Hypermodernes Gegenwartswerk
Lauren Oylers Roman „Fake Accounts“ seziert moderne Obsessionen. An erster Stelle: das Bild, das wir vor anderen Menschen abgeben wollen, online und im echten Leben.
Lauren Oylers Roman „Fake Accounts“ seziert moderne Obsessionen. An erster Stelle: das Bild, das wir vor anderen Menschen abgeben wollen, online und im echten Leben.
Der Krieg in der Ukraine wirft ein neues Licht auf die Kryptowährung: Sie hilft Menschen in der Not. Aber auch den größten Schurken.
Unter den Opfern der russischen Aggression sind auch Sportler. Wie viele, das ist unklar. Hier erzählen Mitspieler, Lehrer und Angehörige über Hoffnungen und Träume von vier von ihnen. Von
Unternehmen aus der Versicherungsbranche werden angesichts gewaltiger Naturkatastrophen von deutschen Anlegern häufig skeptisch beäugt. Wie der größte Rückversicherer der Welt Munich Re zeigt, besteht hierzu kein Anlass. Die Aktie bietet nicht nur eine solide Dividende.
McDonald’s, Coca-Cola und andere westliche Ketten stoppen ihr Geschäft in Russland. Es ist das Ende eines Gesellschaftsmodells. Für Putins Reich hat das immense Symbolkraft.
Googles „Harassment Manager“ soll beim Umgang mit Hasskommentaren im Netz helfen. Nutzer können unerwünschte Nachrichten filtern und sie auch ausblenden.
Das Verwaltungsgericht Köln setzt der Meldepflicht im Netzwerkdurchsetzungsgesetz ein jähes Ende.
Quarterback Aaron Rodgers unterschreibt einen neuen Vertrag bei den Green Bay Packers. Das kolportierte Gehalt würde ihn zum bestbezahlten Football-Profi der Geschichte machen. Doch der MVP selbst dementiert.
Im Krieg in der Ukraine ist die Nachrichten-App Telegram wichtigster Informationskanal. Für Russen wie für Ukrainer. Telegram-Gründer Pawel Durow überlegte, den Dienst zu stoppen. Doch er besann sich anders.
Nachts um eins kam die Mail der Zensurbehörde: Ein russischer Reporter berichtet darüber, wie die Redaktion von „Mediazona“ auch weiterhin informieren will über den Krieg in der Ukraine.
Das älteste Mitglied der koreanischen Band BTS muss bald den Wehrdienst antreten – wenn das Gesetz nicht vorher geändert wird. Die Popgruppe ist sogar Thema im Wahlkampf.
El Salvador hat die russische Aggression gegen die Ukraine nicht verurteilt. Will das Land sich die Türen für russische Bitcoin-Investitionen offenhalten?
Der CSU-Vorstand hat den Europapolitiker Manfred Weber am Montag offiziell zum Kandidaten für den Vorsitz der Europäischen Volkspartei (EVP) nominiert. Die Entscheidung für Weber sei einstimmig gefallen, teilte der CSU-Vorsitzende und bayerische Ministerpräsident Markus Söder auf Twitter mit.
Auf der chinesischen Plattform TikTok laden Ukrainer Videos vom Krieg hoch. Doch russische Nutzer sollen hier nur noch Putins Nazi-Propaganda hören und sehen.
Der Kreml macht auch die sozialen Netzwerke im Internet dicht. Tiktok schränkt seinen Dienst in Russland aus Sicherheitsgründen ein, Netflix zieht sich zurück, Facebook und Twitter werden blockiert.
In Russland funktionieren fast alle sozialen Netzwerke nicht mehr. Während die russischen Behörden Facebook und Twitter verboten haben, ziehen sich nun Tiktok und Netflix selbst aus dem Land zurück.
Der Bericht des Weltklimarats thematisiert erstmals die Folgen der Erderwärmung für die Psyche. Wie kann man mit den Sorgen und der Angst umgehen – und wie lässt sie sich bewältigen?
Am Sonntag waren fast 38 000 Menschen aus der Ukraine in Deutschland registriert, die tatsächlichen Zahlen liegen wohl noch darüber.
