Guten Morgen!
Donald Trump darf nicht mehr twittern, dafür hat er jetzt seinen eigenen Kanal. Die ARD zeigt derweil, wie man sich auf Twitter blamiert.
Donald Trump muss weiterhin ohne Facebook auskommen. Seiner Unterstützung in der Republikanischen Partei tut das keinen Abbruch. Muss Liz Cheny bald den Trumpisten weichen?
Ein externes Gremium hält die Facebook-Sperre des früheren Präsidenten aufrecht. Aber damit ist das letzte Wort noch nicht gesprochen – das gilt auch für Trumps Online-Pläne.
Der ehemalige US-Präsident darf damit zunächst nicht auf das soziale Netzwerk zurückkehren. Der Sachverhalt müsse innerhalb von sechs Monaten aber noch einmal geprüft werden.
Jens Lehmann schickt eine rassistische WhatsApp-Nachricht an den früheren Nationalspieler Dennis Aogo. Als Konsequenz verliert der ehemalige Nationaltorwart umgehend seinen Posten bei Hertha BSC.
Der Republikaner John Cox will Gavin Newsom das Gouverneursamt in Kalifornien streitig machen – und hat einen lebendigen Bären zu einer Wahlkampfveranstaltung mitgebracht. Tierschützer sind empört.
Twitter, Facebook und Co. machten mit dem ehemaligen Präsidenten der Vereinigten Staaten kurzen Prozess. Seine Konten wurden nach den Anschlägen auf das Kapitol gesperrt. Nun bahnt Trump seinen Weg zurück.
Nach dem Sturm auf das Kapitol Anfang Januar hatte Facebook das Profil des früheren US-Präsidenten gesperrt. Am Nachmittag entscheidet sich, ob Trump weiter von der Plattform verbannt bleibt. Derweil ist er unter die Blogger gegangen.
Beide erklärten in einer Stellungnahme über Twitter, dass sie ihre Ehe nach rund 27 Jahren beenden wollten.
Drei Kinder und 27 Jahre Ehe: Bill und Melinda Gates werden sich scheiden lassen, kündigen sie auf Twitter an. Das wirft Fragen nach der Zukunft der gemeinsamen Stiftung auf.
Die Frankfurter Polizei hat ihre Bilanz für die Demonstration am 1. Mai vorgelegt und zeichnet den Verlauf der Eskalation nach. Sie ist sich keiner Schuld bewusst.
Nach fast zwanzig Jahren hat der Abzug der ausländischen Truppen aus Afghanistan offiziell begonnen. Angriffe und Anschläge überschatten ihn. Viele Menschen wurden am Wochenende getötet oder verletzt.
Soziale Medien eröffnen der empirischen Sozialforschung ganz neue Möglichkeiten. Doch mehr Daten allein bedeuten noch kein besseres Verständnis dessen, was sie über die Gesellschaft aussagen.
Um für Klimaschutz und sichere Verkehrswege zu werben gingen am Sonntag 3500 Radfahrer auf die Straße. Sie radelten über die Autobahnen 661 und 648 bis zum Frankfurter Mainkai - mit ordentlich Abstand.
Nein, Indien kann nicht abgeriegelt werden. Wir brauchen Hilfe. Denn diese Corona-Katastrophe ist auch eine Katastrophe von Modis Politik. Ein Gastbeitrag.
Dass der ehemalige Verfassungsschutzpräsident Maaßen CDU-Kandidat für den Bundestag geworden ist, stößt auch in der eigenen Partei auf Kritik. Besonders deutlich wird eine CDU-Politikerin aus NRW.
Der englische Fußball setzt in einer gemeinsamen Aktion ein Zeichen gegen Hass und Diskriminierung im Internet. Unterstützung erhalten die Klubs von höchster Stelle.
Peter Tauber nutzte Twitter, Facebook und Instagram in seiner Politikerlaufbahn besonders rege. Dabei sieht er das Netz durchaus kritisch. Dennoch macht er unverdrossen weiter.
Finanzminister Scholz stichelt nach dem Klimaschutz-Urteil aus Karlsruhe in Richtung CDU. Die Grünen feiern, die deutsche Industrie ruft das Parlament auf den Plan.
Nach Gamestop nun Dogecoin: Junge Anleger machen eine Witzwährung wertvoller als Adidas.
Eine Analyse der Kampagne von 2017 - und was uns in diesem Jahr blühen könnte.
Im Streit um die Social-Media-Satire #allesdichtmachen gerät ein Rundfunkrat des WDR völlig aus der demokratischen Bahn. Doch nicht nur seine Reaktion gibt zu denken.
Die entblößte Republik: Was in internen politischen Sitzungen vorgeht, lässt sich inzwischen auf Twitter verfolgen. Aber die dauernden Nachrichten aus Hinterzimmern verraten uns wenig über den politischen Betrieb.
Ohne Masken, ohne Abstand: Am Samstag haben tausende Menschen in London und in der Nähe von Zürich gegen die Maßnahmen ihrer Regierungen protestiert. Die Polizei griff nur selten ein.
In Frankreich hat es offenbar abermals einen Terrorangriff gegeben. Eine 49 Jahre alte Polizistin wurde erstochen. Der Täter soll vorher ein dschihadistisches Video geschaut haben.
IBM ist ein Dinosaurier der IT-Industrie. Im Gegensatz zu den Riesenechsen ist der auch „Big Blue“ genannte Konzern aber noch immer am Leben. Und nach langen Jahren der erfolglosen Neupositionierung verspricht das Cloud-Geschäft zunehmend Erfolge.
Bekannte Schauspieler wie Liefers, Tukur und Makatsch kritisieren die deutsche Coronapolitik. Dafür ernten sie heftige Kritik auch aus den eigenen Reihen – aber auch Lob.
Aspiranten sollen einen Plan entwickeln, wie jährlich 1000 Tonnen Kohlendioxid aus der Atmosphäre entfernt und für mindestens 100 Jahre gebunden werden können. Weitere Teilnahmebedingungen will der Tesla-Chef im Mai bekannt geben.
Er wünschte sich eine Biographie, die nicht nur seine Sexualität beschreibt. Drei Jahre nach Philip Roths Tod sind zwei erschienen. Erfüllen sie den Wunsch?
„Dein Papa hat die Welt verändert“, sagte Biden der sechsjährigen Tochter Floyds in einem Telefonat. Auch Amerikas Vizepräsidentin Kamala Harris und Ex-Präsident Obama begrüßen Urteil.
Die Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock gratuliert Armin Laschet zu dessen Kandidatur. Glückwünsche kommen ebenfalls von der Kanzlerin. Es gibt auch kritische Töne.
Armin Laschet werde Kanzlerkandidat der Union, sagte der CSU-Vorsitzende. „Die Würfel sind gefallen.“ Bundeskanzlerin Merkel gratulierte Laschet „zur neuen Aufgabe“.
Bis zur Äußerung des Tesla-Chef ging die Polizei davon aus, dass das Auto im Selbstfahrmodus war. Denn keines der zwei Opfer wurde auf dem Fahrersitz gefunden.
Präsident Joe Biden hat in einem Video auf Twitter verkündet, dass ab sofort alle Bürger Amerikas Anspruch auf eine Corona-Impfung haben. Es sei genügend Impfstoff vorhanden, so Biden.
Der Wohnkostenanteil an Einkommen ist in zehn Jahren deutlich zurückgegangen. Aber armutsgefährdete Haushalte profitieren wenig. Heimarbeit kann die Ausgaben senken.