Fern jeder Realität
Science-Fiction wird Realität - und das nicht nur auf der Gamescom: Mit VR-Brillen lassen sich ferne Welten erleben, das Smartphone übernimmt die Arbeit. Aber erst die Bewegung im Raum macht die Illusion perfekt.
Science-Fiction wird Realität - und das nicht nur auf der Gamescom: Mit VR-Brillen lassen sich ferne Welten erleben, das Smartphone übernimmt die Arbeit. Aber erst die Bewegung im Raum macht die Illusion perfekt.
Früher guckten sie Science-Fiction-Filme, heute setzen sie ihre Visionen in die Realität um: Studierende in Hildesheim haben eine Menschmaschine entwickelt - mit dem ungewöhnlichen Gefährt nehmen sie an einem besonderen Rennen teil.
Fast so perfekt wie aus dem 3D-Drucker: Mit der bewährten DNA-Falttechnik lassen sich nun auch komplizierte Objekte in Nano-Maßstab erschaffen.
Tag vier der Fashion Week hat es in sich: Selten hat man hier so gute Entwürfe gesehen – und zugleich so gelacht. Da kamen Models aus dem 3D-Drucker, und nebenbei wird die Mode beerdigt.
Am „Future of Humanity Institute“ in Oxford denken Wissenschaftler über die Frage nach, wie die Menschheit im technischen Fortschritt ihr Überleben sichern kann – und was für eine Menschheit das sein wird.
Was wäre Deutschland ohne die Autoindustrie? Wenig, wie die Liste der wertvollsten Marken im Land zeigt. Doch aus dem Hintergrund röhrt es gewaltig.
Modellbau, ob in der Werkstatt oder am Computer, gehört zum wertvollen Handwerk von Forschern und Pädagogen. In Berlin wird die Geschichte der Modelle lebendig.
Auf Kickstarter sammeln Gründer Geld für ihre ausgefallenen Projektideen. Ab heute können auch deutsche Erfinder auf einen Geldsegen hoffen. Einige Kandidaten haben sich bereits gefunden.
Auf der Hannover Messe zeigt sich: Aus schnöden Hilfsmaschinen werden jetzt „echte Kollegen“, die auf Kontakt mit Menschen ihre Funktion stoppen oder Ausweichmanöver fahren. Und kranke Kollegen ersetzen können.
Ein ausgeklügeltes Verfahren lässt detailreiche Objekte aus einem Kunstharz kontinuierlich und in Rekordgeschwindigkeit heranwachsen.
Von Hilfen bei Essatacken, leistungsfähigeren Akkus und von schnelleren 3D-Druckern, überflüssigen Ultraschalluntersuchungen sowie vom Klimaphänomen El Niño und von Suizidgedanken bei Depressionen berichten wir in der heutigen F.A.Z.-Beilage „Natur und Wissenschaft“.
Pünktlich zu den ruhigen Osterfeiertagen testet ARD-alpha ein gewöhnungsbedürftiges Sendeformat: Slow-TV. In der ersten Folge wird eine Cellobauerin bei der Arbeit gezeigt, ohne Schnitte, ohne Auslassungen – eine volle Stunde zur besten Sendezeit.
Martine Rothblatt ist transsexuell und die höchstbezahlte Vorstandsvorsitzende Amerikas. Auf dem Digitalfestival in Austin zieht sie das Publikum mit ihrer ebenso faszinierenden wie unheimlichen Zukunftsversion von künstlicher Intelligenz in den Bann.
Als Massenphänomen haben Drohnen längst den Weg in den Alltag gefunden. Immobilienmaklern und der Polizei liefern sie spektakuläre Bilder. Doch sie können auch für diverse kriminelle Zwecke genutzt werden.
Der Nasdaq-Index steht wieder so hoch wie im Jahr 2000. Technologieaktien aus Amerika sind gefragt. Aber auch deutsche.
1100 Quadratmeter in zwei Tagen: In China spuckt ein 3D-Drucker Häuser aus wie am Fließband. Sein Erfinder tönt von einer Revolution in der Bauindustrie.
Was Sie nicht verpassen sollten: die wichtigsten Themen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung von heute.
