EU-Arzneimittelbehörde passt gut zu Frankfurt
Noch sitzt die europäische Arzneimittelbehörde in London. Nach dem Votum für den Brexit strecken heimische Politiker und Wirtschaftsförderer die Fühler aus. Doch es gibt Konkurrenz.
Noch sitzt die europäische Arzneimittelbehörde in London. Nach dem Votum für den Brexit strecken heimische Politiker und Wirtschaftsförderer die Fühler aus. Doch es gibt Konkurrenz.
Auf Koffein oder Nikotin müssen die Fußballspieler nicht verzichten. Greifen sie jedoch zu Medikamenten, riskieren sie fatale Nebenwirkungen.
Der Krebsmediziner Wolf-Dieter Ludwig spricht im Interview über die immensen Kosten im Gesundheitssystem. Und darüber, warum er auch mit Schwerkranken zuweilen über Kreditkarten reden muss.
Vier Jahre nach dem Beginn der Belagerung durch syrische Regierungstruppen hat die Stadt Daraja erste Lebensmittelhilfen erhalten. Bei den Vereinten Nationen stößt Assads neue Offenheit für die Hilfskonvois auf Skepsis.
Die Medizin wendet sich beim Thema Inkontinenz ab. Doch sollte die Windel nur das letzte Mittel sein. Oft würde schon eine bessere Abstimmung der Medikamente helfen.
Rezeptpflichige Medikamente können womöglich bald billiger über Versandapotheken aus dem EU-Ausland bezogen werden. Ihre Preisbindung in Deutschland verstoße gegen den freien Warenverkehr in der EU, heißt es am Donnerstag von Seiten des EuGH.
Krebspatienten in ärmeren Ländern Europas müssen oft mehr für eine gute Therapie bezahlen als etwa Deutsche. Welche Rolle spielt dabei die Pharmaindustrie?
Immer mehr Kinder in Deutschland erhalten Antidepressiva. Bei einem Viertel davon handelt es sich um sogenannte Trizyklika; alte Medikamente mit vielen Nebenwirkungen.
Medikamente, Waffen, Drogen, Fälschungen, Bargeld: Deutschlands Zollfahnder haben es vermehrt mit organisierter Kriminalität zu tun. Gegen Schwarzarbeit ermitteln sie mit einer neuen Methode.
Ein Standardmittel für Depressive ist derzeit vielerorts ausverkauft. Der Pharmakonzern Bayer kann nicht ausreichend liefern, weil das zur Herstellung eingekaufte Johanniskraut momentan zu wenig Wirkstoff hergibt.
Tausende Medikamente sind auf dem Markt, zugelassen für bestimmte Krankheiten. Je genauer man weiß, wie sie wirken, desto vielseitiger kann man sie unter Umständen einsetzen. Davon würden Pharmaunternehmen und Patienten profitieren.
Nach einem Arzneitest ist im französischen Rennes ein Proband gestorben. Sechs weitere wurden schwer verletzt. Viele Patienten bewegt nun die Frage: Kann das auch in Deutschland passieren?
Für die Medikamente der Deutschen fließen Milliardensummen – und sie wachsen schnell. Sind die Preissteigerungen verantwortlich dafür, dass die Deutschen mehr für die Krankenkasse zahlen müssen?
Steigende Preise für Arzneimittel treiben die Kassen-Ausgaben. Das geht zu Lasten der Beitragszahler. Ärzte nennen die derzeitige Preisbildung „unanständig“. Die Krankenkassen rufen nach dem Gesetzgeber.
Medikamente, Allergien, Krankheiten – all das soll künftig auf dem Chip in der Gesundheitskarte gespeichert sein. Das ist noch nicht alles.
Um teilweise bis zu 5000 Prozent haben amerikanische Pharma-Firmen Preise für Medikamente erhöht. Das Land ist empört, das Thema mittlerweile im Kongress.
Die gesetzlichen Krankenkassen geben immer mehr Geld für Medikamente aus. Pro Versicherten und insgesamt.
In den achtziger Jahren haben sich Tausende Bluterkranke durch Medikamente mit Aids infiziert. Der Film „Unter der Haut“ ruft einen fast vergessenen Pharmaskandal in Erinnerung.
