Klimaaktivisten besprühen Privatflugzeuge mit Farbe
Aus den Luxussymbolen seien nun „leuchtende Warnsignale“ geworden, schreiben die Aktivisten. Ihre Aktion haben sie live auf Twitter gestreamt.
Aus den Luxussymbolen seien nun „leuchtende Warnsignale“ geworden, schreiben die Aktivisten. Ihre Aktion haben sie live auf Twitter gestreamt.
Jack Dorsey lässt mit der neuen Plattform Bluesky aufhorchen. Zum Twitter-Verkauf äußert er sich bedauernd und geht deutlich auf Distanz zu Elon Musk.
Bei einer Konferenz über die Integration von Migranten hat Boris Palmers Wortwahl für einige Aufregung gesorgt. Die Organisatorin der Konferenz distanziert sich nun deutlich von Palmer.
Nach den Gegnern der Justizreform in Israel mobilisieren die Anhänger der rechten Regierung. In Jerusalem gingen am Donnerstagabend Zehntausende auf die Straße.
Erdogan pflegt sein Image als tatkräftiger Macher. Eine gesundheitliche Zwangspause mitten in der heißen Phase des Wahlkampfs könnte es ankratzen.
Die E-Sportler von Faze sind die Größten der Welt. Das wollten sie an der Börse zu Geld machen – und scheiterten damit kolossal.
Der russische Oppositionelle Alexej Nawalnyj berichtet über ein neues Strafverfahren gegen ihn. In einer Nachricht auf Twitter heißt es, wegen „Terrorismus“ aus dem Gefängnis drohten ihm nun 30 Jahre Haft.
Erdogan pflegt das Image eines kraftvollen Machers. Jetzt musste er die Wahlkampfauftritte für diesen Mittwoch absagen. Der türkische Präsident nennt eine Magen-Darm-Grippe als Grund.
Peking rudert zurück: Die Aussagen des Botschafters in Paris zu ehemaligen Sowjetrepubliken seien „persönliche Ansichten“. In Europa bleibt die Irritation groß.
Für seinen blauen Twitter-Haken muss man zahlen – blöd nur, dass sich dann plötzlich jeder, der acht Dollar monatlich aufbringen kann, wie ein Prominenter aufführen kann. Riesenchaos.
Elon Musk hat seine Drohung wahr gemacht, blaue Häkchen von Twitter-Konten zu entfernen. Einige von ihm persönlich ausgewählte Prominente dürfen sie aber behalten.
Benjamin von Stuckrad-Barres Roman „Noch wach?“ ist der erste deutschsprachige Roman, der die Widersprüche und Grauzonen verhandelt, die sich mit #MeToo verbinden. Und sein bestes Buch.
Twitters blauer Haken verschwindet: Prominente verlieren das Verifikationssymbol, es bleibt nur zahlenden Abonnenten vorbehalten – ohne echte Identitätsprüfung.
Manche sprechen von einem historischen Moment: Erdogans Herausforderer Kilicdaroglu bekennt sich offen als Alevit. Bislang galt das als Schwachpunkt.
Ein Microsoft-Werbenetzwerk will Twitter nicht länger unterstützen. Tech-Milliardär und Unternehmenschef Elon Musk reagiert erzürnt und droht mit einer Klage.
Twitter-Konkurrenten gibt es zuhauf. Bisher konnte keiner restlos überzeugen. Substack Notes macht vieles besser.
Das Rentengesetz wurde nur Stunden nach der Billigung durch den Verfassungsrat im französischen Amtsblatt veröffentlicht. Auf Twitter macht ein Abgeordneter seinem Ärger Luft. In mehreren Städten kommt es zu neuen Protesten.
Lukas Köhler ist das klimapolitische Gesicht der FDP, die sich mehr denn je als Stimme der Autofahrer versteht. Geht das?
Das National Public Radio hatte Twitter mehrmals aufgefordert, die Bezeichnung „Staatlicher Sender“ zu entfernen. Der Sender sehe seine Glaubwürdigkeit untergraben und möchte der Plattform in Zukunft keine journalistische Arbeit zur Verfügung stellen.
