Allez les Opels
An diesem Donnerstag wird es ernst in Rüsselsheim. Opel stellt seinen Zukunftsplan vor, der nichts weniger ist als der Plan zum Überleben der seit Jahren angeschlagenen Traditionsmarke.
An diesem Donnerstag wird es ernst in Rüsselsheim. Opel stellt seinen Zukunftsplan vor, der nichts weniger ist als der Plan zum Überleben der seit Jahren angeschlagenen Traditionsmarke.
Die erschreckende Erkenntnis lautet: Opel wäre wohl untergegangen. Was haben die Rüsselsheimer unter der Regie ihres bisherigen amerikanischen Eigners eigentlich gemacht?
Der Automobilhersteller Opel legt nun seinen Sanierungsplan vor. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung hat erfahren, was darin steht. Eine Quintessenz: Opel setzt künftig voll auf französische Technik.
Die Begeisterung für SUV lässt andere Modelle wie den Familienkombi Peugeot 308 SW etwas in den Hintergrund treten. Das hat er nicht verdient, der kompakte Lastesel überzeugt.
Der Grandland rundet die SUV-Reihe von Opel nach oben ab. Er bringt hohen Komfort, gutes Raumgefühl und zeitgemäße Assistenzsysteme mit, jedoch keinen Allradantrieb.
Opel-Marketingchefin Müller verlässt Ende September den Autobauer und geht zu Douglas. Ihr Amt bei dem Autobauer übernimmt Vertriebschef Küspert zusätzlich.
Das Elektroauto wird vermutlich noch vor Verkaufsbeginn eingestellt. Die Übernahme von Opel durch PSA ist nur ein Grund für den Fehlstart.
Für den „König der Tiere“ kommt sogar der Oberbürgermeister zur Begrüßung. Der neue asiatische Löwe „Kumar“ im Frankfurter Zoo steht für die Hoffnung auf Nachwuchs im Katzendschungel. Klappt das, ist es auch ein Erfolg für die Erhaltungszucht.
Opel bewegt sich auf steinigem Grund. Da trifft es sich gut, ein Eisen im Feuer der kleinen SUV zuhaben. Aber ist es heiß? Der Fahrbericht.
Opel verliert mit Tina Müller eine wichtige Führungskraft. Die Marketingchefin polierte mit ihrer Kampagne das Image des Autoherstellers auf. Jetzt kehrt sie in den Beauty-Sektor zurück.
Den Diesel-Skandal im Nacken zeigen Autobauer auf der IAA mehr E-Autos als früher. Das Publikum findet das gut. Trotzdem spricht für sie noch einiges gegen den Kauf.
Auf der IAA hat Angela Merkel die Autobauer gerüffelt. Im Anschluss präsentierten die Aussteller der Kanzlerin vor allem Zukunftsträchtiges – als wollten sie etwas wett machen. Merkel hat dazu aber noch einige Fragen.
Der Diesel-Skandal beschäftigt die Autobranche seit nunmehr zwei Jahren. Beim Publikum auf der IAA ist er aber an den ersten Tagen kaum ein Thema, wie eine Zufallsumfrage nahelegt.
„Wenn Opel eine rein elektrische Automarke werden will, ist das auch okay“, sagt Carlos Tavares, Chef des französischen PSA-Konzerns, der Opel gekauft hat. Unter einer Bedingung: Das Unternehmen müsse profitabel sein.
Der Abgesang auf den Verbrennungsmotor läuft. Elektroantrieb gilt als die Zukunft. Doch noch ist der Elektroantrieb nicht besser als der Verbrenner – nicht mal für die Umwelt.
Die Übernahme durch die Finanzinvestoren Bain und Cinven hat beim Arzneimittelhersteller Stada personelle Konsequenzen: Fünf Aufsichtsräte legen ihre Ämter nieder, darunter Aufsichtsratschef Carl Ferdinand Oetker und Opel-Vorstand Tina Müller.
In der Diesel-Affäre stehen in Deutschland vor allem die Autokonzerne VW und Daimler am Pranger. Nun aber berichtet der ADAC: Ausländische Hersteller stoßen noch viel mehr Stickoxid aus.