Kämpfende Katzen, tanzende Soldaten, Panzer von oben: Auf allen Kanälen ist Krieg. Aber je mehr Bilder man sieht, desto weniger Sinn ergeben sie.
Vergangene Woche erzählten uns Ukrainer vom ersten Kriegstag. Vier von ihnen berichten jetzt, wie es für sie weiterging. Einige von ihnen befinden sich noch immer dort, bereit zu kämpfen – andere kämpfen von anderen Orten weiter.
Putin kämpft gegen die Sozialen Medien. Am Freitagabend wird Facebook in Russland gesperrt, auch andere Plattformen sind teils nur schwer erreichbar. Doch auf Yandex, Vkontakte und Telegram verbreitet sich die Propaganda.
In Europas größtem Kernkraftwerk bricht bei einem russischen Angriff ein Feuer aus. Der Bundeskanzler besucht die Führung der Bundeswehr. In Peking werden die Paralympischen Winterspiele eröffnet. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die Kämpfe in der Ukraine gehen unvermindert weiter. In Paris geht man davon aus, dass dem Land das Schlimmste noch bevorsteht.
Nach Putins Angriff auf die Ukraine hat die Hackergruppe Anonymous der russischen Regierung den Cyberkrieg erklärt. Das ist mehr als nur Störfeuer. Anonymous hackt und informiert, ist aber anfällig für Aktionen unter falscher Flagge.
Früher wurden sie hofiert, jetzt werden sie gejagt. Russlands Superreiche sind in Panik. Sanktionen sollen die Milliardäre an ihrer empfindlichsten Stelle treffen: Ihrem Reichtum, den sie oft Wladimir Putin verdanken.
Die Ukraine wirft Russland schwere Kriegsverbrechen vor. Eine große Mehrheit der UN-Vollversammlung verurteilt den russischen Angriff. Moskau und Kiew stimmen weiteren Verhandlungen zu. Der Kriegstag im Überblick.
Ein Krieg wird nicht im Internet gewonnen. Wie die Ukraine in den Sozialen Medien kommuniziert und Widerstand gegen Putins Angriff leistet, ist aber beeindruckend.
Die Propaganda der russischen Staatsmedien kommt nicht mehr so leicht durch. Die deutsche Medienaufsicht reagiert, Youtube verbannt RT und Sputnik, Facebook, Apple, Twitter und TikTok reagieren, und Netflix auch.
Waffen für die Ukraine und mehr Geld für die Bundeswehr: Wie rechtfertigen die Grünen die Kehrtwende in der Außen- und Sicherheitspolitik? Ein Gespräch mit Fraktionsgeschäftsführerin Irene Mihalic.
Nach ergebnislosen Verhandlungen rücken russische Truppen weiter auf die größten Städte der Ukraine vor. Bei einem Angriff in der Region Sumy im Nordosten soll es zu großen Verlusten auf beiden Seiten gekommen sein.
Die baltischen Staaten und Polen rufen Meta, Google, Twitter und Youtube auf, Lügen über Putins Angriffskrieg zu unterbinden.
Flugverbote, höhere Kosten, gestrandete Flugzeuge – der Krieg hat für die Luftfahrt Folgen weit über die Krisenregion hinaus. Und die größte Frachtmaschine der Welt scheint beschädigt worden zu sein.
Das Hacker-Kollektiv Anonymous hat Wladimir Putin den Kampf angesagt: Niemand habe es verdient, wegen der Launen eines Gewaltherrschers zu sterben. Die Webseite des Kreml wurde schon mal lahmgelegt.
Der Fußball wendet sich von Russland ab: Keine Heimspiele, keine Flagge, keine Hymne. Doch schnell gibt es Kritik an diesen Maßnahmen. Weiter als die FIFA gehen zahlreiche Verbände, darunter auch der aus der Schweiz.
Facebook und Youtube verhängen Restriktionen gegen russische Staatsmedien. Schon vor dem Krieg in der Ukraine hat sich der Druck auf amerikanische Internetkonzerne in Russland deutlich erhöht.
Wie die Londoner Blockchain-Analysefirma Elliptic mitteilte, gingen bis Sonntag umgerechnet mehr als zwölf Millionen Euro an anonymen Spenden in Kryptowährungen ein.