Elon Musk zeigt sich im Fall der BBC generös. Der Sender heißt bei Twitter nicht mehr „staatlich finanziert“. Die Medienminister von NRW und Sachsen, Liminski und Schenk, schreiben Habeck und Roth, sie sollten sich um die Presseförderung kümmern.
Von knapp 8000 Mitarbeitern sind 1500 übrig, sagt Elon Musk in einem Interview. Die bisherige Zeit als Twitter-Chef bezeichnet er als Achterbahnfahrt, den Kauf des Kurznachrichtendienst bereut er aber nicht.
Zuerst verpasst Elon Musk dem US-Sender NPR das Label „staatlich kontrolliert“, nun hat die BBC die Kategorie „staatlich finanziert“ bekommen. Das will der Sender nicht hinnehmen.
In dem Video, das auf Twitter bereits eine Million Mal aufgerufen wurde, ist zu sehen, wie der Dalai Lama einen kleinen Jungen in Bedrängnis geraten lässt. Das anwesende Publikum scheint es nicht zu stören.
Ein kuwaitisches Medienunternehmen lässt seine Onlinenachrichten künftig von einer virtuellen Sprecherin vorlesen, die mithilfe Künstlicher Intelligenz geschaffen wurde: „Kuwait News“ stellt die virtuelle Nachrichtensprecherin „Fedha“ vor.
Nach der Veröffentlichung geheimer amerikanischer Dokumente zum Ukrainekrieg zeigt sich Kiew verärgert. Das Land habe schon militärische Pläne ändern müssen, heißt es.
Ein Video mit dem Dalai Lama sorgt für Empörung: Das geistliche Oberhaupt Tibets küsst einen Jungen und fragt das Kind, ob es an seiner Zunge lutschen könne. Der Dalai Lama bedauere den Vorfall, heißt es auf Twitter.
Abermals versucht Twitter seinen Nutzern die Interaktion mit einem konkurrierende Online-Dienst zu erschweren. Seit einigen Tagen blockiert man zu Substack, einer bei Autoren und Journalisten beliebten Plattform.
Forderungen nach einem Waffenstillstand brächten derzeit keinen „gerechten und dauerhaften Frieden“, warnt der US-Außenminister. Der ukrainische Präsident Selenskyj bezeichnet eine Befreiung der Krim als alternativlos. Der Überblick.
Der Streit um Schwangerschaftsabbrüche in den USA spitzt sich zu. Ein erzkonservativer Richter ordnet an, das Abtreibungsmedikament Mifepriston aus dem Verkehr zu ziehen. Der Präsident kündigte eine Berufung gegen das Urteil an.
Da wurde der Osterstau noch länger: Zwischen aufgebrachten Autofahrern und Klimaaktivisten kommt es am Karfreitag zu einem Handgemenge.
Robert Kennedy jr. hatte einst einen guten Ruf. Den hat er durch sein lautstarkes Auftreten als Impfgegner ruiniert. Im nächsten Jahr will er für die Demokraten bei der Präsidentenwahl antreten.
Als auf Twitter das Logo von Dogecoin auftauchte, stieg der Kurs deutlich. Dabei wird schon gegen Musk wegen eines Schneeballsystems ermittelt.
Neuer Ärger um Twitter: Weil der US-Kurznachrichtendienst nicht fristgerecht auf Beschwerden von Nutzern reagiert, greift das Bundesamt für Justiz ein. Die Behörde geht von „strukturellem Versagen“ aus.
Ein verspäteter April-Scherz der Kurznachrichtenplattform Twitter hat den zuletzt abgestürzten Kurs der Spaßwährung Dogecoin nun deutlich steigen lassen. Die Diskussion um den Coin hat aber auch einen ernsten Hintergrund.
Elon Musks Strategie für Twitter, neben Werbung stärker auf gebührenpflichtige Dienste zu setzen, ist keine schlechte Idee. Aber einmal mehr stellt sich die Umsetzung als chaotisch heraus.
Twitter hatte neue Regeln für den blauen Verifizierungshaken angekündigt. Die Umsetzung geht häppchenweise voran. Hart durchgegriffen wurde bei der amerikanischen Zeitung „New York Times“.