Facebook will noch jünger werden
Kinder an die Macht: Facebook plant, die Anmeldung für Kinder unter dreizehn Jahren zu erlauben. Ein spezielles Verfahren soll dabei den Eltern die Kontrolle in dem sozialen Netzwerk übergeben.
Kinder an die Macht: Facebook plant, die Anmeldung für Kinder unter dreizehn Jahren zu erlauben. Ein spezielles Verfahren soll dabei den Eltern die Kontrolle in dem sozialen Netzwerk übergeben.
Der deutsche Auslandsnachrichtendienst wird die Kommunikation auf Facebook, Twitter und anderen Plattformen künftig live auswerten. Bei den Progammen will sich der Geheimdienst laut einem Medienbericht an der NSA orientieren.
Cristiano Ronaldo ist nicht nur der reichste, sondern auch der bekannteste Fußballstar. Den Portugiesen kennen weltweit 83,9 Prozent der Befragten einer Studie. Deutscher mit dem höchsten Vermarktungspotential ist Mesut Özil.
Die WM 2010 in Südafrika endete für Frankreich im „Fiasko von Knysna“. Auch vor dem Turnier in Brasilien gibt es wieder Aufregung abseits des Rasens. Alles zu Frankreich in der WM-Vorschau.
Das größte soziale Netzwerk der Welt ändert die Einstellmöglichkeiten für Privatsphäre. Dass ungeplant mehr als 1000 Leute zur Geburtstagsfeier kommen, ist nun ziemlich ausgeschlossen.
Die Smartphone-App von Facebook wird um eine Audio-Erkennung erweitert. Auf Wunsch identifiziert das soziale Netzwerk Musik, Filme und Fernsehserien.
Weder steinig noch schwer: Der Weg zur eigenen Homepage ist heute einfach wie nie. Schon in wenigen Minuten lässt sich eine eigene Seite bauen.
Die sechs iranischen „Happy“-Tänzer, die wegen Verstoßes gegen die Sittlichkeit verhaftet wurden, sind wieder auf freiem Fuß. Präsident Rohani verkündete, es sei das Recht seines Volkes, glücklich zu sein.
Automatische Auswahl und Aufbereitung: Das neue Angebot „Google+ Stories“ macht aus einem Haufen unsortierter Ferienfotos ein hübsches virtuelles Album. Ein fragwürdiges Verfahren.
Es wird immer schwieriger, im Internet seine Daten zu schützen. Denn diese werden zu Werbezwecken von Google oder Facebook verkauft. Eine App kann jetzt berechnen, wie viel Geld ein Nutzer jährlich einspielt.
Computer und Software verändern die Wirtschaft und die Welt. Auch in Deutschland entstehen neue Unternehmen – doch Geldgeber finden sie selten. Ein Altmeister der Branche zeigt ihnen den Weg.
Die Facebook-Managerin Sheryl Sandberg ist eine Karrierefrau mit Star-Charakter. Jetzt versucht sie, mit einem weiteren Schritt zu ihrer Popularität beizutragen: Sie spendet ihr halbes Vermögen - also rund 475 Millionen Dollar.
Das Netzwerk gibt die Daten seiner Mitglieder an Werbekunden weiter. Das Programm „Audience Insights“ erfasst den Kunden und seine Wünsche bis ins kleinste Detail. Es entsteht der gläserne Mensch.
Straftaten erahnen und verhindern, anstatt sie nur zu erkennen und zu verfolgen - das ist der Wunsch vieler Ermittler. Forscher aus Virginia zeigten nun, wie es gehen könnte: Sie nutzten Twitter, um Verbrechen vorherzusagen.
Der chinesische Internet-Konzern könnte an der amerikanischen Börse bis zu 20 Milliarden Dollar einsammeln. Damit wäre nur noch ein Internetkonzern an der Börse mehr wert.
Die Internetkonferenz Republica ist unüberschaubar geworden. Nur Edward Snowden gibt ein großes Thema vor. Sascha Lobo liest der Netzgemeinde die Leviten.
Facebook-Nutzer können in Zukunft wählen, ob und welche persönlichen Daten sie an Anwendungen Dritter innerhalb des Netzwerks weitergeben möchten. Das Angebot hat allerdings zwei Seiten.
