Herunterstufung Spaniens lässt Dax schwächeln
Die Herunterstufung Spaniens hat die Anleger am Freitag vom deutschen Aktienmarkt ferngehalten. Der Dax verlor in den ersten Minuten trotz guter Vorgaben aus Amerika 1,2 Prozent auf 6661 Zähler.
Die Herunterstufung Spaniens hat die Anleger am Freitag vom deutschen Aktienmarkt ferngehalten. Der Dax verlor in den ersten Minuten trotz guter Vorgaben aus Amerika 1,2 Prozent auf 6661 Zähler.
Angesichts der schlechten Haushaltslage hat S&P die Kreditwürdigkeit Spaniens weiter gesenkt. Bundeskanzlerin Merkel hat den Fiskalpakt als nicht verhandelbar bezeichnet. Auf Unternehmensebene hat BASF zwar einen Gewinnrückgang verbucht, aber ebenso wie Daimler die Prognosen übertroffen. Die Deutsche Lufthansa soll einem Bericht zufolge eine Billig-Fluglinie planen. Die Deutsche Börse konnte trotz geringerer Handelsaktivitäten die Einnahmen nahezu stabil halten. Der weltgrößte Onlinehändler Amazon hat die Erwartungen übertroffen. Und Samsung Electronics hat einen neuen Rekordgewinn bekannt gegeben.
Freies Netz für freie Bürger? Was die Piratenpartei fordert, hat mit Demokratie nichts zu tun - es geht um Bedürfnisbefriedigung und Enteignung.
Die Londoner Buchmesse sieht schlechten neuen Zeiten entgegen: China und Amazon revolutionieren den Buchmarkt und die E-Book-Branche kämpft gegen Vertrauensverluste.
Kaum einer kauft mehr Bücher bei Hugendubel, Thalia & Co. In ihrer Not verhökern die Großbuchhändler allerlei Krimskrams. Amazon triumphiert.
Preisabsprachen sind mit Recht unzulässig, und das amerikanische Justizministerium tut gut daran, der Frage nachzugehen, warum nach der Einführung des Apple-Tabletcomputers iPad die Preise für elektronische Bücher fast schlagartig gestiegen sind.
Noch gibt es keine klare Linie, wie Preise für elektronische Bücher festgelegt werden. In den Vereinigten Staaten droht sie zu fallen. Kann Amerikas Justiz die Buchbranche ordnen?
Maschinengenerierter Journalismus? Programme wie „Narrative Science“ sind in bestimmten Nischen bereits im Einsatz. Man muss sie nicht anprangern, aber nachdenklich sollte die Entwicklung doch machen.
Handschriften als Print-on-demand: Faksimile-Ausgaben von Kafka finden Schnäppchenjäger im Internet weit unter dem Originalpreis. Der Stroemfeld Verlag verklagt jetzt Amazon.
Der neue Euro-Schutzwall soll nach Worten von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble rund 800 Milliarden Euro groß werden. Auf Unternehmensebene bietet Allianz für einen französischen Versicherer. Lufthansa sammelt mit Umtauschanleihe 234 Millionen Euro ein. Blackberry-Macher RIM präsentiert enttäuschende Zahlen. Inspektion zeigt viele Probleme bei Apple-Fertiger. Milliardenabschreibungen drücken Telecom Italia tief in die Verlustzone. Und die Chemiefirma H&R will eine etwas geringere Dividende zahlen.
Metro verbucht einen deutlichen Gewinnrückgang, Evotec ein Gewinnplus. Hochtief begibt erstmals eine Anleihe und Brenntag will in fünf Jahren im Dax sein. Chevron-Managern drohen wegen eines Öl-Unfall Haftstrafen und Amazon kauft einen Lagerhaus-Automatisierer. Das Umweltbundesamt erwartet sinkende Stromkosten der Finanztest rät vom Verkauf von Lebensversicherungen ab. Die amerikanische Regierung hat mit dem Aufkauf von Hypothekenpapieren Gewinn erzielt.
Vor sieben Jahren ist der Film „Der Liebeswunsch“ nach einer Vorlage von Dieter Wellershoff produziert worden. Er war im Kino, es gibt ihn auf DVD, nun wird er von der ARD lieblos versendet. Das ist mehr als eine Frechheit.
Amazon empfielt, was wir lesen sollen und Radiosender im Internet sagen uns, was wir hören sollen. Ist das ein Freiheitsgewinn, oder setzen wir damit unseren Musikverstand aufs Spiel. Plädoyer für eine zeitgemäße Kritik.
Das iPad ist im Milliardenmarkt China ein Renner. Allerdings beansprucht ein chinesisches Unternehmen die Namensrechte im Reich der Mitte. Vor Gericht konnte sich Apple bislang nicht durchsetzen. Nun werden immer mehr iPads aus den Regalen verbannt.
Zu Douglas gehört nicht nur die Parfümeriekette, sondern ein ganze Reihe bekannter Ketten. Bald könnte sich der Handelskonzern von seiner Buchhandelskette Thalia trennen.
