Mitarbeiter-Revolte im Hause Google
Rund um den Globus haben Google-Mitarbeiter gegen das Verhalten ihres Arbeitgebers protestiert. Es geht um seinen Umgang mit sexueller Belästigung – der Chef hat schon reagiert.
Rund um den Globus haben Google-Mitarbeiter gegen das Verhalten ihres Arbeitgebers protestiert. Es geht um seinen Umgang mit sexueller Belästigung – der Chef hat schon reagiert.
Eine zensierte Suchmaschine? Bislang hielt sich Sundar Pichai eher bedeckt, wenn er sich zu den Plänen für den größten Internetmarkt der Welt äußerte. Nun ändert er offenbar seine Strategie.
Der Internetgigant ist auf dem größten Internetmarkt verboten. Nun tastet sich Google abermals vor im Reiche der Mitte – zu einem hohen Preis.
Mit seinen vielen Apps sorgt Google dafür, dass wir unser Smartphone bequem bedienen können. Ist das wirklich gut für uns?
Mit einem Rekordbetrag bestraft die EU-Kommission Google für den Missbrauch seiner Marktmacht. Konzernchef Pichai erklärt in der F.A.Z., warum er das ungerecht findet.
Wettbewerbswidrig? Davon will man bei Google nichts wissen – und plant, das Brüsseler Urteil anzufechten. In Deutschland erregt derweil ein anderer Fall die Gemüter.
4,3 Milliarden Euro muss der Konzern im Android-Fall zahlen. Google-Chef Pichai weist die Vorwürfe der EU-Kommission im Gespräch mit der F.A.Z. zurück.
Google verspricht seit jeher, es lasse Maschinen all die lästigen Dinge des Alltags erledigen. Jetzt übernehmen Computer nicht nur das Reden. Sie klingen auch wie echte Menschen. Was bleibt uns da noch?
Er kann einen Friseurtermin ausmachen und einen Tisch im Restaurant reservieren: Googles neuer Computer heißt „Duplex“ – und wirft neue Fragen auf.
Google spricht auf seiner Entwicklerkonferenz über die Verantwortung der Branche. In den Mittelpunkt stellt der Konzern das „digitale Wohlbefinden“ – und will seinen Nutzern das Abschalten erleichtern.
Die Geschäfte von Google gedeihen dank des florierenden Werbegeschäfts prächtig. Auch der Aktienkurs steigt seit Jahren. Google-Chef Pichai wird dafür fürstlich belohnt.
Mehr als 3000 Angestellte des Tech-Konzerns schreiben einen Mahnbrief an Vorstandschef Sundar Pichai. Sie sind nicht die einzigen, die davor warnen, autonome Waffensysteme zu entwickeln.
Wie kaum ein anderes Unternehmen setzt der Suchmaschinenbetreiber seine Hoffnung auf eine Schlüsseltechnologie dieses Jahrhunderts. Nun verändert er wichtige Positionen.
Aus einer Zwei-Zimmer-Wohnung in Indien an die Spitze eines Tech-Riesen: Der Aufstieg des Sundar Pichai ist atemberaubend. Sein Glaube an den Segen der Technologie auch.
Sundar Pichai führt den Technologiekonzern Google. Gegenüber der F.A.Z. erklärt er die Weiterentwicklung des Unternehmens mit Künstlicher Intelligenz, warum es Handys verkauft - und wie Google seine eigene Macht einschätzt.
Google & Co. befinden sich technisch weit vor dem Rest der Welt. Ihre Anführer ahnen zunehmend, dass das ein Problem sein kann - und reagieren. Gut so.
Die großen Technikkonzern stehen derzeit in vielen Ländern stärker unter Druck. Der Google-Vorstandschef Sundar Pichai erklärt in einer anrührenden Rede, wie sein Unternehmen der Gesellschaft helfe. Und stellte zudem mehr Geld bereit.
