Eine Drohne für Europa
Nach Recherchen der F.A.S. bereiten Deutschland, Frankreich und Italien die Entwicklung einer europäischen Drohne vor. Bis 2020 soll sie zur Verfügung stehen. Der Einstieg in das Projekt kostet mindestens 60 Millionen Euro.
Nach Recherchen der F.A.S. bereiten Deutschland, Frankreich und Italien die Entwicklung einer europäischen Drohne vor. Bis 2020 soll sie zur Verfügung stehen. Der Einstieg in das Projekt kostet mindestens 60 Millionen Euro.
Ein Silo mit 40.000 Tonnen Zucker ist in einem Werk in Uelzen in Brand geraten, Hubschrauber löschen aus der Luft. Der Kampf gegen die Flammen gestaltet sich schwierig, denn Zucker ist nur schwer zu löschen.
Die Titel von BMW legen nach einer Studie der Bank UBS etwa 2 Prozent zu. Ansonsten setzt der deutsche Aktienmarkt an diesem Dienstag nicht zu großen Sprüngen an.
Im Sauerland ist ein Zivilflugzeug mit einem Kampfjet der Luftwaffe zusammengestoßen und abgestürzt. Mindestens einer der beiden Insassen kam ums Leben. Die Maschinen testeten einen Notfall.
Wirtschaftsminister Gabriel will Schuldensündern höhere Defizite ermöglichen. Der Ärger über seinen unabgestimmten Alleingang ist noch nicht verraucht. Die Union kritisiert, er habe leichtfertig den Gegnern der Stabilitätspolitik Auftrieb verschafft.
Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel möchte den Ländern in Europa höhere Defizite zugestehen, wenn sie ihren Staat reformieren. Kosten, die durch Reformen entstehen, sollen nicht auf die Defizite angerechnet werden.
Der amtierende tunesische Ministerpräsident sieht die Sicherheit seines Landes wegen der Krise im Nachbarland gefährdet. Von Deutschland erbittet Mehdi Jomaa im F.A.Z.-Interview Hilfe bei der Grenzsicherung.
Das Wüstenland lockt ausländische Investoren und investiert hohe Summen in die Infrastruktur. Doch es ist noch abhängig von Südafrika.
Null Emissionen, null Lärm – mit heutigen Triebwerken ist das nicht zu machen. Deshalb denkt die Luftfahrtbranche über neue Antriebskonzepte nach. Einige Ideen klingen wie aus einem Märchen. Aber das hat man seinerzeit über die Brüder Wright auch gedacht.
Die große Koalition will die geplante Eigenstrom-Umlage verschärfen, Aktionäre von Rhön-Klinikum beschließen den Rückkauf eigener Aktien und die zweite Stahl-Tarifrunde verläuft ohne Ergebnis.
Der Flugzeugbauer Airbus demonstriert mit einem Testflug Selbstbewusstsein und Gelassenheit. Doch allen ist nicht wohl dabei, die Journalisten müssen die Kontaktdaten ihrer Angehörigen hinterlegen.
Für den Dax gab es am Mittwoch einen kleinen Dämpfer: Der deutsche Leitindex sank um 0,8 Prozent auf rund 9950 Punkte. Der mit Abstand größte Verlierer des Tages war die Aktie der Lufthansa.
Airbus verliert einen 16-Milliarden-Auftrag. Doch den Konzern stört das nicht: Andere Kunden stehen Schlange, um die abbestellten Flugzeuge zu übernehmen.
Der neue Lufthansa-Boss Carsten Spohr distanziert sich vom ambitionierten Plan seines Amtsvorgängers Christoph Franz. Vielleicht storniert Europas größte Fluggesellschaft sogar schon bestellte neue Maschinen.
Es ist ein herber Schlag für den europäischen Flugzeugbauer Airbus: Emirates bestellt alle Langstreckenflieger des Types A350 ab und setzt dafür auf die Konkurrenzmodelle von Boeing.
Einst hofften Siemens und Alstom für ihre Züge auf viele Aufträge aus Fernost. Heute dominieren dort Hersteller, die im Rest der Welt keiner kennt. Die Newcomer schielen auch auf Strecken in Europa.
Vor 15 Jahren flog er als erster Mensch in einem Heißluftballon um die Welt, bald will der Psychiater und Abenteurer Bertrand Piccard in einem Solarflugzeug die Erde umrunden. Der Jungfernflug seiner Maschine klappte schon einmal.
