Die Möglichkeit einer bayerischen Insel
Auf dem Weg zur digitalen Selbstverständlichkeit: In München beginnen die Medientage mit einer Attacke auf Google und andere omnipräsente Netz-Konzerne. Doch niemand greift die Kritik auf - warum nicht?
Auf dem Weg zur digitalen Selbstverständlichkeit: In München beginnen die Medientage mit einer Attacke auf Google und andere omnipräsente Netz-Konzerne. Doch niemand greift die Kritik auf - warum nicht?
Nach langen Verhandlungen über den Vertrieb und einen Abschlag von 50 Prozent einigen sich Amazon und die Verlagsgruppe Bonnier im E-Book-Streit.
Der Autozulieferer Leoni kämpft mit Anlaufschwierigkeiten bei neuen Projekten, Iliad bläst den Übernahmeversuch von T-Mobile US ab und Fiat Chrysler startet sein Börsendebüt in New York wenig überzeugend.
Am Wochenende schoben sich zwar die Menschen durch die Gänge: Insgesamt muss die Frankfurter Buchmesse aber ein Besucherminus verschmerzen. Am glücklichsten war der Ehrengast Finnland.
Wie geht es weiter mit den Protesten von Autoren gegen Amazons Geschäftsmodelle auf dem Buchmarkt? Fünf Fragen an Nina George, eine der deutschen Organisatorinnen des Protests.
Die Buchmesse zeigt sich in diesem Jahr einig: in der Freude über den Literaturnobelpreis, im Ärger über Amazon, im Protest für die Klagenfurt-Jurorin Daniela Strigl. Und alle bewundern Finnland.
Der Online-Konzern Amazon geht unter die stationären Einzelhändler. Damit verliert das Unternehmen einen Kostenvorteil, gewinnt aber Laufkundschaft. Die Idee hat aber auch mit dem Internet zu tun.
Spötter unkten schon, der Amazon-Gründer wisse gar nicht, was er mit der von ihm erworbenen Zeitung anfangen solle. Jetzt wird bekannt: Die App der „Washington Post“ kommt auf alle Amazon-Lesegeräte.
Nach Apple gerät auch Amazon wegen Steuervereinbarungen mit EU-Ländern ins Visier der EU-Kommission. Es geht um ein Abkommen mit Luxemburg aus dem Jahr 2003. Der Verdacht lautet auf illegale staatliche Hilfe.
Die neue E-Book-Flatrate aus dem Hause Amazon kostet 9,99 Euro im Monat. Kunden können damit auf 650.000 Titel zugreifen - allerdings ist nur ein kleiner Teil davon auf Deutsch.
Es ist ein Frontalangriff gegen Apple. Amazon bietet mit Fire TV eine Set-Top-Box für Video-Streaming an, die sogar mehr kann. Spracherkennung zum Beispiel. Wir haben das neue Angebot von Amazon getestet.
Willkommen in der Internet-Wunderwelt Estlands: Dort hat niemand Angst vor Big Brother. Die deutsche Furcht vor Internet-Giganten wie Google und Amazon klingt für Esten wie ein Protokoll aus der Anstalt.
Der chinesische Internetkonzern Alibaba streicht fast die Hälfte seines Umsatzes als Gewinn ein. Der amerikanische Online-Händler macht hingegen Verlust. Warum?
Der ehemalige Verfassungsrichter Dieter Grimm über Privatsphäre, NSA, den Datenhunger großer Unternehmen, deutsche Ängste - und Angela Merkels Handy.
Amazon schlug in Deutschland zuletzt ein rauher Wind entgegen. Doch geschlagen ist der Online-Gigant nicht. Der Buchhandel muss sich überlegen, wie er in Zukunft Paroli bieten will.
Ein Geschenkeladen für jeden Anlass: Der chinesische Internetkonzern Alibaba erregt an der Börse gewaltiges Aufsehen, sein Sortiment aber irritiert.
Im Streit mit den deutschen Verlagen der Bonnier-Gruppe hat Amazon eingelenkt. Von ihrer Unbeugsamkeit sollte ein Signal ausgehen über die deutschen Grenzen hinaus.