Im Internet wird viel gepöbelt. Auch Bundespolitiker machen mit: Sie schreiben „Arschloch“ und „Kackscheiße“, um Aufmerksamkeit zu erregen und sich anzubiedern. Das ist peinlich.
In mehreren Städten in der Ostukraine ist es wieder zu Kämpfen zwischen ukrainischen Soldaten und prorussischen Separatisten gekommen. Der verheerende Brand in Odessa soll untersucht werden.
Lässig und weit - wir sehen immer mehr aus, als führten wir ein Leben auf der Couch. Hoodies, Jogpants, Jumpsuits und Sneaker liegen im Trend. Männern soll das sogar helfen, erfolgreich im Beruf zu sein.
Bundespräsident Joachim Gauck geht mit der türkischen Regierung hart ins Gericht: In einer Rede in Ankara äußert er harsche Kritik an Internetzensur, Justizreform und anderen Eingriffen in den Rechtsstaat.
Im Internet opfern viele Menschen ihre Privatsphäre für kostenfreie Dienste. Das liegt auch an einer Fehleinschätzung.
Der Suchmaschinen-Gigant ist für viele Deutschen zum Bösewicht mutiert. Die Anschuldigungen werden von Tag zu Tag wilder. Höchste Zeit für eine nüchterne Bilanz: Verfügt Google tatsächlich über ein Monopol? Wir glauben das nicht.
Rassistische Äußerungen empören die Amerikaner: Sie werden dem Besitzer des Basketballklubs Los Angeles Clippers zugeschrieben. Sogar der Präsident schaltet sich ein.
Schlaglöcher ausbessern? Och nö. Die Deutschen sind lieber langsam unterwegs: im Straßen- und im Datenverkehr.
Die Nutzer haben Googles soziales Netzwerk „Google Plus“ verschmäht. Jetzt gibt Google auf. Das zeigt, wer im Internet das Sagen hat.
Facebook ist weiter auf Expansionskurs. Durch eine Kooperation mit Rupert Murdochs Medienkonzern News Corp will es sich zum Nachrichtenportal ausweiten. Dahinter versteckt sich eine Kampfansage an Twitter.
Mark Zuckerberg ist weiter in Kauflaune. Dieses Mal steigt Facebook in den zunehmend populären Markt der Fitness-Apps auf dem Smartphone ein.
Nur weniger als ein Fünftel aller Facebook-Nutzer lebt in Amerika. Trotzdem erzielt der Internet-Konzern seine stark steigenden Einnahmen vor allem dort.
Immer mehr Menschen nutzen Facebook - und bescheren dem Unternehmen damit satte Gewinne. Die knapp 1,3 Milliarden Nutzer machen das soziale Netzwerk interessanter für Werbetreibende.
Eine aufstrebende Gruppe sozialer Netzwerke erlaubt Nutzern Anonymität - und grenzt sich damit von Facebook ab. Sie heißen Secret und Whisper. Aber auch hier tun sich Abgründe auf.
Ein Dossier mit Fotos soll die Verwicklung von russischen Militärs und Geheimdienstlern in die Aufstände in der Ostukraine belegen. Das amerikanische Außenministerium hat die Fotos nun als „weitere Beweise“ für die Einmischung Russlands bezeichnet.
Die Vertreter „des Datenzeitalters“ versprechen Wachstum und Arbeitsplätze. Mit Geld wollen sie jedoch in keinem Fall bezahlen und überführen ihre Kunden daher in prekäre Verhältnisse.
Google macht’s möglich: Amerikas Luxusrestaurants spionieren online ihre Besucher aus, damit jeder Gast vom richtigen Kellner bedient wird - und um zu vermeiden, dass sich Konkurrenten beim Abendessen unfreiwillig zu nahe kommen.
Facebook will offenbar eigenes elektronisches Geld ausgeben und seinen Nutzern so ermöglichen, sich untereinander Geld zu überweisen. Die Idee zielt vor allem auf Schwellenländer ab.
Technologieaktien verlieren heftig an Wert. Das hat einen Grund: Sicherheit ist gefragt, und die Aktien sind schon ziemlich gut gelaufen - viel mehr war da nicht zu holen.