Der Humor der Ukrainer ist unschlagbar
Die Ukrainer kämpfen um ihr Leben. Sie setzen sich gegen den russischen Angriff mit allen Mitteln zur Wehr. Im Internet zeigen sie ihren widerständigen Witz.
Die Ukrainer kämpfen um ihr Leben. Sie setzen sich gegen den russischen Angriff mit allen Mitteln zur Wehr. Im Internet zeigen sie ihren widerständigen Witz.
Der ukrainische Präsident Selenskyj spricht von einem russischen Versuch, seine Heimatstadt unter Wasser zu setzen. UN-Generalsekretär Guterres nennt die Chancen für diplomatische Lösung „minimal“. Der Überblick.
Die Anteilseigner von Twitter winken den Deal mit Tesla-Chef Musk durch. Der hat allerdings längst Abstand von seinem Plan genommen. Ob es zur Übernahme kommt, muss letztlich wohl ein Gericht entscheiden.
Sahra Wagenknecht spaltet mit ihren prorussischen Auftritten die Linkspartei. Bekannte Politiker treten aus, doch die Führung scheut Konsequenzen. Der Verfall der Linken geht weiter.
Der frühere Abgeordnete möchte nicht mehr in Verantwortung genommen werden „für das eklatante Versagen der maßgeblichen Akteure in dieser Partei“.
Der Generalsekretär der SPD hat sich bei Twitter abgemeldet. Er beklagt Blasen und schlechte Diskussionskultur. Aber muss nicht einer wie er den Strukturwandel der Öffentlichkeit aushalten?
In Kenia ist William Ruto zum neuen Präsidenten vereidigt worden. In einem fast vollbesetzten Stadion verspricht er Reformen. Dürre und Inflation machen dem Land zu schaffen.
In der Ampelkoalition mehren sich die Stimmen für eine Lieferung von Leopard- und Marder-Panzern in die Ukraine. Auch der ukrainische Außenminister Kuleba zeigt sich von der Bundesregierung enttäuscht.
Eigentlich dürfen Inhalte von RT DE in der EU nicht mehr verbreitet werden. Doch das russische Propagandamedium hat Wege gefunden, das Verbot zu umgehen – und erreicht damit weiter Millionen Menschen.
Der Booster richtet sich gegen die aktuellen Varianten des Coronavirus. Gesundheitsminister Lauterbach wertet das als gute Nachricht.
Bringen die sozialen Medien einen neuen Strukturwandel der Öffentlichkeit mit sich? Jürgen Habermas überschätzt das Regellose rechter Kommunikation.
Kevin Kühnert habe festgestellt, dass er eine verzerrte Wahrnehmung der Wirklichkeit habe, wenn er zu viel Zeit auf Twitter verbringe. Auf dem Kurznachrichtendienst folgten dem SPD-Generalsekretär 370.000 Menschen.
Die EU-Kommission hat einen weiteren Omikron-Booster zugelassen, wie Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen mitteilte. Zuvor hatte die EMA eine Zulassung empfohlen.
Obwohl er die Champions League, den Supercup und die Klub-WM gewann, muss Thomas Tuchel beim FC Chelsea gehen. Nun meldet sich der Trainer nach seinem überraschenden Aus mit emotionalen Worten.
Der scheidende ukrainische Botschafter Andrij Melnyk verteidigt seinen polarisierenden Kommunikationsstil. Dass es bisweilen Aufregung darum gab, habe außerdem weniger mit ihm als mit den Deutschen zu tun.
Wenn Anton Hofreiter sich für die Ukraine einsetze, nehme er ihm das ab, sagt Armin Laschet. Markus Söder hatte gefordert, der Grüne brauche einen „ordentlichen Haarschnitt“ bevor er dessen Bekenntnis zur Bundeswehr glaube.
Beim Spiel gegen den FC Barcelona ereignet sich ein Notfall – Cádiz-Torhüter Jeremias Ledesma greift entschlossen ein. Danach patzt er bei einem Gegentor. Der Sportsender DAZN reagiert auf Twitter hämisch.
Im mexikanischen Bundesstaat Tamaulipas sind am Samstagmorgen ein Tanklaster und ein Reisebus kollidiert, beide Fahrzeuge gingen daraufhin in Flammen auf. Mindestens neun Menschen starben bei dem Unglück.
