Amazon-Pakete kommen mit der Straßenbahn
In Frankfurt testet der Onlinehändler Amazon die Paketzustellung per Straßenbahn und Lastenrad. Sieht so die Zukunft des Onlinehandels aus?
In Frankfurt testet der Onlinehändler Amazon die Paketzustellung per Straßenbahn und Lastenrad. Sieht so die Zukunft des Onlinehandels aus?
Im zweiten Quartal dieses Jahres haben die Menschen in Deutschland in Summe 14,7 Milliarden Stunden gearbeitet und damit so viel wie nie. Mehrere Faktoren könnten einen weiteren Anstieg verhindern.
In der ostwestfälischen Stadt Horn-Bad Meinberg nimmt der Handelsriese Amazon ein neues Logistikzentrum in Betrieb. Rund 400 Menschen sind dort zunächst angestellt.
Temu greift Amazon mit der Öffnung für europäische Verkäufer frontal an. Ob die Chinesen dem Branchengiganten wirklich Paroli bieten können, bleibt zweifelhaft.
Kritik an der Qualität, langen Lieferzeiten und zahlreichen Tricks: Der Billiganbieter Temu hat einen schlechten Ruf. Können die Chinesen mit der Öffnung für europäische Händler daran etwas ändern und Amazon unter Druck setzen?
Aktien, die mit Künstlicher Intelligenz assoziiert werden, bleiben begehrt – ebenso wie die Hersteller von Adipositasmedikamenten. Doch bei thematischen Investments geht es um mehr, als nur die Gewinner zu finden.
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Tech-Konzerne wie Nvidia und Microsoft sind an der Börse in den zurückliegenden Monaten in Turbulenzen geraten. Welche Optionen gibt es für Anleger, die sich breiter aufstellen wollen?
Bisher mussten Verbraucher in Deutschland vergleichsweise lange auf ihre Pakete von Temu warten. Mit der Öffnung der Plattform für europäische Verkäufer wird sich das wohl ändern. Hat Temu das Zeug, Amazon Paroli bieten zu können?
Die Schwarz Gruppe ist am ehesten für ihre Einzelhandelsketten Lidl und Kaufland bekannt. Den Lebensmittelmarkt hat sie schon komplett überrollt. Aber jetzt nimmt sie es auch mit Amazon und OpenAI auf. Wir erklären euch, wie die Gruppe hinter Lidl gerade in vier Schritten zum Tech-Konzern wird.
Angefangen hat alles mit einem handgebundenen Katalog für Schuhe. Zehn Jahre später gehörte Otto schon zu Deutschlands Großunternehmen. Doch kann der Versandhändler gegen die Billigkonkurrenz Shein und Temu bestehen?
Für zehn Euro ist alles möglich: Mystery-Box-Automaten bieten Retourenware von Amazon, Hermes oder DHL als Überraschungspakete an. Aber ist das wirklich nachhaltig?
Viele Anleger haben ein Depot bei Trade Republic. Manche haben keinen Zugriff auf ihre Aktien. Und eine Kunden-Hotline gibt es bei der Onlinebank nicht.
Wegen mutmaßlicher Terrorgefahr waren die Auftritte des US-Superstars Taylor Swift in Wien abgesagt worden. Zunächst hieß es, der Hauptverdächtige sei geständig. Doch nun nimmt er sein Geständnis offenbar zurück.
Der deutsche Aktienmarkt wird nach der Erholung vom Vortag am Donnerstag etwas leichter erwartet. In Japan stabilisierte sich der Markt.
Die „Glorreichen Sieben“ werden oft gleich behandelt und sind doch sehr unterschiedlich. Anleger müssen sich genau überlegen, was sie wollen.
Die Begeisterung für Künstliche Intelligenz hat Schwergewichte wie Nvidia und Microsoft auf Kurs-Höhenflüge geschickt. Doch jetzt scheint sich der Wind zu drehen.
Im wichtigsten Wettbewerbsverfahren seit Jahrzehnten in den USA entscheidet ein Richter gegen den Internetgiganten. Justizminister Garland spricht von einem „historischen Sieg für das amerikanische Volk“.
Der Verbraucherschutz Bundesverband hält Alphabet, Amazon, Meta, Microsoft und Tiktok vor, gegen die Digitalgesetze der EU zu verstoßen. Nutzer würden in die Irre geführt. Der Verband will notfalls klagen.
Die Künstliche Intelligenz braucht immer mehr Rechenzentren. Deren Energieverbrauch wird zum Problem für die Stromnetze – und für die Klimabilanz der Technologiekonzerne.
Die verschärfte Preissensibilität seiner Kunden macht dem weltgrößten Onlinehändler Amazon weiter zu schaffen.
Amazon ist im vergangenen Quartal zwar deutlich gewachsen und hat Milliarden verdient – doch die Aktie fällt. Der Konzern enttäuscht an der Wall Street.
Vor lauter Krisen lässt sich leicht übersehen, wie sich die dominante Wirtschaftsform der Welt wandelt. Das Verhältnis von Regulierung und Gewinnstreben wird neu vermessen.
Galeria lässt das Insolvenzverfahren hinter sich. Doch auch wenn es Nostalgiker nicht wahrhaben wollen: Das Kaufhauskonzept hat nur noch wenige Überlebenschancen. Eine aussichtsreiche Option gibt es aber.
Zum September übernimmt Alexis Lanternier von Interimschef Stu Bergen.
Die NBA freut sich über einen neuen TV-Abschluss und ist künftig auch bei Amazon zu sehen. Der Deal beschert der Basketball-Liga Milliarden. Der ausgestochene Sender TNT Sports gibt noch nicht auf.
Ehrung des ersten Hitler-Attentäters +++ Der Betriebswirt +++ Rom-Serie auf Amazon +++ Otto Muehl
Die SK Group ist über ihren Chiphersteller SK Hynix einer der wichtigsten Zulieferer von Nvidia. Ihr Chef warnt nun vor dem Zusammenbruch des KI-Pioniers.
Die zehnteilige Serie „Those About To Die“ setzt neue ästhetische Maßstäbe für Streaming-Sagas über das Rom der Cäsaren. Erzählerisch lässt sie allerdings zu wünschen übrig.
Die Aktie des Laborausrüsters Sartorius schlug viele Jahre die Kursentwicklung von Nvidia & Co. Dann ging es plötzlich bergab.
Die Investmentgesellschaft Baillie Gifford hat die besten Techaktien oft früh entdeckt. Hier spricht Partner Tim Garratt über den Hype um Nvidia und verrät, wie man die nächsten Börsenstars findet.
Opus magnum mit kleinen Mängeln: Der im Original dreibändige autobiographisch-phantastische Erzählzyklus „Transit Visa“ von Nicolas de Crécy ist als Einzelband auf Deutsch erschienen.
Rund 40 deutsche Buchverlage gehören zu Penguin Random House. Im Herbst übernimmt Christian Jünger den Chefposten. Er kommt vom Rowohlt Verlag und arbeitete früher für Amazon.
Die USA bremsen China in der Künstlichen Intelligenz aus. Auf Chinas wichtigster KI-Messe wird deutlich: Die US-Sanktionen wirken. Doch manche hoffen auf einen Jetzt-erst-recht-Moment.
Onlinemarktplätze wie Amazon, Temu und Shein sollen die Konkurrenz anheizen und für niedrigere Preise sorgen. Das ist zumindest das Versprechen. Aber geht die Rechnung für die Kunden auf?
Die österreichische Bawag kauft das Geschäft mit Krediten und Kreditkarten. Für die betroffenen Kunden soll sich noch nichts ändern.