Fast zwei Drittel aller Anträge für Rüstungexporte sind im Bundessicherheitsrat abgelehnt worden. Damit folgte das Gremium laut einem Bericht des „Spiegel“ einer Initiative von Wirtschaftsminister Gabriel.
Viele Deutsche sind skeptisch wegen des Freihandelsabkommens mit Amerika. Zu Unrecht, sagt die Kanzlerin - und wagt sich weit vor: Chlorhühnchen-Importe werde es mit ihr nicht geben. Aber europäische Konkurrenten für Google & Co.
Die Reise werde eine „rein religiöse Bedeutung“ haben, sagt der Papst vor der Ankunft im Heiligen Land. Glücklich ist Franziskus nicht darüber, dass er auch das Grab des Zionistenführers Herzl besuchen soll. Ein Mitflug.
Das Verteidigungsministerium ist wegen eines angeblichen Gesprächs über ein angebliches Angebot zur Entwicklung einer europäischen Drohne verstimmt. Die heftige Reaktion in Berlin hat keine sachlichen Ursachen - sondern politische Gründe.
Seit seinem Rückzug aus der Politik ist Hamad Bin Dschassim Al Thani nur noch als Großinvestor tätig. Ihm gehören etliche Immobilien in London – und jetzt auch ein Stück Deutsche Bank.
Verteidigungsministerin von der Leyen hat offenbar eine Offerte auf dem Tisch liegen. Drei europäische Konzerne wollen für die Bundeswehr eine moderne Drohne bauen. Neu ist die Idee nicht.
Angesichts neuer Rekordstände an der Wall Street hat sich der Dax am Dienstag deutlich nach oben bewegt und ist bis auf 43 Punkte an sein Allzeithoch herangerückt.
Berlin drängt Siemens zur Übernahme von Alstom. Wird französische Industriepolitik zum Vorbild? Hoffentlich nicht. Sonst kann Europa seinen Traum beerdigen, Kraftzentrum der Weltwirtschaft zu werden.
Die Konzernchefs aus Frankreich und Amerika werben in Paris für die Übernahme durch GE. Siemens muss sich ins Zeug legen, wenn das Münchener Unternehmen den Anschluss nicht verlieren will.
Am Vormittag hat der Aufsichtsrat getagt, nun ist auch das Ergebnis raus: Siemens reicht nach eigenen Angaben ein Übernahmeangebot für Alstom ein.
Im Übernahmepoker um den französischen Rivalen Alstom ist nun Siemens am Zug. Heute Vormittag tagt der Aufsichtsrat.
Der GE-Vorstandsvorsitzende Immelt und Siemens-Chef Kaeser werben in Paris für ihre Übernahmepläne. Die Deutschen sind mit kartellrechtlichen, die Amerikaner mit politischen Problemen konfrontiert.
Airbus arbeitet schon seit sechs Jahren am Bau eines kleinen elektrischen Flugzeugs. Jetzt will der Konzern auch eine Maschine mit bis zu 90 Sitzen mit Hybrid-Antrieb. Das könnte den Lärm in der Nähe von Flughäfen mindern.
Die Außenminister Deutschlands und Frankreichs bereisen zusammen Moldau und Georgien. In Russlands „nahem Ausland“ wollen sie für die EU Flagge zeigen – zumindest ein wenig. Denn Steinmeier und Fabius achten peinlich genau darauf, den Kreml nicht herauszufordern.
Der Frauenanteil in der Luftfahrtbranche liegt bei etwa vier Prozent. Davon lassen sich die Hamburg Aviation Women aber nicht unterkriegen. Sie vernetzen sich und machen sich sichtbarer.
Die Airbus Group – bis 1. Januar 2014 als EADS bekannt – ist ein weltweit führendes Unternehmen der Luft- und Raumfahrt, im Verteidigungsgeschäft und den dazugehörigen Dienstleistungen mit einem Umsatz von € 59,3 Mrd. im Jahr 2013 und mehr als 144.000 Mitarbeitern.
Die Nebenwertefonds liegen unter den deutschlandweit anlegenden Aktienfonds vorne. Die DWS ist gleich fünfmal vertreten.
Very british: Auf dem Kreuzfahrtschiff „Queen Elizabeth“ durchquert man nicht nur das Mittelmeer, es ist auch eine Reise mit viel Nostalgie ins alte England.
Von einem Hinterhof in Uganda aus will eine Gruppe Studenten zu den Sternen aufbrechen – und den ersten Afrikaner in den Weltraum schicken. Eine selbst gebastelte Rakete hat bereits die Grenze zum All erreicht.