Vierzig Jahre lang ist nichts passiert. Jetzt kümmert sich die große Politik um den Plastikmüll, der in die Meere gespült wird. Ein überzeugendes Konzept dafür allerdings liefert ein anderer.
Heute ein Roadster, morgen eine Limousine und übermorgen eine Kopie des Bugatti Royale? Kein Problem für Nestor Llanos. Der Ingenieur druckt Autos aus schwarzem Kunststoff.
Die Debatte um das geistige Eigentum also Patent-, Marken-, Design- und Urheberrechte hat in den letzten Jahren an Intensität gewonnen. Nicht zufällig geht diese Entwicklung einher mit der fortschreitenden Digitalisierung.
Die Konjunkturerwartungen sinken, die Stimmung in Deutschland ist unterdurchschnittlich. Zwei Umfragen geben Anlass zur Sorge.
In Frankfurt haben sich inzwischen drei Geschäfte auf das 3D-Drucken spezialisiert - wie die Neu-Unternehmer Kunden von ihren 3D-Druckern überzeugen wollen.
Die Industrie wird immer digitaler. Aber mit dem Oberbegriff „Industrie 4.0“ kann jeder zweite Entscheider noch nichts anfangen. Diese Revolution zu vernachlässigen ist äußerst sträflich – und angesichts der Geschwindigkeit des Wandels erstaunlich.
Haben Sie alles, was Sie fürs neue Jahr brauchen? Wir sind ja gespannt darauf, wie es mit Putin weitergeht, was es Neues an der Sexfront gibt, wann der Euro crasht, und so einiges mehr. Sascha Zoske hat Ihre Siebensachen geschnürt.
Auf dem Chaos Communication Congress wandeln Menschen herum, die sich für als unangenehm empfundene Tatsachen, von anderen als „Realität“ bezeichnet, kreative „Hacks“ einfallen lassen. Resignation? Iwo! Dies hier ist ein neuer Sonnenaufgang.
Droht in den Industrieländern eine dauerhafte Stagnation? Kommen die Schwellenländer ins Stocken? Und beendet der 3D-Drucker die Globalisierung? Fragen für die ruhigen Tage.
Die Möglichkeit, einfache Produkte selbst zu drucken, macht erfinderisch. Opel druckt jetzt Werkzeuge für die Produktion. Viele andere hessische Unternehmen experimentieren noch.
Ins Turmcarrée am Eschenheimer Turm ziehen die ersten Mieter ein. Superdry ist der neue Ankermieter in My Zeil. Und Pop-Up-Läden sind der neue Trend auf den Frankfurter Straßen.
Von Föten, die twittern, und Schwangeren als Pin-up auf der Kühlerhaube: Daniel Hornuff hat eine exzellente Kulturgeschichte der Schwangerschaft geschrieben
Ausgrabungen im Internet: Die Webarchäologie bemüht sich darum, digitale Artefakte aufzuspüren und zu bewahren. In Amsterdam wird eine ganze Stadt rekonstruiert.
Null Wachstum. Null Inflation. Null Zins. In vielen Ländern scheint die Wirtschaft zu erstarren. Doch gleichzeitig kündigt sich machtvoll eine umwälzende Revolution an. Es kann unruhig werden.
Ein Japaner muss ins Gefängnis, weil er zwei Schusswaffen mit einem 3D-Drucker anfertigte und ein Video des Zusammenbaus online stellte. Nachahmer hält die harte Strafe jedoch nicht ab – im Gegenteil.
In der Hauptstadt findet an diesem Wochenende wieder die Art Berlin Contemporary statt. Mehr als hundert Galerien zeigen in den Hallen der Station Berlin am Gleisdreieck ihre Künstler.
Die Häuser kommen aus dem 3D-Drucker. Autos auch. Der amerikanische Ökonom Jeremy Rifkin beschreibt eine futuristische Wirtschaft des Teilens.
Mit Designbüchern hat sich Gestalten einen Namen gemacht. Der soll jetzt auch an anderer Stelle glänzen.
In der Zukunftsabteilung der Internationalen Funkausstellung tummeln sich Forschungsinstitute, Hochschulen und junge Unternehmen. Sie präsentieren ihre Ideen und geben Einblicke in die Elektronik von morgen.