Google verzeichnet erstmals Jahresumsatz von 400 Milliarden Dollar
Google will mit Gemini KI-Konkurrenten wie ChatGPT übertreffen. Für die nötigen Rechenzentren gibt der Mutterkonzern Alphabet 2026 rund 150 Milliarden Euro aus.
Google-Chef Sundar Pichai könnte– wenn es richtig gut für ihn läuft – in den nächsten drei Jahren insgesamt bis zu 692 Millionen Dollar verdienen. In Europa sind solche Gehälter unvorstellbar.
Google will mit Gemini KI-Konkurrenten wie ChatGPT übertreffen. Für die nötigen Rechenzentren gibt der Mutterkonzern Alphabet 2026 rund 150 Milliarden Euro aus.
Vor zwei Jahren leistete Sundar Pichai, der CEO von Google, so etwas wie einen Offenbarungseid: „Wir fahren in einem aufgemotzten Honda Civic ein Rennen gegen Sportwagen.“
Google hat es geschafft, mit KI-Antworten mehr Geld zu verdienen als mit der klassischen Suchmaschine. Kollateralschäden für das Web nimmt das Unternehmen dabei in Kauf.
Aus dem Silicon Valley kommen kaum noch kritische Töne über Donald Trump. Der Präsident wird von Altman, Cook, Zuckerberg und Co. hofiert. Warum gab es diesen plötzlichen Sinneswandel?
Ach, wie war die Stechuhr lieb: Was KI mit den Tätigkeiten macht, die sie nicht abschafft, und welche Vorgeschichte die Sorgen haben, die wir uns jetzt machen müssen.
In Wachstumsphasen stellen Unternehmen normalerweise mehr Mitarbeiter ein. Dieses Mal könnte es anders kommen: Die Tech-Giganten setzen lieber auf Künstliche Intelligenz, um Produktivität und Gewinne zu steigern.
Googles KI-Integration überrascht: AI Overviews lösen zehn Prozent mehr Suchanfragen aus und erhöhen die Werbepreise. Orchestriert wird der Wandel von der Klick- zur Fragenökonomie übrigens von einem Deutschen.
Der amerikanische Tech-Konzern gibt mehr Geld für Künstliche Intelligenz aus. Und verzeichnet ein stark wachsendes Werbegeschäft – obwohl die Suchmaschine sich verändert.
Eine geplante Executive Order soll die Modelle der Techkonzerne zur „Neutralität“ zwingen. Doch wie funktioniert die politische Steuerung durch Code eiegntlich? Über Macht, Märkte und das Märchen von der objektiven Maschine.
Lange war es im Silicon Valley verpönt, mit Rüstungsherstellern gemeinsame Sache zu machen. Jetzt wittern Meta, Google & Co. das große Geschäft. Und der Protest ist verstummt.
Der Internetgigant setzt sein Wachstum fort und zeigt sich unbeeindruckt von verschärften Handelskonflikten und Kartellverfahren. Aber die Risiken bleiben.
Alphabet will 75 Milliarden Euro in Künstliche Intelligenz investieren – und verabschiedet sich von einem brisanten Versprechen. Das Cloud-Wachstum enttäuscht die Börse.
Obwohl das Wachstum der Cloud-Sparte enttäuscht, plant der Konzern einen kräftigen Ausbau seiner Investitionen in Künstliche Intelligenz. Der Börse gefällt die Mischung gar nicht.
Deepseek hat die KI-Welt erschüttert. Das chinesische KI-Modell soll vergleichbar gut wie die Top-Modelle von Open AI sein, aber nur einen Bruchteil davon gekostet haben. Die Folgen wären gravierend.
Der Internetkonzern betreibt nach wie vor die dominierende Suchmaschine und Videoplattform. Doch der Fortschritt in der Künstlichen Intelligenz stellt Markt- und Machtverhältnisse infrage. Deutschland-Chef Philipp Justus sagt, worauf Google setzt und wie viel Angst er vor ChatGPT & Co. hat.
Weil die Kunden mehr KI-Produkte in der Cloud nachfragen und auch das Werbegeschäft besser lief als erwartet, steigert Alphabet seine Investitionen auf mehr als 50 Milliarden Dollar in diesem Jahr. Und 2025 sollen es sogar noch mehr werden.
Sie vermietete einst ihre Garage an die Google-Gründer und wurde dann zu einer der mächtigsten Frauen im Silicon Valley: Jetzt ist Susan Wojcicki im Alter von 56 Jahren gestorben.