Bald ist jedes vierte neue Auto in Deutschland ein SUV. Auf seinem Siegeszug erobert der Geländewagen nicht nur deutsche Garagen. Die Geschichte eines erstaunlichen Aufstiegs.
Der Opel-Zoo ist um Erdmännchen-Nachwuchs reicher. Der hat sich jetzt blicken lassen. Die Eltern üben sich in Aufgabenteilung.
Fünf Millionen Diesel sollen mit einer neuen Software sauberer werden. Auf dieses Ergebnis haben sich Bund und Länder mit den Herstellern geeinigt. Ein Hersteller bietet darüber hinaus eine „Abwrackprämie“ an.
Wer ist dabei, über was wird verhandelt, welche Lösungsvorschläge bieten die Automobilunternehmer? Vor dem Dieselgipfel gibt es einige offene Fragen. Lesen Sie hier die wichtigsten und ihre Antworten.
Opel gehört nun zur Peugeot-Mutter. Fortan läuft eine 100-Tage-Frist für die Rüsselsheimer, um ein Zukunftskonzept zu erstellen. Eine Frage ist: Wie viele Stellen könnten bedroht sein?
88 Jahre lang gehörte Opel zum amerikanische Hersteller General Motors. Nun ist der Wechsel unter französische Führung vollendet - und die Ziele sind klar.
Opel träumt davon, mit dem Insignia dorthin zu kommen, wo die Marke mit Rekord und Omega schon war: im Herz des deutschen Kunden. Die Gelegenheit scheint günstig zu sein.
Nachdem Opel die GM-Welt verlassen wird, stellt sich Cadillac in Europa neu auf. Der Vertrieb hat Ideen. Eine davon heißt „Book by Cadillac“.
Autohersteller wie Opel bauen weniger Dieselautos. Der Absatz leidet unter der Diskussion um Abgase und Fahrverbote. Experten rechnen mit Preissturz bei Gebrauchten.
Aus Sicht der EU-Kommission darf der französische Konzern PSA den Autohersteller Opel ohne Auflagen kaufen. Bis Ende des Jahres soll die Übernahme durch sein.
Er ist länger als die Limousine, dafür leichter und mit mehr Ladevolumen: Probefahrt mit dem neu auf dem Markt erscheinenden Opel Insignia Sports Tourer.
Das Bundesverkehrsministerium hat den Kohlendioxid-Ausstoß von 19 Autos überprüft. Zwei Modelle müssen jetzt nachbessern. Außerdem soll ein neues Institut demnächst Autos in realen Fahrsituationen testen.
Sanofi, Sodexo, Société Générale: In der Region sitzen viele Firmen mit französischen Wurzeln. Sie zeigen: Der Austausch zwischen Hessen und Frankreich klappt.
Flotte Fahrzeuge und tolle Technik: Die Frankfurter Polizei wird 150 Jahre alt. An diesem Samstag zeigt sie mit einem Tag der offenen Tür ihre Schätze.
Opel macht es Käufern eines Astra oder Mokka X einfach, wenn sie ihren Neuwagen mit feiner Unterhaltung, Internet und Navigation ausrüsten wollen. Wichtig sind zwei Grundsatzentscheidungen.
Anfang der Woche ist Karl-Thomas Neumann als Opel-Chef zurückgetreten. Sein Abschied wird wohl mit viel Geld versüßt – aber nur unter einer Bedingung.
Opel hält an Werbepartner Jürgen Klopp fest, gibt seinem Blitz ein anderes Gesicht und meint: „Zukunft gehört allen“. Und erklärt, weshalb dieser Allerweltsspruch besonders sein soll.
Es ist eine richtige Entscheidung, dass Karl-Thomas Neumann geht. Mit einer Rochade wahrt das Unternehmen trotzdem sein Gesicht.
Opel bekommt einen neuen Chef: Auf Karl-Thomas Neumann folgt Michael Lohscheller. Den ehemaligen Volkswagen-Manager erwartet eine schwierige Aufgabe.