Medikamente aus dem Vorrat verstorbener Patienten könnten noch genutzt werden. Doch die Hospize müssen die Mittel vernichten. Einige der Häuser wollen sich damit nicht mehr abfinden.
Jeder zweite Internetnutzer bestellt online Arzneimittel. Vor allem die ältere Generation erspart sich nach einer Bitkom-Umfrage immer häufiger den Gang zur Apotheke.
Amerikanische Behörden erlauben den Verkaufsstart der ersten Lustpille für Frauen. Das Medikament soll den Sexualtrieb steigern. Erste Untersuchungen zeigen, wie wirksam es tatsächlich ist.
In Deutschland verordnen Ärzte die billigeren Generika, im Krisenland Griechenland sind sie fast unbekannt. Was tun Regierung und Hersteller?
Der Bund hat ein Recht auf Rabatte auf verschreibungspflichtige Medikamente. Er setzt es zu selten durch.
Wie geht es den Menschen in der griechischen Provinz im Schatten des drohenden „Grexit“? Eine Deutsche, die seit 1976 auf Kreta lebt, erzählt, warum sie Angst hat, bald keine Medikamente mehr für ihren Mann kaufen zu können.
Da Griechenland seine Flüchtlinge nicht versorgen kann, müssen Hilfsorganisationen einspringen. Doch inzwischen kommen auch die Einheimischen zu den Essensausgaben.
Ein neues Medikament soll die Libido bei Frauen steigern, gleichzeitig aber Müdigkeit verursachen. Was die alte Frage aufwirft: Warum soll jemand Lust auf Sex haben, wenn er eigentlich keine hat?
Die Ebola-Krise hat es vor Augen geführt: Die Welt muss sich auf Epidemien besser vorbereiten. Doch Haarwuchsmittel sind lukrativer als Medikamente für sogenannte Armutskrankheiten. Hat die medizinische Forschung versagt? Ein Gastbeitrag
Zwei Medikamente, die man eigentlich bei Hautleiden einsetzt, könnten die Nervenschäden von Patienten mit multipler Sklerose bessern - das zeigen zumindest Versuche mit Mäusen.
Ein neues Medikament hilft gegen Ebola - zumindest im Versuch mit Affen. Und auch ein neuer Impfstoff scheint Anlass zur Hoffnung zu geben.
Wenn Cannabis Medikament sein soll, wird die Diskussion emotional und unsachlich. Das Nachsehen haben dabei kranke Kinder – denn auch sie können von der Wirkung der Pflanze profitieren.
Die Firma „THC Pharm“ in Oberrad stellt Medikamente für Schwerstkranke aus Cannabis her und das seit fast 20 Jahren. Der Manager Rönitz sieht die Debatte darum öfters ins Irrationale kippen. Er hat klare Erwartungen an die Politik.
Hilft das Hausmittel wirklich? Kann ich dem Gesundheitstipp meiner Nachbarin trauen? Ärztin Christina Stefanescu antwortet auf Fragen, die Sie schon immer mal stellen wollten – ganz ohne Termin. Heute: der nüchterne Magen vor einer Operation.
Arzneimittel eines bestimmten Typs, die etwa gegen Heuschnupfen oder Blasenschwäche wirken, scheinen das Risiko für Demenz zu steigern. Das zeigen jetzt Forscher mit einer Studie, an der 3500 ältere Menschen teilnahmen.
Mittel gegen Schizophrenie haben offenbar schwerere Nebenwirkungen als lange angenommen. In einem Fachartikel äußern Psychiater nun ihre Besorgnis. Wann tragen die Leitlinien den Risiken Rechnung?
Der Schock sitzt tief. Nach den Terroranschlägen nehmen viele Franzosen nun offenbar Medikamente. Shoppen ist dagegen nicht angesagt.
Fünf Unternehmen aus der Region dürfen einige ihrer Medikamente nicht mehr vertreiben. Das Bundesinstitut für Arzneimittel hat die Zulassungen entzogen, weil möglicherweise klinische Studien gefälscht wurden.