„Habt keine Angst vor Covid“
Vier Wochen vor der Wahl in den Vereinigten Staaten inszeniert Corona-Patient Trump seine Rückkehr ins Weiße Haus: Der Präsident sagt, er fühle sich besser als vor 20 Jahren – und verbreitet eine fragwürdige Botschaft.
Vier Wochen vor der Wahl in den Vereinigten Staaten inszeniert Corona-Patient Trump seine Rückkehr ins Weiße Haus: Der Präsident sagt, er fühle sich besser als vor 20 Jahren – und verbreitet eine fragwürdige Botschaft.
Bis vor kurzem wollte Donald Trump nicht mehr über Corona reden. Doch jetzt ändert der Präsident die Wahlkampfstrategie: Er will verstanden haben. Daran gibt es erhebliche Zweifel.
Seit der Fernsehdebatte zwischen Donald Trump und Joe Biden sind die rechtsextremen „Proud Boys" weltweit bekannt. Auf Twitter wurde der Hashtag #ProudBoys mittlerweile von Homosexuellen gekapert.
Die Grünen-Spitze ist gegen den Weiterbau der Autobahn 49 in Hessen. Zudem sollten bei Planungen für Autobahnen und Bundesstraßen grundsätzlich geprüft werden, ob diese notwendig und mit Klimazielen vereinbar sind. Union und SPD weisen die Forderung zurück.
Durch seine Corona-Infektion hat Präsident Donald Trump nach eigenen Worten „viel" über die Krankheit gelernt. In einem auf Twitter veröffentlichten Video sagte er, seine Erkrankung sei für ihn „sehr interessant" und eine „Lehre".
Donald Trump hat das Krankenhaus kurz verlassen, um seine Anhänger zu grüßen. Ärzte und Politiker kritisierten das Verhalten des Präsidenten. Laut Zeitungsberichten habe er zudem einen ersten positiven Corona-Test vor der Öffentlichkeit geheimgehalten.
Die vor allem in Großbritannien beliebte Netflix-Serie „The Crown“ beleuchtet in der kommenden Staffel vor allem die Verlobung und ersten Ehejahre der Lady Diana. Nun können Fans sehen, wie realitätsgetreu die Hochzeit werden könnte.
Informationsleck oder gezieltes Verwirrspiel? Trumps Ärzte und sein Stabschef widersprechen einander gravierend. Währenddessen muss der Senat Abstimmungen absagen – die Berufung von Richterin Barrett ans Oberste Gericht soll das aber nicht betreffen.
Der amerikanische Präsident erntet in den Sozialen Netzwerken viel Schadenfreude. Twitter hat nun verkündet: Besonders schlimme Hassbotschaften seien nicht erlaubt – anders als auf Facebook.
Starke Regenfälle haben in Südfrankreich für Chaos gesorgt. Mehr als 13.000 Haushalte waren ohne Strom. Mindestens neun Menschen werden noch vermisst.
Wenige Stunden nach Bekanntwerden seiner Corona-Infektion wird der amerikanische Präsident als Vorsichtsmaßnahme in ein Militärkrankenhaus geflogen. Dort gehe es ihm nach eigener Aussage „sehr gut“.
Hakenkreuze, SS-Runen und menschenverachtende Parolen auf Mobiliar und Wänden: In Paris wurde ein koscheres Restaurant verwüstet und mit antisemitischen Hetzschriften besprüht. Aus der jüdischen Gemeinde kommen deutliche Worte.
Der Präsident sei nicht nur „in guter Stimmung“, sondern auch sehr energiegeladen, teilt dessen Stabschef mit. Trump erhält Genesungswünsche aus der ganzen Welt, auch von seinem direkten Wahlkampfkonkurrenten Biden – dessen Corona-Test Entwarnung gebracht hat.
Das Fernsehduell und die Corona-Infektion des Präsidenten haben dem amerikanischen Wahlkampf eine dramatische Wendung gegeben - mit kaum absehbaren Folgen. Ohnehin hat auch die Wirtschaft so ein Staatsoberhaupt noch nicht erlebt.
Die Landesmedienanstalten fordern strengere Gesetze gegen Fake News und Desinformation im Netz. Gegen Twitter leiten sie ein Verfahren wegen pornographischer Inhalte ein. An den Plattformen üben sie scharfe Kritik.
Donald Trump hat seine Infektion auf Twitter bekannt gemacht. Auch seine Frau Melania habe sich mit dem Coronavirus angesteckt, so der amerikanische Präsident.
Der amerikanische Präsident Donald Trump und seine Frau sind nach Trumps Angaben positiv auf das Coronavirus getestet worden. „Es geht uns gut“, twittert die First Lady. Nach Angaben seines Leibarztes wird Trump die Amtsgeschäfte „ohne Unterbrechung“ weiterführen.
