Aktie erscheint attraktiv
Börsianer übertreffen sich in Superlativen, wenn sie von den neuesten Quartalszahlen von Apple sprechen. Die Begeisterung erscheint nicht ungerechtfertigt.
Börsianer übertreffen sich in Superlativen, wenn sie von den neuesten Quartalszahlen von Apple sprechen. Die Begeisterung erscheint nicht ungerechtfertigt.
Starke Geschäftszahlen von Apple gegen den deutschen Aktienkursen Auftrieb. Nun hoffen Börsianer auf einen guten ifo-Index.
Die Euro-Staaten sollen nach Ansicht des luxemburgischen Regierungschef Jean-Claude Juncker auf einen Teil ihrer Forderungen gegenüber Griechenland verzichten. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble verliert unterdessen allmählich die Geduld mit den Griechen. Auf Unternehmensebene kann Samsung mit einem dicken Gewinnplus aufwarten. Und auch Starbucks befindet sich weiter auf Expansionskurs. Der Handyhersteller Motorola schreibt dagegen Verluste.
Der Konzernumbau belastet den Gewinn von Beiersdorf, Conergy schreibt höhere Verluste als befürchtet, der Gewinn von Yahoo sinkt, AMD schreibt Verluste, Novartis verdient weniger, Ericsson erleidet einen Gewinneinbruch, Nvidia senkt die Umsatzerwartungen und Lonza trennt sich nach einem schwachen Jahr von Vorstandschef Borgas. Abschreibungen in Weißrussland belasten die Telekom Austria. SAP will dagegen nach einem Rekordjahr neue Bestmarken erreichen. Japan verzeichnet erstmals seit 1980 ein Handelsbilanzdefizit.
Der Elektronikkonzern macht 13 Milliarden Dollar Gewinn und hat jetzt Barvorräte von fast 100 Milliarden Dollar. Sprunghaftes Wachstum bei iPhone und iPad haben das Geschäft beflügelt.
Microsoft leidet unter schwachem Windows-Geschäft. Der Umsatz mit dem Vorzeigeprodukt schrumpft. Umso wichtiger wird die nächste Version Windows 8. Gute Zahlen liefert nach wie vor die XBox.
Der Dax hat am Mittwoch nach Gewinnmitnahmen wieder etwas aufgeholt. Trotz positiver Konjunkturdaten und Apple-Zahlen schloss er neutral.
Der amerikanische Elektronikkonzern stellt zahlreiche Verstöße gegen seine Standards fest und verspricht Besserung. Die Liste der Zulieferer wurde nun anders als früher der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Der enorme Erfolg seiner Produkte in China bringt Apple wortwörtlich in Bedrängnis. Vor Geschäften des Elektronikkonzerns brachen Tumulte aus, weil zum offiziellen Verkaufsstart eines neuen Handys nicht genug Geräte verfügbar waren.
Der neue Apple-Chef ist derzeit vermutlich der bestbezahlte Manager der Vereinigten Staaten. Apple verbucht für ihn 2011 ein Einkommen von knapp 378 Millionen Dollar. Der Großteil davon sind allerdings Aktien, die er erst in einigen Jahren bekommen soll - eine Art „goldene Fußfessel“.
Die Consumer Electronics Show in Las Vegas zeigt vor allem eines: wie weit Apple der Branche zuletzt vorausgeeilt ist.
Mit fortdauernder Stärke hat der amerikanische Elektronikkonzern Apple ein Jahr der Zäsur überstanden. Doch es ist freilich kein Naturgesetz, dass der Wettbewerb an Apple abprallt. Die Angreifer werden gefährlicher.
Die Spielebranche steht vor einem Wachwechsel. Smartphones, soziale Netzwerke und der wachsende chinesische Markt steuern Umsatzrekorde an. Für die Hersteller bedeutet das: Die Karten werden neu gemischt.
Der Chefdesigner von Apple hört künftig auf den Namen „Sir Jonathan“. Queen Elizabeth schlug Jonathan Ive, den heutigen Vizepräsidenten des Computerherstellers, zum Ritter.
Der Deutschen Telekom kommt eine seit Jahren schwelende Schmiergeldaffäre auf dem Balkan teuer zu stehen. Die Allianz sieht bei italienischen Staatsanleihen kein Ausfallrisiko. Der Chef des arbeitgebernahen Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) hat die EZB für ihre Geldschwemme gelobt. Der Präsident des Bankenverbandes sieht keine Gefahr einer allgemeinen Kreditklemme. Die Anzeichen für eine Abschwächung des Wirtschaftswachstums in China mehren sich.
Blamage für Stratfor: Hacker der Online-Aktivistengruppe Anonymous sind offenbar in die Datenbank der amerikanischen Sicherheitsfirma eingedrungen und haben Kreditkartendaten von Kunden gestohlen. Die Angreifer wollen nun eine Million Dollar an Wohltätigkeitsorganisationen überweisen.
Im Streit um das neueste Galaxy Tab steht dem amerikanischen Elektronikkonzern Apple wohl eine Niederlage bevor. Das Landgericht Düsseldorf zeigte sich vorerst nicht bereit, auch dieses Modell des Konkurrenten Samsung zu verbieten.
In Libyen stirbt mit Diktator Gaddafi das alte Regime, in Brüssel einigen sich die EU-Regierungschefs auf einen größeren Schuldenschnitt für Griechenland. Und in Kalifornien stirbt mit Steve Jobs ein technischer Visionär. Die F.A.Z. blickt in zwölf Teilen auf das Jahr 2011: der Oktober.
