Naturschutz als Existenzfrage
FREETOWN, im Juni. Als sich Graham Greene in den dreißiger Jahren vom Atlantik her Freetown näherte, bot sich dem englischen Schriftsteller und Journalisten ...
FREETOWN, im Juni. Als sich Graham Greene in den dreißiger Jahren vom Atlantik her Freetown näherte, bot sich dem englischen Schriftsteller und Journalisten ...
Nach den jüngsten Enthüllungen hat sich der Geheimdienst NSA vor allem für Internetknoten in Süd- und Westdeutschland interessiert. Frankfurt am Main ist nämlich nicht nur ein regionaler Datenumschlagplatz, sondern quasi die Welthauptstadt des Internets.
In Wilkowo ist der Belugastör noch heute Stoff für Legenden. Der Fang ist zwar streng verboten, aber bei Schwarzmarktpreisen von bis zu tausend Dollar je Kilo widerstehen nicht alle Fischer der Versuchung des schnellen Glückes.
Barack Obama bereist einen Kontinent, der die Rohstoffversorgung der Vereinigten Staaten sicherer machen soll. Öl wird schon gefördert. Das ist leichter als im Nahen Osten.
Oka Nikolov wird am Wochenende ins Flugzeug nach Philadelphia steigen. Dort wird einiges neu sein für den EintrachtDino, der voller Erwartungen in seine neue Heimat auf Zeit reist.
Nach „Prism“ nun „Tempora“: Auch ein britischer Geheimdienst späht das Internet aus - ungehemmter noch als die Amerikaner. Die Deutschen tun es ebenfalls, aber anders.
geg. FRANKFURT, 18. Juni. „Die Vereinigten Staaten sind der aufsteigende Stern am Himmel deutscher Investoren.“ Prosaischer als die Deutsch-Amerikanische ...
Freihandel erhöht das Wachstum auf beiden Seiten des Atlantiks. Er ist ein Konjunkturprogramm, für das keine Steuermittel nötig sind. Durch das Ausklammern der Kulturbranche aber erlaubt sich Europa ein riskantes Zugeständnis an Frankreich.
Die EU-Handelsminister haben grünes Licht für Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen mit den Vereinigten Staaten gegeben. Jetzt sollen Zölle und andere Handelsschranken wegfallen. Weil Frankreich aber seine Film- und Musikindustrie schützen will, wird die Kultur zunächst ausgenommen.
Vier Hessen suchen das ultimative Abenteuer auf dem Rad. Gemeinsam wollen sie beim legendären „Race across America“ aufs Treppchen.
Fern vom Frankfurter Stadtwald, im warmen Rio de Janeiro, tummelt sich seit einigen Wochen Bamba Anderson. Sein rechtes Knie macht ihm zu schaffen, er musste operiert werden. Aber in Frankfurt wissen sie: Auf einen wie Anderson ist Verlass.
Managua, 14. Juni (dpa). Das bitterarme Nicaragua will zum Drehkreuz des Welthandels werden. Eine Wasserstraße zwischen Atlantik und Pazifik soll dem ...
Mit einem Kanal zwischen Atlantik und Pazifik will Nicaragua dem Panama-Kanal Konkurrenz machen. Die Regierung in Managua hat einem Hongkonger Konsortium den Zuschlag für den Bau erteilt.
Es ist ein Jahr der Rekorde. Beiderseits des Atlantiks haben Aktienindizes ihre alten Bestmarken überboten. Hierzulande schaffte es der Dax in der zweiten ...
Big-Wave-Surfer Sebastian Steudtner vermutet den ultimativen Brecher nicht vor Hawaii, sondern an einem schwer zugänglichen Küstenabschnitt in Irland. Mit Jetskis und Helikoptern will er ihm auf die Spur kommen.
Die Schuldenkrise belastet Europa. Die Konzerne in den Vereinigten Staaten machen dagegen deutlich mehr Gewinn als ihre europäischen Wettbewerber. Nur Deutschland hält sich dank der Globalisierung wacker.
pwe. WASHINGTON, 30. Mai. Die politische Begeisterung auf beiden Seiten des Atlantiks über die geplante Aufnahme von Freihandelsverhandlungen ist groß.