Die Präsidenten-Beraterin Hope Hicks hatte in den letzten Tagen engen Kontakt zu Donald Trump – und trug dabei keine Maske. Nun wurde sie positiv auf das Virus getestet, das Ergebnis des amerikanischen Präsidenten steht noch aus.
Der türkische Gesundheitsminister hat eingestanden, dass nur Erkrankte mit Symptomen gezählt würden. In den sozialen Medien war die Empörung daraufhin groß. Viele Bürger forderten die Regierung auf, die tatsächliche Virus-Verbreitung offenzulegen.
Das Model und der Musiker trauern um ihr Baby, das sie in wenigen Monaten erwartet hätten. Es wäre das dritte Kind des Paares gewesen. Zuvor hatte Teigen bereits über Komplikationen bei der Schwangerschaft berichtet.
Human Rights Watch und andere Kritiker warnen vor der verschärften Kontrolle sozialer Medien in der Türkei. Die Regierung reagiert auf die Vorwürfe der Zensur mit einem Verweis auf Deutschland.
Das erste Fernsehduell zwischen Präsident Trump und seinem Herausforderer sorgt auch in den sozialen Medien für jede Menge Reaktionen. Viele sind ähnlich hitzig wie die Debatte selbst. Andere Twitter-Nutzer werden kreativ.
In der Europäischen Union soll ein Verfahren zur Bestrafung von Verstößen gegen die Rechtsstaatlichkeit auf den Weg gebracht werden. Ungarn und Polen sind dagegen und drohen mit einer Blockade wichtiger Entscheidungen.
Eine unfreundlichere Präsidentschaftsdebatte hat es wohl selten gegeben: Donald Trump und Joe Biden beschimpften sich bei der ersten Live-Auseinandersetzung gegenseitig – und beide zeigten ihre Schwächen.
Tiktok ist ein digitales Rauschmittel, das auf Konsens und Mehrheitsmeinungen setzt. Facebook und Twitter dagegen pflegen maximale Konfrontation. Zeit für Europa, eigene Wege zu beschreiten.
Bei den neu entflammten Kämpfen in Nagornyj Karabach ist die Propaganda ein wichtiges Mittel. Doch die Parteien erhalten auch international Hilfe – aus Russland und der Türkei.
Der Stabschef des vergifteten russischen Oppositionellen Alexej Nawalnyj hat einen Besuch der Bundeskanzlerin im Krankenhaus bestätigt. Das Treffen sei nicht geheim, sondern eher privat gewesen, schrieb Nawalnyj auf Twitter.
Der Bundespräsident und die Kanzlerin würdigen das politische Lebenswerk des früheren Bundeswirtschaftsministers Clement. Er sei bis zuletzt „ein Kämpfer für die soziale Marktwirtschaft“ gewesen, so Steinmeier in seinem Kondolenzschreiben.
In Gera wird ein AfD-Politiker an die Spitze des Stadtrats gewählt – mit Stimmen der CDU, mutmaßt die SPD. Die CDU weist das zurück – und mancher fühlt sich schon an den Fall Kemmerich erinnert.
Weltrekord eines Wunderkindes mit Ansage: Der schwedische Stabhochspringer Armand Duplantis wusste schon als Dreijähriger, wer er werden will – der Beste. Der Entthronte Bubka stachelt an zu neuen Höhen.
Mit der Andeutung, eine Wahlniederlage nicht zu akzeptieren, sorgt Donald Trump für Empörung gesorgt. Kurz darauf reagiert der republikanische Mehrheitsführer im Senat: Selbstverständlich werde es eine geordnete Machtübergabe geben.
Das amerikanische Justizministerium legt einen Gesetzentwurf zur Bekämpfung vermeintlicher Zensur vor. Die bevorstehende Wahl ist sicherlich ein Grund. Aber es geht um mehr.
Der amerikanische Präsident wirft großen Internet-Plattformen schon lange vor, konservative Inhalte zu benachteiligen. Jetzt nimmt er eine Grundregel ins Visier, die Facebook, Twitter oder Youtube in heutiger Form möglich gemacht hat.
Das diesjährige F.A.Z.-Ranking der Ökonomen zeigt: In Zeiten von Corona ist wirtschaftspolitischer Rat gefragt.
Es gebe in diesem Präsidentschaftswahlkampf nur einen Kandidaten, der für amerikanische Werte stehe. Das sei Joe Biden, schreibt Cindy McCain auf Twitter. Die Empfehlung der Witwe von John McCain könnte Biden Stimmen bringen.
Menschen mit dunkler Hautfarbe werden von Algorithmen systematisch ignoriert, mit teilweise äußerst unangenehmen Folgen. Das Problem ist uralt – und die Lösung eigentlich ganz einfach.