Wieso Europa an der Börse zurückfällt
Trotz aller Rekorde: Europäische Aktien sind amerikanischen hoffnungslos unterlegen. Das sind die Gründe.
Trotz aller Rekorde: Europäische Aktien sind amerikanischen hoffnungslos unterlegen. Das sind die Gründe.
Aus Protest gegen Joe Rogan und in seinem Podcast getätigte Aussagen zur Corona-Impfung ließ Young Anfang 2022 seine Musik von Spotify nehmen. Nun gibt er die Rückkehr bekannt, mit einer nüchternen Begründung – und Seitenhieben.
Bisher war das Herunterladen von Apps auf das iPhone nur über den App Store möglich. Um die neue EU-Verordnung über digitale Märkte zu erfüllen, macht Apple nun ein großes Zugeständnis.
Drama um Hello Fresh und Tesla, Hoffnung durch die Bundesregierung: Der Dax bleibt in Rekordlaune.
Mit Smartphone-Anwendungen sollen Hautkrankheiten automatisch erkannt werden. Experten haben sie überprüft und warnen nun: Man sollte sich besser nicht auf sie verlassen.
Apple hat einen Entwickler-Account der „Fortnite“-Firma Epic wenige Tage nach der Sperrung wieder zugelassen. Die EU-Kommission sieht darin einen Erfolg des neuen Digitalgesetzes DMA.
Wer von einem iPhone zu einem Android-Smartphone wechseln will, kann bislang nicht alle Daten aufs neue Gerät übernehmen. Das soll sich ab dem kommenden Jahr ändern.
Nach dem verlorenen Rechtsstreit mit Apple wollte Epic Games das Spiel „Fortnite“ mit den neuen DMA-Regeln auf iPhones in der EU zurückbringen. Doch der Tech-Konzern schiebt dem Plan einen Riegel vor.
Erhält die EU jetzt den entscheidenden Hebel, um die Plattformkonzerne zu verfolgen? Vielleicht, vielleicht auch nicht.
Der Umsatz mit Musikaufnahmen ist 2023 in Deutschland um 6,3 Prozent gewachsen. Mit den Zahlen legt der Bundesverband Musikindustrie eine Studie zu Investitionen der Labels und Auszahlungen an die Künstler vor. Was lässt sich daraus lernen?
Achtung Wiederholungsgefahr! Für die EU-Kommission ist das der Hauptgrund für die 1,84 Milliarden Euro hohe Strafe, die Apple zahlen muss. Der Konzern will sich wehren – während Spotify applaudiert.
Brüssel brummt dem iPhone-Hersteller eine Milliardenstrafe auf. Der Zeitpunkt dürfte nicht zufällig gewählt sein.
Die EU-Kommission verhängt eine Strafe in Höhe von 1,8 Milliarden Euro gegen den US-Konzern. Apple missbrauche seine marktbeherrschende Stellung.
Die EU-Kommission hat eine Wettbewerbsstrafe von 1,8 Milliarden Euro gegen den iPhone-Hersteller Apple verhängt. Das Unternehmen habe seine marktbeherrschende Stellung für den Vertrieb von Musikstreaming-Apps missbraucht.
Apple hat die Pläne für sein selbstfahrendes Auto eingestampft. Grund für einen Abgesang ist das nicht. Das autonome Fahren setzt sich gerade erst durch.
Der Chipkonzern Nvidia ist zum Ende der Woche in einen ziemlichen exklusiven Kreis von Unternehmen aufgestiegen: Am Freitag ging er mit einem Börsenwert von mehr als zwei Billionen Dollar aus dem Handel.
Nvidia ist gerade der Star an der Börse: Das Unternehmen ist der Chiphersteller der Künstlichen Intelligenz. Lohnt der Einstieg weiterhin?
Apples Entscheidung, sein Autoprojekt einzustellen, kommt abrupt, ist aber folgerichtig. Der Konzern schien nie zu wissen, wo er eigentlich genau hinwill. Für Apple-Chef Tim Cook ist das Aus dennoch kein Ruhmesblatt.
