Technologie, die spricht
Wir wissen, dass unser Stimme mehr ist als ein Kommunikationsmittel. Kann die technische Sprachsynthese uns helfen, ihren Verlust zu kompensieren?
Wir wissen, dass unser Stimme mehr ist als ein Kommunikationsmittel. Kann die technische Sprachsynthese uns helfen, ihren Verlust zu kompensieren?
Apple bleibt nach Ansicht der Analysten auch ohne Steve Jobs eine Erfolgsgeschichte. Beim Börsengang 1980 galt die Aktie Wertpapieraufsehern noch als zu risikoreich.
Der Ausfall der Blackberry-Dienste kommt für das Unternehmen RIM zur Unzeit: Das iPhone von Apple und die Android-Smartphones gewinnen anhaltend Fans auf Kosten des Smartphone-Pioniers. Nun sind auch noch die verbliebenen Kunden sauer.
Weltbild begleitet den Buchleser in die Elektronik: mit Applikationen, einem Internetauftritt für Handys, mit einem eigenen E-Reader und einem Tabletcomputer.
Apples Fangemeinde ist enttäuscht: Nur eine Weiterentwicklung, kein iPhone 5. Und die Altgeräte gibt es zu deutlichen Abschlägen. Das heißt: Der Konkurrenzdruck wirkt.
Trotz gesunkenem Quartalsgewinn hat das Elektronikunternehmen Samsung Electronics die Prognosen geschlagen. Die Bank von Japan hat unterdessen ihre Geldpolitik unverändert gelassen.
An der Wall Street schlossen die Aktienindizes auf dem Tageshoch und in Asien legen die meisten Börsen kräftig zu. Das lässt am deutschen Aktienmarkt auf die dritten Tagesgewinne in Folge hoffen.
Gute Vorgaben aus den Vereinigten Staaten und Asien sowie Spekulationen auf eine Erhähung des Euro-Rettungsschirms EFSF stützen die Kurse deutscher Aktien.
Das Internetkaufhaus Amazon baut für teures Geld Tablet-Computer und bringt sie für wenig Geld unters Volk. Der Kindle Fire ist die neue Geheimwaffe im Kampf um die Kunden und für die Förderung von Impulskäufen im Internet.
Nach einer Konsolidierung auf hohem Niveau zeigt die Aktie des Halbleiterherstellers Dialog Semiconductor wieder Auftrieb. Er wird ausgelöst von der Erhöhung der Wachstumsprognose.
Das iPad von Apple ist bis heute unangefochtener Spitzenreiter in dem Markt der Tabletcomputer. Nun versucht der Online-Händler Amazon sein Glück - und ist dabei in einer günstigeren Ausgangslage als manche gescheiterte Konkurrenten.
Apple bringt demnächst das iPhone 5, HTC-Patentklage gegen Apple angenommen, Dialog Semiconductor hebt Prognose an, SAP lässt sich von drohendem Abschwung nicht schrecken, Streit um Osram-Patente erreicht BMW und Audi, Deutschland: Preisauftrieb bei Importen beträgt 6,6 Prozent, Griechenland führt Immobiliensteuer ein, Merkel lotet Hilfen für Griechenland aus, Frankreichs Wirtschaft stagniert, Kreise - Serbien soll bald EU-Kandidatenstatus erhalten
Dank positiv interpretierter Vorgaben hat der Dax am Dienstag seine Erholungsrally fortgesetzt. Die Hoffnung auf beherzte Schritte in der Euro-Schuldenkrise hatten den Märkten in Europa sowie der Wall Street zu einem fulminanten Wochenauftakt verholfen. An den Themen ändert sich indes kaum etwas: Die Schuldenkrise bleibt weiter die treibende Kraft am Markt.
Der Dax erholt sich am Montag im frühen Verlauf von den Anfangsverlusten. Teilnehmer führen die Erholung auf die Stärke von Bank- und Versicherungsaktien zurück, die mittlerweile deutlich im Plus stehen. Die Aussicht auf eine Ausweitung der Anleihenkäufe durch die EZB nach dem G-20-Treffen am Wochenende sei hierfür verantwortlich.
Die amerikanische Notenbank Fed hat mit ihrer pessimistischen Einschätzung der Lage der Wirtschaft die Anleger auch in Europa verunsichert. Das belastet am Donnerstag die europäischen Börsen.
Mit Zahlen von Unternehmen wie Linde, Wacker Chemie, Samsung, Motorola, AMD, Baidu, Fiat, Total, PSI oder Morphosys setzt sich der Reigen an Quartalszahlen auch am Freitag fort. Unter den Wirtschaftsnachrichten ist unterdessen vor allem die von Frankreich für 2011 gesenkte Wachstumsprognose erwähnenswert.
Apple erschreckt mit schwachen iPhone-Verkäufen, die Software AG steigert das Ergebnis, Intel mehr als erwartet. Umsatz und Gewinn von Yahoo sinken wie erwartet. Groupon startet wohl nächste Woche seinen Börsengang, die Bundesregierung senkt wohl die Wachstumsprognose. Die Vereinigten Staaten wollen im Rohstoff-Handel durchgreifen, die Unionsfraktion dementiert dagegen einen Bericht zur Hebelung des EFSF. HSBC Trinkaus bietet nicht mehr für die WestLB.