Erst vermietete sie die Garage, die zur Wiege von Google wurde, dann verhalf sie der Videoplattform Youtube zum Durchbruch. Nun ist Susan Wojcicki im Alter von 56 Jahren verstorben.
Der Internetkonzern sieht sich mit seinen Projekten rund um Künstliche Intelligenz trotz Pannen auf gutem Weg. Das Kerngeschäft bleibt solide. Aber es gibt auch Schwachstellen.
Fast 24 Milliarden Dollar verdiente das Unternehmen im zweiten Quartal. Dabei ist nicht nur die Werbung profitabel. Auch das Cloud-Geschäft steuert neben Wachstum jetzt auch zuverlässig Profite bei. Angenehmer Nebeneffekt: eine Milliarde Dollar Zinseinnahmen.
Im zehn Jahre alten Film „Her“ verliebte sich der Protagonist in eine KI-Software. Google-Chef Sundar Pichai geht davon aus, dass dieses Szenario schon bald Realität werden könnte.
Google-Chef Sundar Pichai war früh dran mit der Künstlichen Intelligenz. Jetzt fällt der Konzern mit Pannen auf. Und nun?
Google CEO Sundar Pichai reagiert auf Kritik an Gemini-KI
„Wir haben es falsch gemacht“: Google-Chef Sundar Pichai räumt intern ein, dass die Bildgebung der KI Gemini, die schwarze Wikinger und Wehrmachtssoldaten zeigte, ein Fehler war. Doch sei man dabei, die Probleme zu beheben.
Die amerikanischen Technologiegiganten verdienen prächtig. Und verweisen auf Impulse durch Künstliche Intelligenz. Trotzdem bauen sie Stellen ab.
Google lanciert mit Gemini ein KI-Modell, das OpenAI Paroli bieten soll. Die Zukunft von Google-CEO Sundar Pichai könnte sich an dem neuen Modell entscheiden.
US-Politiker und führende Tech-Experten sind sich einig: Für die Anwendung von Künstlicher Intelligenz muss es Vorschriften geben. Elon Musk spricht sich für eine KI-Regulierungsbehörde aus.
Führende Tech-Köpfe wie Sundar Pichai von Google oder Sam Altman von OpenAI warnen immer wieder vor zu schnellen Fortschritten in der Künstlichen Intelligenz – drehen das Rad aber immer schneller. Die neue Folge des F.A.Z.-KI-Podcasts.
Der Google-Chef spricht darüber, wie weit die KI wirklich ist, ob er Angst hat vor ChatGPT und worauf es in der Regulierung ankommt Und Sundar Pichai weist auch darauf hin, worum es für Deutschland geht.
Künstliche Intelligenz ist die Schlüsseltechnologie der Gegenwart. Google-Chef Sundar Pichai über das, was die Systeme inzwischen können, wie weit wir ihnen noch voraus sind, wieso Regeln nötig sind – und worum es für Deutschland geht.
Ein ausgewogener rechtlicher Rahmen soll „Experimente und Innovationen“ zulassen, fordert Sundar Pichai. Künstliche Intelligenz sei zu wichtig, um sie nicht zu regulieren.
Google bläst auf seiner Entwicklerkonferenz I/O zur Attacke gegen ChatGPT. Das neue große Sprachmodell PaLM 2 soll mehr als 100 Sprachen beherrschen, deutlich besser programmieren können – und versteht jetzt sogar Bahnhof.
Nach der misslungenen Ankündigung des eigenen Chatbots Bard holt Google im Kampf um die Vorherrschaft in der Künstlichen Intelligenz gegen Microsoft zu einem neuen Schlag aus. Doch womöglich gibt es einen lachenden Dritten.
Alphabet kündigt die Zusammenlegung von Google Brain und DeepMind an. Der Konzern will eine KI-Software entwickeln, die sowohl Texteingaben als auch Bilder verarbeiten kann – ähnlich OpenAI's GPT-4.
Künstliche Intelligenz eröffnet viele Chancen, aber auch Risiken. Besonders die Produktion von sogenannten Deepfake-Videos ist heikel. Google-Chef Sundar Pichai fordert daher rechtliche Leitplanken.
Google-Chef Sundar Pichai hat in seiner Nachricht an seine Mitarbeiter unterstrichen, unter welchem Druck der Konzern mit seinem Sprachmodell Bard steht. Derweil stellt sich heraus, dass auch Microsofts KI-Version von Bing falsche und fragwürdige Antworten liefert.