Gefälschte Hepatitis-Tabletten auf deutschen Markt gelangt
Das Arzneimittel „Harvoni“ des Unternehmens Gilead dient der Behandlung von Hepatitis C. Nun sind gefälschte Tabletten in einer nordrhein-westfälischen Apotheke aufgefallen.
Das Arzneimittel „Harvoni“ des Unternehmens Gilead dient der Behandlung von Hepatitis C. Nun sind gefälschte Tabletten in einer nordrhein-westfälischen Apotheke aufgefallen.
Ähnlich gut wie mit den am besten verfügbaren Medikamenten: Wer sich das Rauchen abgewöhnen will, sollte auf E-Mails zurückgreifen – wenn diese eine wichtige Eigenschaft enthalten.
Was ungewöhnliche Medikamente angeht, sind die Chinesen ganz weit vorne. Auch die menschliche Plazenta gilt bei der Bevölkerung als stärkendes Heilmittel. Der illegale Handel mit Mutterkuchen ist lukrativ.
Ein ARD-Themenabend über gefälschte Medikamente beleuchtet einen verborgenen Skandal: Weltweit blüht der Handel mit gefährlichen Präparaten. Was sie anrichten, zeigt der Film „Gift“.
Der Präsident der hessischen Ärztekammer spricht von einer „Katastrophe“: Immer öfter können Arzneimittel nicht geliefert werden. Ersatz-Medikamente wirken oft schlechter.
Dank neuer Medikamente sterben heute weniger Patienten an Diabetes. Doch nicht jede Arznei hat den gewünschten Effekt. Und die Ärzte haben noch einen anderen Grund zur Sorge.
Die Versorgungsprobleme auf dem Arzneimittelmarkt können nicht akzeptiert werden, erklären Gesundheitspolitiker aus dem Bundestag. Sie wollen Hersteller und Großhandel zu einer Maßnahme verpflichten.
Alkohol, Tabak, Drogen: Was konsumieren die Deutschen – und in welchen Mengen? Alljährlich zieht die Hauptstelle für Suchtfragen Bilanz. Vor allem ein Trend bereitet den Experten Sorge.
Über 1000 Kranke wurden in einer Schweizer Klinik regelmäßig mit nicht zugelassenen Arzneimitteln behandelt. Frauen waren häufiger betroffen als Männer.
Die SPD müsse schleunigst mitmachen, um Apotheken auf dem Land zu retten, so die Union. Die Logik: Verschreibungspflichtige Arzneimittel per Post, und das mit Rabatt, gefährdeten die Versorgung von Patienten.
Arzneimittel mit Valproinsäure schaden ungeborenen Kindern. Schwangere bekommen die Mittel trotzdem vielfach verschrieben, obwohl man die Gefahr kennt. Warum?
Der 24 Jahre alte Mann, der erst seine Großmutter und dann zwei Polizisten ermordet haben soll, hatte vor der Tat Ecstasy und starke Medikamente genommen. Er sitzt in der Psychiatrie.
Warum nehmen Menschen leistungssteigernde Medikamente? Greta Wagner hat Studenten in Frankfurt und New York befragt – und dabei viel über verschiedene Arbeitsmentalitäten gelernt.
Bisher war es in Deutschland unmöglich, tödliche Arzneimittel für einen Suizid zu erwerben. Jetzt hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden, dass in Extremfällen eine Ausnahme gemacht werden kann.
Für ein Dutzend tödlicher Erreger fehlt es an neuen Medikamenten. Die Weltgesundheitsorganisation hat sie in einer alarmierenden Liste zusammengefasst. Die Forscher haben einen Vorschlag, um den Mangel zu beheben.
Sind nach dem Zweiten Weltkrieg an der Universität Gießen Arzneien ohne Wissen der Patienten getestet worden? Die Hochschule verfügt über Belege, die dies möglich erscheinen lassen.
Allein im Jahr 2015 hat der Zoll fast vier Millionen gefälschte Tabletten beschlagnahmt. Wer sich jedoch an gewisse Regeln hält, kann im Netz so sicher einkaufen wie in der Apotheke vor Ort.
