Wozu noch Festnetz?
In Zeiten von Whatsapp hat das heimische Telefon ausgedient. Jedenfalls für junge Leute. Noch ist das Festnetz aber nicht tot. Mit diesen Tricks kann man sich manche Hardware sparen.
In Zeiten von Whatsapp hat das heimische Telefon ausgedient. Jedenfalls für junge Leute. Noch ist das Festnetz aber nicht tot. Mit diesen Tricks kann man sich manche Hardware sparen.
Wenn Eltern ständig auf ihre Smartphones schauen, können ihre Kinder Bindungsstörungen entwickeln. Und wer seinen Kindern eine ausgiebige Nutzung von digitalen Medien erlaubt, beschert ihnen massive Konzentrationsprobleme. Das zeigt eine neue Studie.
Facebook hat die Europäische Kommission angelogen. Ausgerechnet in einer Datenschutz-Frage. Wie kann man sicherstellen, dass das nicht wieder vorkommt?
Facebook hat falsche Angaben beim Kauf von WhatsApp gemacht – obwohl der Konzern das stets bestritten hat. Das wird jetzt teuer für Facebook.
Die Themen der Netzkonferenz re:publica in Berlin sind „Hass“ und „Liebe“. Die Initiative für eine „Digital-Charta“ wird jedoch hart kritisiert. Und die bedrückendsten Einblicke geben die Extremismusforscher.
Soziale Netzwerke gehören für viele Schüler und Lehrer zum Alltag. Und was ist mit dem Unterricht? Ein Datenschutzbeauftragter warnt.
Facebook hat weiter Nutzer hinzugewonnen und den Umsatz kräftig gesteigert. Aber die Vorstellung der Zahlen wurde durch einen Ausfall des Nachrichtendienstes WhatsApp überschattet.
WhatsApp down: In verschiedenen Teilen der Welt gab es vergangene Nacht Probleme mit dem Nachrichtendienst. Am frühen Donnerstagmorgen war laut Konzernleitung die Panne wieder behoben.
Facebook würde gern die Daten des Messenger-Dienstes WhatsApp nutzen. Ein Gericht hat dem Vorhaben jetzt einen Riegel vorgeschoben – vorerst.
Mit jedem Update seiner Whatsapp-Alternative Skype versucht Microsoft, den Rechner so umzuprogrammieren, dass Bing die Standardsuchmaschine wird und die Startseite eine von Microsoft.
Der Anschlag in London löst in Großbritannien eine Debatte über verschlüsselte Botschaften im Kurznachrichtendienst Whatsapp aus. Derweil wurde in Birmingham ein Terrorverdächtiger festgenommen.
Auf „4Chan.org“ herrscht Aufregung, seit dort immer wieder Informationen über den mutmaßlichen Mörder Marcel H. auftauchen. Die Seite ist für brutale Fotos bekannt. Was ist das für eine Plattform?
Die Sicherheitssoftware, die Messagingdienste einsetzen, ist offenbar von der CIA nicht angegriffen worden. Trotzdem kann der Geheimdienst Konversationen per Telefon mitlesen.
Whatsapp kennt jetzt auch das Alter seiner Nutzer. Nicht etwa, dass es irgendwo abgefragt würde. Man muss nichts tun und wird trotzdem erfasst.
Nicht jeder Mitarbeiter hat einen Laptop oder PC am Arbeitsplatz. Man kann ihn trotzdem elektronisch erreichen dank einer App der Chemnitzer Softwareschmiede Staffbase.
Wer seine Nachrichten nicht mehr mit dem zu Facebook gehörenden Whatsapp teilen will und eine sichere Alternative sucht, werfe einen Blick auf die Rivalen. Einer ist sehr empfehlenswert.
Trotz Whatsapp und Co: Die als altmodisch geltende E-Mail stirbt nicht aus, im Gegenteil. Hierzulande werden so viele E-Mails verschickt wie nie zuvor. Wieso?