Es riecht nach modrigem Brackwasser. Die Abendsonne sinkt dem Atlantik entgegen. Auf den breiten Treppen sitzen die Menschen, trinken mitgebrachtes Bier und ...
Der Lindy Hop erlebt ein Revival, und mit ihm die passende Mode wie Marlene-Hosen und Schiebermützen – auch abseits des Tanzsaals.
Das Verteidigungsministerium hat mit der Drohne Euro Hawk Hunderte Millionen Euro in den Sand gesetzt. Von Problemen mit der Zulassung will es erst 2011 erfahren haben - tatsächlich waren die seit 2004 bekannt. Vier Minister sahen weg.
Chinesen mögen keine Hähnchenbeine aus Kentucky mehr, die Anleger dafür den Dax um so lieber.
FRANKFURT, 12. Mai. Am Anfang ging alles schief. Die Reise war nahezu sinnlos geworden. Der Flug über den Atlantik startete viel zu spät.
Wer die ganze Vielfalt der französischen Atlantikküste erleben möchte, der erkundet sie am besten von Frankreichs nördlichsten Gestaden bis zu ihrem südlichsten Zipfel kurz vor der spanischen Grenze.
Einmal mehr werden in dieser neuen Woche Volkswirte wie auch Börsianer gen Amerika blicken. Jenseits des Atlantiks stehen in den kommenden fünf Tagen weitere wichtige Konzern-Bilanzen und Wirtschaftsdaten auf der Agenda.
Deutschland ist, ohne es selbst zu merken, zu einer maritimen Macht geworden. Unser Wohlstand und unsere Sicherheit hänge stark davon ab, dass es auf See ruhig bleibt. Weil dem bisher nicht genügend Rechnung getragen wurde, sind wir verwundbar. Ein Plädoyer für eine dringend nötige Kurskorrektur.
„Frostern“ statt Ostern: Eiersuche im Schnee und winterliche Temperaturen - pünktlich zum Start der Sommerzeit. Ein Wetterumschwung ist vorerst nicht in Sicht.
Die Finanzkrise begleitet uns seit fast sechs Jahren, die Unsicherheit über die weitere wirtschaftliche Entwicklung bleibt hoch. Anleger sollten sich dennoch häufiger trauen, sich nicht nur auf die Rolle als Gläubiger zu fixieren, sondern sich auch als Eigentümer zu engagieren.
Seine Yacht liegt noch in Puerto Rico. Im Sommer will Denis Ranque sie wieder auftakeln und über den Atlantik zurück an die französische Küste segeln.
Das Douro-Tal, die Heimat des Portweins, hat in den vergangenen zehn Jahren eine wahre Rotwein-Revolution erlebt. Doch aus dem Boom ist eine Krise geworden - wie überall in Portugal.
Auch Adam Smith war in Toulouse: Reinhard Blomert versucht eine neue Erzählung von der Entstehung der Nationalökonomie - und verliert dabei recht oft den Faden.
Washington will ausländische Banken an die Kette legen. Das Signal, das Amerika sendet: Wir trauen euch nicht. Europa läuft gegen die neuen Regeln Sturm. Die Deutsche Bank ist alarmiert.
Milliardenschwere Übernahmen sind in Amerika an der Tagesordnung, weil die Banken wieder mehr Kredit vergeben. Die großen Private-Equity-Häuser sind auf den Zug aufgesprungen.
Zwischen Vertrautheit und Vorsicht: Amerikas neuer Außenminister John Kerry meidet bei seinem Antrittsbesuch in Berlin konkrete Aussagen.
Es ist auf das historische Zusammentreffen von Nationalstaatssouveränismus und Neoliberalismus zurückzuführen, dass mit dem Vertrag von Maastricht nicht die Vereinigten Staaten von Europa, sondern eine nur unvollendete Union geschaffen wurde. Jetzt ist die Zeit für eine demokratisch-föderale Verfassung Europas gekommen.
Joachim Gauck spricht sich für eine engere Zusammenarbeit in der EU aus. Man brauche „keine Zauderer, sondern Zupacker“. Die europapolitische Grundsatzrede des Bundespräsidenten im Wortlaut.
Hauptsache bequem, flexibel und billig: Statt Besitz kann man heute auch einfach Nutzungsrechte erwerben, was den Kunden rechtlich fast so gut wie einen Leibeigenen im Mittelalter stellt.