Viele Medikamente werden nur noch zusammen mit einem Gentest zugelassen. Das können Anleger nutzen.
Die gesetzlichen Krankenkassen haben ausgewertet, wie neue Arzneimittel kranken Menschen helfen. Die Ergebnisse dürften Patienten nicht gefallen.
Medikamente braucht man meist sofort. Internetapotheken liefern jedoch nicht am Tag der Bestellung. Einen Blick sind Apps wie „Medizinfuchs“ aber trotzdem wert.
Hitzewallungen und Kälteschocks: Sabrinas Periode setzte viel zu früh aus und plötzlich waren die Wechseljahre da. Wie die junge Frau damit umgeht, hat sie unserer Autorin erzählt.
Der Gesundheitsminister möchte den Versandhandel verschreibungspflichtiger Arzneimitteln verbieten. Jetzt stößt er auf gewaltigen Widerstand.
Der Gesundheitsminister will den Versandhandel mit rezeptpflichtigen Arzneimitteln verbieten - und damit den Freihandel. Nicht mal eine Schamfrist hat er eingehalten.
Nachdem der Europäische Gerichtshof die Preisbindung für Medikamente in Deutschland gekippt hat, reagierten die Apotheker alarmiert. Die Regierung handelt nun in ihrem Sinn.
Die holländische Versandapotheke Doc Morris könnte Patienten und Versicherten mindestens 500 Millionen Euro sparen helfen. Die deutschen Apotheker verlangen hingegen ein Verbot.
Die Grünen-Politikerin Renate Künast stellt sich gegen die Novelle eines Arzneimittelgesetzes. In einem Gastbeitrag für die F.A.Z. schreibt sie, dass die Reform eine gute Entwicklung der vergangenen Jahre zurückdrehen würde. Betroffen wären die allerschwächsten Patienten.
Die Preisbindung für rezeptpflichtige Medikamente hat der Europäische Gerichtshof für rechtswidrig befunden. Der Chef der Monopolkommission deutet jetzt Folgen für den Buchmarkt an.
Ausländische Versandapotheken dürfen nach dem Urteil zur Medikamenten-Preisbindung auch Deutschen wieder Rabatte gewähren. Die Preise in Deutschland wird das aber kaum ändern.
Die deutsche Preisbindung für verschreibungspflichtige Medikamente verstößt gegen EU-Recht. Die Regelung sei eine ungerechtfertigte Beschränkung des freien Warenverkehrs, urteilte der Europäische Gerichtshof.
Eine Arztpraxis in Karlsruhe verweigert einem 90 Jahre alten Patienten die gewünschten Medikamente. Daraufhin fackelt der Mann nicht lange.
Die Bundesregierung hat sich auf ein neues Gesetz zur Arzneimittelversorgung geeinigt. Das sorgt bei Apothekern für Jubel, bei anderen aber für schlechte Stimmung.
Ist es wirklich ein Problem, Antibiotika mit Milch zu schlucken? Unsere Autorin hat sich Wechselwirkungen zwischen Medikamenten und Nahrungsmitteln angeschaut.
Ein neuer Dienst will Brustkrebspatientinnen mit Medikamenten versorgen, die bisher in Deutschland nicht zugelassenen sind. Ist das überhaupt möglich?
Die AOK hat 2015 einen neuen Rekordbetrag von rund 37 Milliarden Euro für Arzneimittel ausgegeben. Das liegt vor allem an einem Bereich.
Die westlichen Pharmaunternehmen zahlten für Tests von Arzneimitteln in Kliniken der DDR zwar geringere Fallpauschalen als in westlichen Ländern, aber diese Differenz entsprach den im innerdeutschen Handel üblichen Abschlägen.
Wer an „Zucker“ leidet, muss Insulin spritzen? Oft geht es auch ganz ohne Medikamente – selbst nach Jahren der Krankheit noch. Spezielle Diäten bieten Alternativen.