sei der Präsident sehr interessiert. Das belegten schon seine vielen Reisen über den Atlantik, besonders im ersten Amtsjahr. Viele Europäer haben freilich einen anderen Eindruck vom Ausmaß ...
Der Rücktritt des EZB-Chefvolkswirts Stark hat auf dem G-7-Gipfeltreffen für Unruhe gesorgt. Amerikaner und Europäer verfolgen unterschiedliche Strategien.