Deutschkenntnisse in Frankreich sehr gefragt
Airbus und Bosch: Frankreichs Unternehmen wenden sich gegen die geplante Abschaffung von Fremdsprachenklassen. Für ihre Angestellten sind Deutschkenntnisse ein großes Plus.
Airbus und Bosch: Frankreichs Unternehmen wenden sich gegen die geplante Abschaffung von Fremdsprachenklassen. Für ihre Angestellten sind Deutschkenntnisse ein großes Plus.
Die NSA-Affäre wirkt sich nicht nur auf die Politik aus: Nun hat auch Airbus reagiert und Strafanzeige gegen Unbekannt wegen Verdachts auf Industriespionage gestellt. Auch aus Berlin erwartet das Unternehmen eine Erklärung.
Die deutsche Hilfe für Nepal nimmt Fahrt auf – und die Spendenbereitschaft ist dieses Mal groß. Eine große Herausforderung für die Organisationen ist es die Hilfe klug zu koordinieren.
Jede Menge Konjunkturdaten aus dem Euroraum und Amerika könnten die Aktienmärkte am Donnerstag wieder durcheinander wirbeln. Die Taxi-Auto-Zentrale Stuttgart klagt gegen Uber.
In Athen beginnt der Global Water Summit 2015 zum Thema „The Water Value Revolution“, in Kiew findet ein EU-Ukraine-Gipfel statt und in Spanien präsentiert das Geldhaus Bankia die Ergebnisse des ersten Quartals.
Essen und trinken hält nicht nur Leib und Seele zusammen, sondern auch Passagiere in der Luft bei Laune. Deswegen betreibt Singapore Airlines einen so großen Aufwand um seine Bordverpflegung wie wohl keine zweite Fluggesellschaft - und das ausgerechnet unter der Regie eines unorthodoxen, norddeutschen Grünkohl-Fans.
Der Südwesten ist das Zentrum der deutschen Waffenproduktion, die Unternehmen der Rüstungsindustrie beschäftigen Tausende. Doch die Politik geht jetzt auf Distanz zur Branche.
Der Euro ist schwach. Und das dürfte auch noch einige Zeit so bleiben. Anleger können damit ein gutes Geschäft machen.
Der Preis für das G36 wird immer höher. Geklärt ist so gut wie nichts, außer dass nicht viel geklärt ist. Musste es dazu kommen? Es musste.
Der Kopilot der abgestürzten Germanwings-Maschine hat immer wieder bewusst eingegriffen, um die Katastrophe herbeizuführen. Nach der detaillierten Auswertung der Flugschreiber gibt es daran laut Verkehrsminister Dobrindt keinen Zweifel mehr.
Qualitätsmängel, Ausfuhr von Waffen in Krisengebiete, finanzielle Schwierigkeiten: Der Hersteller der G36-Gewehre hat derzeit gleich mehrere Baustellen. Der verschwiegene Eigentümer Andreas Heeschen bleibt aber in Deckung.
Deutschlands Unternehmen werden in diesem Jahr eine Rekordsumme an ihre Aktionäre zahlen. Obwohl es nach einer Studie der DSW noch mehr sein könnte.
Was treibt einen Piloten dazu, sich selbst und 149 Menschen zu töten? Eine Depression allein kann es nicht sein. Hinter einer solchen Tat stecken ganz andere Beweggründe. Ein Gastbeitrag.
Wegen einer Bombendrohung hat ein Airbus A320 von Germanwings den geplanten Flug von Köln nach Mailand noch vor dem Start abgebrochen. Passagiere und Crew wurden evakuiert, doch gefunden wurde nichts.
Die Aluminiumkoffer von Rimowa aus Köln weckten anfangs keine Begehrlichkeiten bei den Kunden. Diese Zeiten sind vorüber: Die Firma wächst – und baut einen Koffer, der sich bald schon zu Hause eincheckt.
Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat erlebt, wie ihre Vorgänger über Skandale stürzten. Deshalb will sie aufklären - um jeden Preis. Auch beim nur scheinbar kleinen Unruheherd Sturmgewehr G36.
Germanwings hat Angehörigen Gratisflüge zur Trauerfeier angeboten. Eine Frau gab sich als Cousine eines der Opfer aus und flog umsonst nach Frankreich. Jetzt ermittelt die Polizei.
Der amerikanische Flugzeugbauer Boeing hat in den vergangenen drei Monaten 110 Flugzeug-Bestellungen angenommen – zum esten Mal seit langem mehr als Airbus.