Die Arbeitsagentur pirscht sich an Jugendliche ran - und Julien Bam mischt auch noch mit. Ein Schüler und ein Personalfachmann haben das neue Instrument für die F.A.Z. getestet.
Die Parteien bereiten sich auf einen harten Wahlkampf vor. Geführt wird er dort, wo die Wähler sind: im Netz. Inklusive Social Bots und Falschmeldungen. Doch nicht jede Werbung zahlt sich aus.
Sie sind Arbeitskollegen, er viel älter als sie. Es kommt zu einem Techtelmechtel – und es scheint auch nur ein solches zu sein. Doch dann spitzt sich alles zu. Die Geschichte einer Affäre.
Das weiße Pärchen fürs Ohr hat es uns angetan. Denn die Airpods-Stöpsel von Apple eignen sich nicht nur zum Musikhören. Sie sind intelligente Wearables.
Mitarbeiter der Deutschen Bank dürfen von den Smartphones ihres Unternehmens künftig keine Texte mehr schreiben oder Whatsapp-Nachrichten empfangen. Auch die Nutzung des privaten Mobiltelefons soll eingeschränkt werden.
Facebook droht Ärger wegen der Übernahme von WhatsApp. Die EU-Kommission wirft dem Konzern falsche Angaben vor. Ein fälliges Bußgeld könnte stattlich ausfallen.
Der Führungsstreit innerhalb der AfD könnte wieder losbrechen: Der NRW-Landesverband von Petrys Lebensgefährten Marcus Pretzell soll bei der Aufstellung der Landesliste Recht gebrochen haben. Das könnte auch Auswirkungen auf die Landtagswahl haben.
Für die Ermittler des Polizistenmords in Georgensgmünd ist ein Albtraum wahr geworden: Der Todesschütze tauschte mit zwei Polizisten Nachrichten aus. Die drei unterhielten sogar eine Chatgruppe.
Jugendliche finden Whatsapp und Instagram besser als Facebook. Eine neue Studie zeigt zudem deutliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Andere Angebote werden kaum genutzt.
Bei Facebooks Kurzmitteilungsdienst Whatsapp sind jetzt auch Video-Anrufe möglich. Die sollen obendrein komplett verschlüsselt sein.
Eine repräsentative Umfrage unter fast 2000 Lehrern zeigt: 23 Prozent haben Bedrohungen, Beleidigungen oder Mobbing erlitten. Nach Meinung der Lehrer wird das Problem kleingeredet.
Facebook reagiert auf das Einschreiten der Datenschützer und stoppt die Datenweitergabe bei seinem Messengerdienst. Das soll Behördenvertretern ermöglichen, ihre Sorgen vorzubringen, heißt es.
WhatsApp, Twitter und Facebook sind nicht oder nur mit großen Schwierigkeiten zu erreichen: Nach den Festnahmen von Oppositionspolitikern in der Türkei blockiert die Regierung offenbar den Zugang zu sozialen Medien.
Als Datenschützer die Weitergabe von Telefonnummern deutscher Whatsapp-Nutzer an Facebook verboten, kündigte das Online-Netzwerk Widerstand an. Jetzt ist es soweit.
Facebook, Twitter oder Google werden immer mächtiger. Doch mit ihrer Verantwortung ist es nicht weit her: Pöbeleien und Gewaltandrohungen werden toleriert, woanders wird munter zensiert. Jetzt wird die Kritik lauter.
Es bringt unser Leben zum Leuchten, jeder wird zum Regisseur und spinnt sich sein Netz der Anerkennung. Über die Psychologie einer großen Illusion.
Bei Facebook und Whatsapp hat man nicht verstanden. Zwar hat Hamburgs Datenschutzchef Johannes Caspar den Firmen das Datenabfischen untersagt. Doch die Nutzer werden ausgetrickst. Ein Kommentar.
Whatsapp will künftig die Telefonnummer von Nutzern an Konzernmutter Facebook weitergeben. Hamburgs Datenschutzbeauftragter Johannes Caspar hat das jetzt untersagt.