Ihre berühmteste Figur ist nicht grau, sondern orangefarben und ganz schön schlau: die Maus aus der beliebten Fernsehserie „Die Sendung mit der Maus“. Nun ist die Grafikerin Isolde Schmitt-Menzel im Alter von 92 Jahren gestorben.
Überall Diskussionen über richtiges Reden, Zitieren, Lesen. Die Öffentlichkeit befindet sich in einem Umbruch. Die Übertreibung wird zum Standard.
Der Tesla-Chef sieht in der Millionenzahlung an einen ehemaligen Mitarbeiter einen weiteren Grund für seinen Rückzug als Käufer. Das geht aus einem Schreiben von Musks Anwälten hervor.
Sie ist jung, weiblich und hat einen neugeschaffenen Posten bekommen. Auf die Frauenquote aber will die erste stellvertretende Generalsekretärin der CDU verzichten.
Popstars, Schauspieler und der Papst äußern ihre tiefe Bestürzung über den Tod von Königin Elisabeth II. Und sogar eine Kinderbuchfigur, mit der die Königin noch im Sommer Tee getrunken hatte, bedankt sich bei der Monarchin.
Mehr als 1000 Quadratkilometer habe seine Armee wieder unter Kontrolle, sagt Präsident Wolodymyr Selenskyj. Außerdem fordert seine Regierung von Moskau Kompensation und verlangt in Berlin den Zugriff auf im Ausland blockiertes russisches Vermögen.
Königin Elisabeth II. ist am Donnerstag im schottischen Balmoral gestorben. Sie wurde 96 Jahre alt.
Robert Habeck musste viel Häme für seine Äußerungen über Insolvenzen bei Maischberger einstecken. DIW-Chef Marcel Fratzscher nimmt den Wirtschaftsminister jetzt in Schutz.
In Las Vegas ist der legendäre Investigativjournalist Jeff German ermordet worden. Er deckte Skandale auf und hielt die eng mit der Mafia verzahnte Geschichte der Stadt fest.
Der Börsenmantel Digital World Acquisition hat Geld eingesammelt und will „Truth Social“ an die Börse bringen. Doch die Aufsicht blockiert das Vorhaben. Nun müssen die Geldgeber schon diese Woche ihre Mittel zurückerhalten.
Der Oberste Gerichtshof Kenias weist alle Einwände gegen das Ergebnis der Präsidentenwahl zurück. Damit hat erstmals ein Kandidat gewonnen, der mit keiner der bisherigen politischen Dynastien verbunden ist.
Russische Trolle bauen deutsche Nachrichtenseiten nach, um Kreml-Propaganda zu verbreiten und die deutsche Solidarität mit der Ukraine zu schleifen. Da hilft nur Aufklärung und große Wachsamkeit.
Wer spricht da, der Mediziner oder der Minister? Das Spektakel, das der Gesundheitsminister mit seiner erratischen Kommunikation inszeniert, wird langsam zum Ärgernis.
Für viele gehört Karl Mays Figur zur Kindheit. Nun ist sie ins Gerede gekommen. Zeit, dahin zu gehen, wo Indianer noch Indianer sind – und die Familie mitzunehmen.
Denjenigen, die Annalena Baerbock am Zeug flicken wollen, ist es ganz gleich, ob der Aufruhr um ein verkürztes Zitat von ihr von Putins Propagandisten angestachelt wird. Die Feinde der Demokratie fühlen sich damit sogar sehr wohl.
Annalena Baerbock unterstütze die Ukraine, es sei ihr egal, was die Deutschen denken: Das ist die Lesart, die seit Tagen durchs Netz und die Presse wabert. Worauf geht sie zurück? Auf einen Propagandacoup aus Moskau.
Cristina Kirchner steht wegen Korruptionsvorwürfen unter Druck. Nun entgeht Argentiniens Vizepräsidentin knapp dem Tod. Das Land ist geschockt.
Lange ist auf den Besuch der internationalen Atomexperten in der Ukraine gewartet worden. Nun stellt sich die Frage, wie lange sie überhaupt bleiben sollen – und dürfen. Unabhängige Reporter können den Einsatz nicht begleiten. Der Überblick