Es fehlt die Hilfe vom Staat
Die Vernetzung der Produktion soll die Wirtschaft verändern. Bei der Finanzierung dieses Wandels jedoch fühlen sich die Unternehmer alleingelassen.
Die Vernetzung der Produktion soll die Wirtschaft verändern. Bei der Finanzierung dieses Wandels jedoch fühlen sich die Unternehmer alleingelassen.
Nach der Messe ist vor der Messe, aber bis dahin muss sich erst mal einiges setzen: all die Eindrücke und vor allem wir selbst, weil die Füße sich nach dieser Woche anfühlen, als habe jemand kleine Igel darunter geschnallt. Zeit für einen Rückblick.
Der allererste Tag auf der Buchmesse fühlt sich an wie ein einziges überdimensionales, immer wieder von vorne beginnendes Daumenkino. Zum Lesen kommt hier nur eine.
Sachsens Justiz äußert sich nach Tod des Terrorverdächtigen. Platzt Ceta? Jury verkündet Literaturnobelpreisträger 2016. EU-Innenminister diskutieren über Asylreform.
Schränke, die sich anpassen, ein Kaffeetisch aus dem 3D-Drucker und eine schwebende Tischplatte: Die Designideen des Sommers kommen mal flexibel, mal verrückt, mal spielerisch leicht daher.
Die Holographie erobert die Akustik: Stuttgarter Forscher formen mit Schallwellen Bilder von dreidimensionalen Objekten.
Die Arbeitswelt verändert sich rasant - wie kann die Ausbildung bei dem Tempo noch Schritt halten? Der Leiter des Bundesinstituts für Berufsbildung, Friedrich Hubert Esser, hat Antworten.
Faszination und Schrecken, Schock und Scherz: Die Schau „Unter Waffen. Fire & Forget 2“ im Museum Angewandte Kunst provoziert gemischte Gefühle. Das macht sie zur derzeit interessantesten Ausstellung Frankfurts.
Mittelständler lassen sich nur ungern in die Geschäftszahlen schauen. Deshalb beteiligt in Hessen nur eine Minderheit die Mitarbeiter an der eigenen Firma. Aber das Interesse daran steigt - was mit dem Fachkräftemangel zu tun hat.
Mit Industrie 4.0 hat die Beraterbranche ihr neues Thema gefunden. Allein Capgemini hat über 300 Stellen offen. Und die Wettbewerber freuen sich ebenfalls über zusätzliches Geschäft.
„Unter Waffen“: In der Schau im Frankfurter Museum für Angewandte Kunst geht es um Gewehre und Handgranaten als Kunst- und Designobjekte. Und um ambivalente Gefühle.
Bei der Jagd nach Rekorden lassen sich die Leute immer verrücktere Dinge einfallen. Der Eintrag ins Guinness-Buch ist manchmal auch mit Schmerzen verbunden.
Der Dax legt leicht zu. Die Börsianer warten auf den Fed-Konjunkturbericht am Abend und auf die EZB am Donnerstag. Vor allem bei einer Dax-Aktie sorgt eine klare Verkaufsempfehlung für deutliche Abschläge.
General Electric hält viel von der jungen Technologie des 3D-Druckerherstellers SLM Solutions und will sie im Luftfahrtbereich stärker nutzen. Das Übernahmeangebot steht, die Aktie der Lübecker kann aber schon jetzt auf ein erfolgreiches Jahr blicken.
Schärfste Fernsehbilder, Waschmaschinen mit Fernbedienung und jede Menge virtuelle Welten: Von Freitag an zeigt die IFA in Berlin, was wir heute und auch morgen von der Technik erwarten dürfen.
Metall ist das Material von gestern: Octobot beweist, dass auch Roboter eine weiche Seite haben können.
In London hat jetzt ein Restaurant geöffnet, in dem Essen aus dem 3D-Drucker serviert wurde. An drei Abenden erhielten ausgewählte Gäste ein mehrgängiges gedrucktes Menü.
Vor fünfzig Jahren begann das „Raumschiff Enterprise“ seine Reise. Sein Erfinder Gene Roddenberry hatte eine unglaubliche Idee. Und nicht nur er setzte Maßstäbe.
Brille auf und in eine andere Welt eintauchen: Im Silicon Valley tüfteln Filmemacher am Programm für die 360-Grad-Sicht.
Das British Museum in London hat den 3D-Scan für sich entdeckt. Ausgewählte Artefakte aus seinem Fundus bietet es nun sogar zum Download an.
Der kanadische Künstler Douglas Coupland lobt einen Wettbewerb für rothaarige Männer aus, die wie Vincent van Gogh aussehen. Der Gewinner kommt in den 3D-Drucker. Was soll das?
Was Studenten nicht alles austüfteln können: In Hildesheim sind am Wochenende studentische Rennfahrer-Teams in selbstgebauten Fahrzeugen gegeneinander angetreten. Einziger Antrieb: ein Akkuschrauber.
Es gibt mehr von ihnen, als man denkt: Ältere Menschen, die keine Lust haben, sich nur aufs Altenteil zurückzuziehen - und auch jenseits der siebzig noch ein Unternehmen gründen.
Die Journalisten Paul Mason und Robert Misik glauben zu wissen, was nach dem bevorstehenden Ende des Kapitalismus kommt. Der Staat soll helfen, und das Internet wird alles richten.
Müssen wir die gleichen Möbel wie die Nachbarn haben? Von wegen! Der Trend steuert hin zum Individualismus – per Mausklick kann man nun auch Serienprodukte selbst gestalten.
Adam Green ist zurück. Mit seinem neuem Album und gleichnamigen Film „Aladdin“ tourt er derzeit durch Europa und stellt mit vollem Unernst seine Talente zur Schau.
Die Airbus-Tochter AP Works baut den Light Rider. Das Besondere an dem Motorrad: Rahmen und Schwinge sind im 3-D-Drucker entstanden. Das bringt Vorteile mit sich – und einen saftigen Preis.
Sportschuhe kommen heute noch aus Asien. Adidas startet eine Produktion individueller Schuhe in Franken.
Airbus will zeigen, dass man mit dem 3-D-Drucker auch anspruchsvolle Fahrzeuge konstruieren kann. Der Chef selbst macht die erste Probefahrt.
In Hamburg wird Flugzeugtechnik von morgen entwickelt. Das lockt junge Ingenieure, auch wenn der Arbeitsmarkt härter wird. Aber die nächste Revolution wartet schon.
Der EuGH befasst sich damit, ob Österreich vor Gericht von Amazon Deutschland eine Abgabe auf verkaufte Handy-Speichermedien erstreiten darf.
Ein Algorithmus lässt den Meister wieder malen. Sein neuestes Werk kommt aus dem 3D-Drucker. Warum eignet sich gerade Rembrandt für Bilder nach Datenanalysen? Der Grund lässt Schlimmes befürchten.