Dem Flieger auf der Spur
Ein kleines Unternehmen aus Schweden arbeitet daran, den gesamten Flugverkehr der Erde aufzuzeichnen. Selbst die Zivilluftfahrtbehörde profitiert von den Daten.
Ein kleines Unternehmen aus Schweden arbeitet daran, den gesamten Flugverkehr der Erde aufzuzeichnen. Selbst die Zivilluftfahrtbehörde profitiert von den Daten.
Suchmannschaften und Experten in Griechenland und Ägypten arbeiten auf Hochtouren, um das Rätsel um den Absturz des Fluges MS804 zu lösen. Doch mit vorschnellen Äußerungen tragen die Fachleute nicht zur Aufklärung bei.
Suchmannschaften fischen nach dem Absturz des Egypt-Air-Flugzeugs erste Trümmerteile aus dem Meer. Neuen Erkenntnissen zufolge hat es an Bord kurz vor dem Absturz gebrannt.
Das Verteidigungsministerium war offenbar seit längerem über die Schwierigkeiten beim Bau des Militärflugzeugs A400 M informiert. Auch für die Anschaffung neuer Ausrüstung in der Bundeswehr gibt es neue Hiobsbotschaften.
Nach dem Fund von Trümmern im Mittelmeer gibt es am Absturz der Egypt-Air-Maschine keinen Zweifel mehr. Bei der Suche nach der Ursache rätseln die Ermittler, was zwischen dem Abbruch des Funkkontaktes und dem Verschwinden der Maschine vom Radarschirm passiert ist.
Airbus will zeigen, dass man mit dem 3-D-Drucker auch anspruchsvolle Fahrzeuge konstruieren kann. Der Chef selbst macht die erste Probefahrt.
Mehr als 24 Stunden nach dem Verschwinden von Flug MS804 fehlt von der Maschine noch immer jede Spur. Amerikanische Satellitenbilder zeigen keine Hinweise auf eine Explosion.
Ein ägyptisches Passagierflugzeug verschwindet auf dem Flug von Paris nach Kairo. Eine Suchaktion nach Wrackteilen hat bisher noch keinen Erfolg gebracht. War es ein Anschlag?
Nach dem mutmaßlichen Absturz eines Egypt-Air-Flugzeugs über dem Mittelmeer verdichten sich offenbar die Hinweise, dass ein Terrorakt die Ursache des Unglücks war. Die Suche nach Wrackteilen geht unterdessen weiter.
Das vermisste Flugzeug der Egypt Air ist nach Angaben des ägyptischen Luftfahrtministeriums offenbar abgestürzt. Unklar ist, ob es sich um technisches Versagen oder einen Anschlag handelt.
Der mutmaßliche Absturz eines Egypt-Air-Flugzeugs über dem Mittelmeer hat Frankreich alarmiert: Die Maschine kam aus Paris, Spekulationen über einen terroristischen Hintergrund schießen ins Kraut. Denn der Flughafen Roissy kämpft schon länger um seinen guten Ruf.
Ein ägyptisches Passagierflugzeug mit 69 Menschen an Bord ist auf dem Weg von Paris nach Kairo vom Radar verschwunden. Das Schicksal der Maschine ist bislang unklar.
Ein rebellischer Investor hat in großem Stil VW-Aktien gekauft. Wer ihm nacheifert, hat bislang meist gutes Geld verdient. Sollten Privatanleger das jetzt tun?
Die deutsche Lufthansa und die französische Air France sind chronisch ertragsschwach. Ein Wettbewerber steht viel besser da - nicht nur wegen des niedrigen Ölpreises.
Airbus tritt den Spekulationen über ein Scheitern des A400M entgegen. Die Justiz ermittelt wegen Börsen-Geschäften gegen die Commerzbank. Der schwächere Yen verhilft der Tokioter Börse zu Gewinnen.
Ein Flugzeug mit Pilgern gerät über Indonesien in heftige Turbulenzen. Viele Passagiere fürchten um ihr Leben – und erleiden teilweise schwere Brüche.