Verdi hat zu Arbeitsniederlegungen an vier deutschen Amazon-Standorten aufgerufen. Mitarbeiter bekämen zum Teil mehrere Hundert Euro zu wenig Lohn, beklagt die Gewerkschaft.
Die Aktien des chinesischen Online-Händlers Alibaba haben nach ihrer Erstnotiz an der New Yorker Börse massiv zugelegt.
Amazon-Vorstandschef Jeff Bezos hat mit seinem Raumfahrtunternehmen ein Bündnis mit Boeing und Lockheed Martin geschlossen. Seine Partner sind Rivalen von Elon Musk. Ein Duell.
Das chinesische Internetunternehmen Alibaba steuert am heutigen Freitag auf einen Rekordbörsengang zu. 68 Dollar soll die Aktie kosten. Doch eine Investition in das Unternehmen ist riskant.
Mit insgesamt sechs neuen Modellen rüstet Amazon seine E-Reader- und Tablet-Flotte auf. Ein Kinder-Tablet bewirbt die Firma mit kleinem Preis und großem Service. Es soll schon Dreijährige zu treuen Kunden machen.
Netflix beginnt in Deutschland mit einem dünnen Angebot. Zunächst will das Unternehmen lernen, was das hiesige Publikum überhaupt sehen will. Wenn das mal gutgeht.
Unternehmen wie Amazon, Apple, Google und Starbucks sind in Europa groß im Geschäft, zahlen aber kaum Steuern. Jetzt sagen die Industrienationen ihnen den Kampf an.
Der Platzhirsch im deutschen Online-Handel heißt Amazon. Er setzt mehr um als seine unmittelbaren Verfolger zusammen.
Der amerikanische Anbieter für Film- und Serienabruf über das Internet ist nun auch hierzulande verfügbar. Was genau dort zu sehen sein wird, bleibt vorerst weiter unklar.
Partnerbörse und Plattform zum Arbeiten oder Austauschen: Der Kinder- und Jugendbuchverlag Friedrich Oetinger will im Netz Werke entstehen lassen, wie sie die Branche noch nicht gesehen hat.
Der chinesische Internethändler Alibaba startet in der nächsten Woche an der Wall Street. Es soll der größte Börsengang aller Zeiten werden. Die Anleger sind jetzt schon ganz kirre.
Fast dreißig Jahre lang war er oberster Verleger von Random House Deutschland. Im Pensionsalter soll er die größte deutsche Verlagsgruppe auf die Zukunft einschwören. Dabei setzt er auf Geld und Liebe.
Geht es wirklich mit dem Soli zu Ende? Und wenn schon, dann steigen halt die Steuern. Aber vielleicht können wir uns ja noch trotzdem eine Amazon Fire oder eine iWatch leisten.
Amazon bringt sein hauseigenes Smartphone hierzulande mit der Deutschen Telekom auf den Markt – zum Preis von einem Euro. Doch es gibt einen Haken.
Der chinesische Internetkonzern Alibaba steht vor seinem Börsengang. Das Interesse an der womöglich größten Neuemission aller Zeiten ist bei Privatanlegern bisher verhalten.
Das Aktiendebüt von Alibaba wird alle bisherigen Dimensionen sprengen: Das Handelsvolumen des chinesische Onlinehändlers ist größer als Amazon und Ebay. Das Unternehmen will bis zu 24 Milliarden Dollar einsammeln.
Amazons kleine TV-Streaming-Box kann jetzt auch in deutschen Wohnzimmern eingesetzt werden. Damit bietet das Unternehmen die passende Hardware für seine zahlreichen Inhalte an.
Jeff Bezos, der Gründer von Amazon und Besitzer der „Washington Post“, hat beim Traditionsblatt einen neuen Herausgeber installiert: Frederick Ryan kommt von „Politico“ und löst Katherine Weymouth ab.
Das Missgeschick geschieht öfter, als man denkt: Smartphone oder Tablet saufen im Schwimmbad ab. Oder das Display geht zu Bruch. Was dann?