Der iPhone-Hersteller bereitet seinem mit Spannung verfolgten Projekt nach Jahren der Arbeit ein abruptes Ende – und will sich nun stärker auf Künstliche Intelligenz konzentrieren.
Einem Insider zufolge hat Apple die Arbeit an einem eigenen E-Auto aufgegeben. Die betroffenen Mitarbeiter sollen stattdessen in Projekten mit Künstlicher Intelligenz eingesetzt werden.
Die Mitarbeiter wurden von der Ankündigung überrascht.
Berkshire Hathaway schreibt einen Milliardengewinn, aber der Aktienkurs schwächelt. Und Buffett selbst stellt seine Anleger auf magere Zeiten ein. Woran liegt es?
Der Halbleiteranbieter profitiert von der KI-Euphorie und setzt sein rasantes Wachstum fort. Der Höhenflug an der Börse geht weiter – wovon auch Vorstandschef Jensen Huang profitiert.
Der Elektronikkonzern sieht sich offenbar mit seiner neuen Computerbrille Vision Pro einigen Retouren gegenüber. Mehrere Käufer klagen über Kopfschmerzen und unzureichenden Tragekomfort.
Apple hat sich mit der Virtual-Reality-Brille Quest 3 erstmals nach einem Jahrzehnt wieder in eine neue Produktwelt vorgewagt. Dem Dauerrivalen Meta gefällt das nicht. Gründer Facebook wertet das Produkt öffentlich ab.
Große US-Technologieaktien wie Microsoft, Apple und Alphabet sollten zu den Basisinvestments gehören. Dafür braucht es keine Vermögensverwalter – wohl aber dafür, noch kleine, aufstrebende Unternehmen zu finden.
Amazon ist dank seiner dominierenden Rolle im Onlinehandel in vielen Privathaushalten verbreitet. Im Businessbereich wiederum sorgt der Konzern mit seiner Sparte AWS für Furore und vor allem satte Gewinne. Anleger feiern beides zurecht.
Er ist einer der erfolgreichsten Gründer in Deutschland der vergangenen Jahrzehnte. Jetzt redet Ralph Dommermuth darüber, wie es in seinem Internetimperium ohne ihn weitergehen könnte.
Spotify beschließt 2023 mit einem deutlichen Verlust. Das soll nach drei Entlassungswellen bald anders aussehen. Das Wachstum hält jedenfalls an, und auch der umstrittene Podcast-Star Joe Rogan bleibt an Bord – ist aber bald auch anderswo zu hören.
Datenbrillen stellen einen extremen Bruch mit der Realität dar, unabhängig von der Anwendung. Solange es einfacher ist, ein Smartphone aus der Tasche zu holen oder einen Laptop aufzuklappen, werden sie sich nicht durchsetzen.
Der Elektronikkonzern beendet eine ungewöhnlich lange Negativserie, auch dank Umsatzsteigerungen beim iPhone. Aber das Geschäft in China schrumpft – die Konkurrenz mit Huawei ist groß.
Bis 2025 will Youtube die größte einzelne Einnahmequelle der Musikindustrie sein. Im Gegensatz zu Spotify kann die Google-Tochtergesellschaft dafür auf mehrere Angebote setzen.
Die Datenbrille Vision Pro ist Apples erster Schritt auf einen weitestgehend brachen Markt ohne Richtung. Gleichwohl sehen manche darin den Anbruch einer neuen Zeit.
Die amerikanischen Technologiegiganten verdienen prächtig. Und verweisen auf Impulse durch Künstliche Intelligenz. Trotzdem bauen sie Stellen ab.
Der einst reichste Mann der Welt möchte mit seiner Stiftung helfen. Sie setzt im Wesentlichen auf fünf Aktien und hohe Dividenden. Was kann man von Bill Gates fürs eigene Depot lernen?
Konkurrenz für den App Store und mehr: Brüssel ist dabei, die Marktmacht von Apple & Co. zu brechen – und die Unternehmen reagieren tatsächlich.