Während sich ansonsten Meldungen über allerlei Krisen und irrwitzige Kursbewegungen jagen, setzt die Aktie des Technologieunternehmens ihren langfristigen Aufwärtstrend unbeirrt fort und markierte zuletzt Kurshoch an Kurshoch.
Der Markt für mobile Telekommunikation wandelt sich rasant. Research in Motion hat die Traktion im Geschäft mit Smartphones verloren, das es einst dominierte.
Bei der Deutschen Bank ist eine milliardenschwere Hypotheken-Klage eingegangen. Eine amerikanische Behörde wirft dem Geldinstitut vor, zwei staatliche Immobilienfinanzierer übervorteilt zu haben. Auch andere Großbanken werden angeklagt.
SAP muss im Streit mit Oracle vorerst doch keine Milliardenstrafe zahlen, Eon ist am Einstieg bei EDP interessiert. Die amerikanischen Behörden untersuchen den Hochfrequenzhandel und Griechenland verfehlt wohl das Defizitziel.
Timothy Cook rückt auf. Er ist die logische Wahl als Nachfolger von Steve Jobs - auch wenn die beiden Männer kaum unterschiedlicher sein könnten.
Der Rückzug von Steve Jobs kommt für Anleger ungelegen, aber nicht überraschend. Die Nachfolge scheint geordnet. Ob Nachfolger Tim Cook der Aufgabe gewachsen ist, wird sich frühsten 2012 zeigen.
Der deutsche Aktienmarkt verzeichnet am Donnerstag weitere Zugewinne. Händler machen dafür vor allem die freundlichen Vorgaben aus Asien und den Vereinigten Staaten verantwortlich.
Das Sicherheitspfand für Finnland ist vom Tisch, der Frühsommer beschert Fielmann einen höheren Brillenabsatz, Griechenland belastet das Ergebnis des Credit Agricole, die Raiffeisen Bank verzeichnet einen Gewinnsprung und der Gewinn von Ahold schrumpft.
Eine Ära geht zu Ende: Apple-Gründer Steve Jobs beugt sich seiner schwachen Gesundheit. Der Mann hinter iPhone, iPad und Mac gibt den Chefposten an Cook ab.
Unternehmen wie Apple oder Microsoft haben den größten Teil ihrer Barbestände außerhalb der Heimat. Eine Rückführung würde hohe Steuern verursachen. Das beeinflusst die Investitionen.
Im Interview spricht der Chef des Softwareherstellers Jim Hagemann Snabe über volle Auftragsbücher, panische Börsen und seine Lehren aus den Armenvierteln von Mumbai.
Hewlett-Packard steigt aus dem Hardware-Geschäft aus. Dies ist eine Folge der Umwälzungen auf dem Computer-Markt, die auch Dell und Acer unter Druck setzen. Lenovo und Apple haben derzeit die Nase vorn.
Im Streit gegen Apple hat Samsung Punkte gemacht: Der iPad-Konkurrent Galaxy Tab kann nun doch in Europa verkauft werden. Die Einstweilige Verfügung des Landgerichts Düsseldorf gegen die Südkoreaner blockiert aber weiter den Vertrieb in Deutschland.
Im Wettbewerb um das mobile Internet kauft Google für 12,5 Milliarden Dollar den eigentlich unbedeutenden Hersteller Motorola. Dem gehören aber 17.000 Mobilfunk-Patente, die Google dringend braucht, um Android zu verteidigen.
Der Internet-Konzern Google kauft die traditionsreiche Mobilfunksparte von Motorola. Der Preis liegt bei 12,5 Milliarden Dollar. Mit dem Kauf des Mobilfunk-Urgesteins Motorola wagt Google einen milliardenschweren Befreiungsschlag.
Der Markt der Geräte und Dienste für mobile Telekommunikation wandelt sich rasant. Mit der teuren Übernahme von Motorola Mobility will Google seine Wachstumsstrategie in diesem Bereich unter anderem durch Patente absichern.
Im Tablet-Streit von Apple und Samsung geht es bald vor Gericht zur Sache: Samsung bekommt am 25. August in Düsseldorf dazu Gelegenheit, das Verkaufsverbot für seinen iPad-Wettbewerber Galaxy Tab 10.1 wieder auszuhebeln.
Richtungsweisend für die Massentauglichkeit war der modulare Aufbau des Rechners: Obwohl IBM den Minirechner nicht erfand, veränderte es mit dem „5150“ die Welt. Vor dreißig Jahren kam der Heimcomputer auf den Markt.
Inmitten des derzeitigen Abwärtstrends an der Börse hat der Wert des iPhone- und iPad-Herstellers Apple erstmals den Wert des Ölriesen Exxon Mobil übertroffen. Die neue Rangordnung könnte von Dauer sein.