Weltraumfahrzeuge, die auf dem Mars oder dem Mond herumkurven, gibt es seit längerem. Jetzt wurde ein Roboterauto aus 400 Kilometern Höhe in der Nähe von London per Weltraum-Internet ferngelenkt.
In Hamburg wird Flugzeugtechnik von morgen entwickelt. Das lockt junge Ingenieure, auch wenn der Arbeitsmarkt härter wird. Aber die nächste Revolution wartet schon.
In Ecuador ist ein Flugzeug bei der Landung von der Piste abgekommen – und erst kurz vor einer Hauptstraße zum Stehen gekommen. Es gab zwei Verletzte. Ein ähnlicher Vorfall ohne Verletzte ereignete sich in Nürnberg.
Die Bundesagentur für Arbeit veröffentlicht die Arbeitsmarktdaten, das Ifo-Institut den Geschäftsklima-Index für Ostdeutschland. Aus Japan und anderswo kommen Inflationsdaten uvm.
Eigentlich wollte die Fluggesellschaft Qatar Airways erster Abnehmer des neuen Airbus sein. Doch ein Triebwerks-Problem ist immer noch nicht gelöst.
Immer mehr privates Fluggerät schwirrt in unseren Lufträumen herum. Höchste Zeit, sich Gedanken über eine effektive Abwehr zu machen.
Aktien exportstarker Firmen haben zuletzt oft enttäuscht. Mehr Chancen bieten Unternehmen, die von der guten deutschen Konjunktur profitieren.
Beim Landeanflug auf London Heathrow soll ein Flugzeug von British Airways mit einer Drohne zusammengestoßen sein. Ein solcher Zusammenstoß ist in England jedoch keine Seltenheit.
Den Weltmeister-Flieger der Lufthansa kennen die meisten. Doch auch Unternehmen setzen auf die Sonderlackierung von Flugzeugen. FAZ.NET zeigt die schönsten Modelle.
Der Flugzeughersteller profitiert normalerweise von staatlichen Exportgarantien, die einspringen, wenn ein Kunde einen Kredit nicht bedienen sollte. Doch das Unternehmen hat Fehler beim Beantragen solcher Hilfen begangen.
Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier hat den Auftakt des G-7-Treffens in Japan verpasst – weil das deutsche Regierungsflugzeug wegen eines technischen Defekts in China nicht starten konnte.
Dass wir bald in Elektroautos umherfahren könnten - an diesen Gedanken haben wir uns gewöhnt. Aber Fliegen mit Stom? Der Handlungsdruck könnte es möglich machen.
Elektro- und Hybridantriebe für Flugzeuge versprechen weniger Kerosinverbrauch und weniger Lärm. Jetzt basteln Airbus und Siemens gemeinsam an den neuen Motoren. Wann hebt das erste elektrische Passagierflugzeug ab?
Der Flughafen Kassel-Calden wächst – aber das nur langsam. Und das Geschäft wird in den nächsten Jahren nicht einfacher.
Im April nimmt Air France nach acht Jahren wieder Flugverbindungen nach Teheran auf. Doch viele Flugbegleiterinnen wollen sich dem islamischen Dresscode nicht unterwerfen.
Mehr als ein Jahr nach dem Absturz der Germanwings-Maschine mit 150 Toten haben sich die Eltern des Kopiloten Andreas Lubitz an die Öffentlichkeit gewandt.
Der starke Euro setzt den Dax unter Druck und belastet die Exporte. Der Börsenindex beschließt die Woche mit einem deutlichen Verlust.
Airbus kämpft mit seinem Militärflugzeug A400M, das einfach nicht fliegen will. Die Fehlerliste des Sorgenkindes seit dem Programmstart ist einfach zu lang.
Thomas Kremer kümmert sich für die Telekom darum, dass Geschäfte sauber abgewickelt werden. Nun ermitteln die Behörden in einem Fall, als er noch woanders arbeitete.
Beim Militärtransporter A400M ist es zu einer neuen Panne gekommen. Ein Triebwerk schaltete sich während des Flugs aus. Bei der Auslieferung an die Bundeswehr drohen weitere Verzögerungen.