Eine neu entflammte Diskussion offenbart die Widersprüchlichkeit im Umgang Frankreichs mit dem Nationalsozialismus. Vor allem aber könnte sie dem Präsidentschaftswahlkampf wichtige Impulse geben.
Jenoptik erzielt ein Rekordergebnis, Roche steigert den Gewinn deutlich, Enel übertrifft die Erwartungen. Gazproms Gewinn sinkt, die von Qiagen, Amazon und Sharp brechen ein. Outokumpu steckt weiter in der Verlustzone Die Deutsche Bank hat angeblich mindestens vier Interessenten für ihre Vermögensverwaltung, die amerikanischen Schulden werden auch 2012 um mehr als eine Billion Dollar wachsen, Chinas Einkaufsmanagerindex steigt leicht.
Der Elektronikkonzern macht 13 Milliarden Dollar Gewinn und hat jetzt Barvorräte von fast 100 Milliarden Dollar. Sprunghaftes Wachstum bei iPhone und iPad haben das Geschäft beflügelt.
Mit ein paar Tricks navigiert man auf dem iPad minutenschnell durch die tägliche Nachrichtenflut. Die richtigen Apps sind entscheidend.
Ja, Intelligenz ist erblich, sagt die Wissenschaft - doch aus ihren Studien lassen sich nur sehr begrenzt Rückschlüsse für ganze Gesellschaftsgruppen ziehen.
Gerd Blum schreibt eine Biografie über Giorgio Vasari, Jodi Kantor porträtiert die Obamas und drei Bücher behandeln die Arabellion. Dies und mehr in den F.A.Z.-Sachbüchern der Woche.
Sind die Tage des Buches gezählt? Lesen wir in Zukunft nur noch auf dem iPad oder anderen elektronischen Systemen? Ein Selbstversuch mit unterschiedlichen Apps und „Ökosystemen“.
Der Preis des Kindle Fire ist heiß, viele Käufer aber zornig: Sie machen ihrem Ärger über Schwächen des Geräts auf der Internetseite von Amazon Luft. Das Unternehmen verspricht Verbesserungen.
Google will offenbar einen Lieferdienst für Online-Einkäufe entwickeln. Die Idee orientiert sich an dem populären Versandangebot von Amazon mit dem Namen Prime.
Die Online-Bestellung von Lebensmitteln ist dann interessant, wenn rasch geliefert wird. Ein Pilotprojekt des Rewe-Konzerns in Frankfurt und Hamburg lässt die Branche aufhorchen.
Über das Anpreisen der Vorzüge des E-Books hat die Branche einen Nachteil vergessen, der in der Vorweihnachtszeit besonders schmerzt: Man kann sie nicht verschenken.
Frohe Kunde für die deutschen Autobauer: In Amerika konnten sie zuletzt teilweise neue Verkaufsrekorde feiern. Nicht gerade zum Jubeln Anlass gibt dagegen eine Zeitungsmeldung, wonach die Bundesregierung wichtige Steuervorhaben nun doch nicht mehr in dieser Legislaturperiode umsetzen will. Auf Unternehmensebene gibt es zudem einen Bericht, laut dem sich ein Investor für das Thyssen-Geschäft in Italien interessiert.
Der Markt für klassische PCs schrumpft. Acer kämpft gegen Verluste, Dell ist gedanklich schon anderswo, HP sucht einen Weg und Lenovo macht das Rest-Geschäft.
Das Internet bestimmt die Preise zunehmend auch im Einzelhandel, Amazon vorweg. Beim Media-Markt hat man jetzt aus der Not eine Tugend gemacht. - Das Verbraucherthema.
Das E-book wird den deutschen Buchmarkt überrollen. Es droht eine Monopolisierung, warnt Ranga Yogeshwar im F.A.Z.-Gespräch.
Das elektronische Buch steht vor dem Durchbruch. Zahlen vom amerikanischen Markt alarmieren auch deutsche Buchhändler. Dennoch glauben sie, am Branchenwachstum zu partizipieren. Das größte Hindernis: 60 Prozent des digitalen Marktes beherrschen Raubkopierer. In Frankfurt präsentiert sich eine verunsicherte Buchbranche im Umbruch.
Der Buchhandel ist derzeit ein Markt, bei dem am Ende immer Amazon gewinnt. Die Buchmesse müsste dem mehr als eine Verkaufschau entgegenhalten.
Weltbild begleitet den Buchleser in die Elektronik: mit Applikationen, einem Internetauftritt für Handys, mit einem eigenen E-Reader und einem Tabletcomputer.
In der Liste der wertvollsten Marken der Welt schieben sich Apple, Amazon und Google nach vorne. Amerikanische Banken verlieren weiter an Ansehen.
Das Internetkaufhaus Amazon baut für teures Geld Tablet-Computer und bringt sie für wenig Geld unters Volk. Der Kindle Fire ist die neue Geheimwaffe im Kampf um die Kunden und für die Förderung von Impulskäufen im Internet.
Mancher Buchhändler mag diese Firma verteufeln, doch wer die Zentrale von Amazon Deutschland besucht, reist nach München und nicht in die Unterwelt: ein Klick in die Zukunft des Lesens.