Fresenius erhöht die Gewinnerwartungen, AT&T gibt die Übernahme von T-Mobile USA auf. Der Auftragseingang von Süss Microtec liegt unter den Erwartungen, Nordex hofft auf schwarze Zahlen im kommenden Jahr. Die europäischen Länder stocken die IWF-Mittel zur Bekämpfung der Schuldenkrise auf und der private Verbrauch wird in Deutschland 2012 wohl leicht zulegen.
Computerhersteller wie Acer und Sony setzen auf eine neue Klasse tragbarer Computer, um den Siegeszug der Tabletrechner zu brechen: Die „Ultrabooks“ sollen die verlorenen Marktanteile zurückerobern.
Der Preis des Kindle Fire ist heiß, viele Käufer aber zornig: Sie machen ihrem Ärger über Schwächen des Geräts auf der Internetseite von Amazon Luft. Das Unternehmen verspricht Verbesserungen.
Die Entwicklung von Apps für Android-Geräte ist kompliziert. Doch es lohnt sich. Der „Android Market“ ist deutlich gewachsen. Er ist zu einer unverzichtbaren Plattform geworden.
Die Eurogruppe und sechs weitere EU-Staaten geben sich einen neuen Vertrag zur Gründung einer Fiskalunion. Schuldenbremsen und automatische Sanktionen Großbritannien macht bei den Änderungen der EU-Verträge allerdings nicht mit. Positiver als diese Enttäuschung ist dagegen die Meldung, wonach die Inflation in China stärker gesunken ist als erwartet. Von Unternehmensseite gibt es dagegen wiederum schlechte Nachrichten von Wacker Chemie, Toyota und Texas Instruments.
Das Brillenmodell des verstorbenen Apple-Gründers Steve Jobs kommt aus dem Schwarzwald. Und ist auf einmal gefragt wie nie.
Auch zur Wochenmitte gibt es wieder Neues zur Euro-Schuldenkrise: Die Euro-Länder wollen zur Verstärkung ihrer Krisenabwehr den IWF mit mehr Finanzkraft ausstatten. Und die Euro-Finanzminister haben eine weitere Nothilfe an Griechenland freigegeben. Auf Unternehmensebene hat die Deutsche Telekom weiter Probleme beim Verkauf von T Mobile USA. Denn die Einwände der amerikanischen Regulierer an AT&T gehen noch viel weiter als bisher bekannt. Erwähnenswert ist ansonsten auch die Herabstufung der Kreditwürdigkeit von Großbanken durch Standard & Poor“s.
Frohe Kunde für die deutschen Autobauer: In Amerika konnten sie zuletzt teilweise neue Verkaufsrekorde feiern. Nicht gerade zum Jubeln Anlass gibt dagegen eine Zeitungsmeldung, wonach die Bundesregierung wichtige Steuervorhaben nun doch nicht mehr in dieser Legislaturperiode umsetzen will. Auf Unternehmensebene gibt es zudem einen Bericht, laut dem sich ein Investor für das Thyssen-Geschäft in Italien interessiert.
Der Pionier verliert: Der taiwanesische Hersteller HTC rechnet nur noch mit stagnierendem Umsatz. Auf dem Markt für Smartphones rücken derweil chinesische Anbieter vor.
Fitch bestätigt Frankreichs Spitzenote, Moody’s die der Vereinigten Staaten, dagegen wachsen beim IWF und S&P die Sorgen um Japans Schulden. Die Raiffeisen Bank International senkt ihre Prognosen und HTC begibt eine Umsatzwarnung. Suzuki ruft im Streit mit VW den Schiedsgerichtshof an, Microsoft blickt in Yahoos Bücher. Die Talsohle ist für Griechenland noch nicht erreicht und Experten bezweifeln den Erhalt des Euroraums in seiner heutigen Form.
Der Markt für klassische PCs schrumpft. Acer kämpft gegen Verluste, Dell ist gedanklich schon anderswo, HP sucht einen Weg und Lenovo macht das Rest-Geschäft.
Apple darf hierzulande keine mobilen Geräte anbieten, die gegen zwei Motorola-Patente verstoßen. Welche Auswirkungen das haben wird, ist noch unbekannt.
Für die Hersteller von Flachbildschirmen sind die goldenen Zeiten zu Ende. Sony leidet, Philips verkauft. Aber kommt Apple?
Nokia verkauft mehr Handys als jeder andere Hersteller. Doch die meisten stammen aus dem unteren Preissegment. Nun will der Konzern auf seiner Hausmesse neue Smartphones vorstellen. Es könnte der Grundstein für eine Neugeburt sein.
China ist für Apple zum wichtigsten Wachstumsmarkt geworden. Aber es gibt Beschwerden über schlechte Arbeitsbedingungen und schmutzige Zulieferbetriebe.
Das iPhone 4S ist erst weniger Tage alt. Nun haben Google und Samsung auf den Vorstoß von Apple reagiert. Das Galaxy Nexus kommt mit neuer Android-Software.
Die amerikanische Berichtssaison läuft. Auch wenn Apple im Quartal enttäuscht, so zeigt Intel, dass die Technologie-Konjunktur noch läuft. Einzig bei Yahoo will es nicht besser werden.
In New York wirft ein Theaterstück einen wenig schmeichelhaften Blick auf den verstorbenen Apple-Mitgründer. Angeklagt wird Jobs vor allem wegen der Produktionsbedingungen des Zulieferers Foxconn in China.