Selbstfahrende Autos, digitale Helfer und asiatische Brettspiele: Google setzt zunehmend schlaue Computerprogramme ein. Eine bahnbrechende Erfindung kommt von zwei Deutschen.
Google entlässt einen Programmierer nach umstrittenen Äußerungen über Frauen. Der Fall wird zum Politikum. Wie geht man im Silicon Valley mit den Vorwürfen um?
Ein Programmierer von Google schreibt ein Memo, in dem er sich Gedanken über Gleichberechtigung macht. Der Text wird als „antifeministisches Manifest“ aufgefasst, der Autor fliegt – und Google bläst die Diskussion darüber ab.
Die Entwicklerkonferenz des Internetkonzerns steht im Zeichen künstlicher Intelligenz. Die meisten Neuheiten gibt es rund um Googles Assistenzsystem. Das ist jetzt auch auf Geräten eines großen Rivalen zu haben.
Donald Trump hat die Einreise von Menschen aus sieben mehrheitlich muslimischen Ländern vorübergehend untersagt. Das hat unmittelbare Folgen. Nicht nur ein Konflikt mit einer wichtigen Branche wird offenbar.
Die ersten Banken ziehen nach dem Brexit-Votum schon Jobs aus London ab. Google macht’s andersrum.
Ein Aktienpaket von 200 Millionen Dollar zur Begrüßung: Google-Chef Sundar Pichai ist der wohl bestbezahlte Manager der Tech-Branche. Wer spielt noch in der obersten Verdienst-Liga?
Im Februar erhielt Sundar Pichai rund 200 Millionen Dollar in Aktien. Nun wird bekannt, dass der Google-Chef bereits vergangenes Jahr 100 Millionen Dollar bekam – noch bevor er Chef wurde.
Geht Google mit Android richtig um? Wird amerikanischen Konzernen die Steuervermeidung zu leicht gemacht? Die EU-Kommission guckt gerade genau hin. Jetzt will der Google-Chef mal in Brüssel vorbeigucken.
Apple-Chef Tim Cook will dem FBI keine „Hintertür“ in die iPhones einbauen. Nun warnen auch zwei wichtige andere Internet-Manager.
Es ist eine der höchsten Auszahlungen, die je an einen Manager geleistet wurde: 199 Millionen auf einen Schlag. Auch andere amerikanische Unternehmer verdienen nicht schlecht.
Google baut sich um und gibt sich einen neuen Namen. Das ist schwer zu erklären. Es sei denn, man guckt auf den neuen Chef.
Sundar Pichai galt lange als Googles Geheimwaffe. Nun rückt er an die Spitze des Suchmaschinenanbieters. Wer ist dieser Mann?
Google will seine Präsenz im Internet der Dinge ausbauen: In San Francisco stellt der Internetriese ein Betriebssystem für vernetzte Geräte vor. Auch im Programm: eine Kampfansage an den Konkurrenten Apple.
Bei Thyssen-Krupp gibt es derzeit keine Gespräche über den Verkauf der Marine-Sparte, die Autobranche warnt vor Dauerstreiks und Apple will die Beats-Musik-App in iTunes aufgehen lassen.
Ein Inder hat sich in den inneren Machtzirkel von Google gearbeitet. Bei Smartphones und Tabletcomputern macht ihm keiner etwas vor.
An Sundar Pichai gibt es bei Google kein Vorbeikommen mehr. Er hat sich in den innersten Führungszirkel vorgekämpft. Und gibt dem Konzern ein freundlicheres Gesicht als sein Chef.
Samsung wurde mit Android zum größten Smartphone-Anbieter. Nun will der Konzern vielleicht einen eigenen Weg gehen. Das Samsung Z läuft mit dem eigenen Betriebssystem Tizen.
Googles Betriebssystem Android dominiert den Smartphone-Markt. Künftig soll es dasselbe auf Computer-Uhren tun - und vielleicht sogar die vernetzte Jacke ermöglichen.