Wie häufig und mit welchen Tests sollen Piloten medizinisch untersucht werden? Der Verband der Fliegerärzte fordert nach dem Germanwings-Absturz eine Ausweitung der Gutachten, Ärztepräsident Montgomery widerspricht.
Hat die Lufthansa alle wesentlichen Informationen über den Kopiloten der abgestürzten Germanwings-Maschine an das Luftfahrtbundesamt weitergegeben? Einem Bericht zufolge gab es Versäumnisse. Aber die Airline will das so nicht stehen lassen.
Zwischen Vertrauen und Kontrolle, zwischen Depression und Amoklauf: Wird die Katastrophe bei Germanwings die Zusammenarbeit in Flugzeug-Crews verändern? Ein Pilot berichtet.
Hätte die Lufthansa die Behörden von Andreas Lubitz’ früherer Depression unterrichten müssen? Neue Erkenntnisse erhöhen den Druck auf die Airline.
Eineinhalb Wochen nach dem Absturz von Flug 4U 9525 in den französischen Alpen haben die Ermittler die Suche nach den Opfern beendet. Die Arbeit am Tatort ist indes noch nicht vorbei.
Nach einer Warnmeldung weicht eine Germanwings-Airbus auf dem Weg nach Venedig von seiner Route ab und steuert den Stuttgarter Flughafen an. Der Notfall verläuft glimpflich.
Der zweite Flugschreiber bestätigt, dass Kopilot Andreas Lubitz die Germanwings-Maschine vorsätzlich abstürzen ließ. Bis zuletzt bediente er die Instrumente.
Eine vorläufige Auswertung des zweiten Flugschreibers bekräftigt, dass der Kopilot das Germanwings-Flugzeug bewusst in den Sinkflug brachte. Auch beschleunigte er die Maschine in den letzten Minuten immer wieder.
Der Germanwings-Absturz wirkt immer deutlicher wie ein Massenmord des Kopiloten. Lässt sich so ein Verbrechen verhindern? Und wenn ja: Wie? Ein Überblick über die jüngsten Sicherheits-Vorschläge.
In der Wohnung des Kopiloten Andreas Lubitz haben Ermittler weitere Hinweise auf seine Selbstmordabsichten gefunden. An der Absturzstelle der Germanwings-Maschine ist der zweite Flugdatenschreiber gefunden worden. Er wird derzeit in Paris näher untersucht.
Fliegen fast wie Busfahren, keine Ausweispflicht, Ticket genügt - im Schengen-Raum ist das noch möglich. Ein „riesiges Sicherheitsproblem“, warnt nach dem Absturz in den Alpen nun der Bundesinnenminister.
Nach dem Absturz des Airbus A320 der Germanwings wird nun Aufgabe sein, Früherkennung und Begleitung zu verbessern, so dies überhaupt möglich ist. In der Tragik liegt aber auch eine andere Erkenntnis.
Das Auswärtige Amt korrigiert die Zahl der deutschen Opfer des abgestürzten Fluges 4U 9525 von 75 auf 72. Lufthansa-Chef Spohr ist abermals an die Absturzstelle gereist. Er macht den Angehörigen der Opfer ein Versprechen.
Angeblich ist ein Video aus der abgestürzten Germanwings-Maschine aufgetaucht. Sollte es existieren, müsse es sofort der Justiz übergeben werden, forderte der Staatsanwalt. Auch an anderer Stelle zürnen die Ermittler, weil Informationen zuerst an die Presse gingen.
Die Verkehrsfliegerschule der Lufthansa wusste während der Ausbildung von Andreas Lubitz von einer „abgeklungenen schweren Episode.“ Derweil berichten Medien von einem Video aus dem Innern des abgestürzten Airbus.
Ermittler und Bergungshelfer an der Absturzstelle des Germanwings-Flugzeugs arbeiten schneller als gedacht. Alle Toten sollen bis Ende der Woche identifiziert sein, verspricht Frankreichs Präsident François Hollande.
Es ist nicht die Zeit für große Feiern: Nach dem Absturz der Germanwings-Maschine sagt der Mutterkonzern Lufthansa das Fest zum 60. Julibäum aus Respekt vor den Opfern ab.
Vor dem Hintergrund von Flug 4U9525 mehren sich die Stimmen, die eine Lockerung der ärztlichen Schweigepflicht fordern. Doch aus der Politik kommen auch Gegenstimmen. Und auch die Ärzteschaft hält dagegen.