Zuckerberg ist reicher als die Google-Jungs
Der jüngste Kurssprung der Facebook-Aktie schlägt sich im Reichtum des Vorstandschefs nieder. Zuckerberg lässt die Google-Gründer und auch Amazon-Chef Jeff Bezos hinter sich.
Der jüngste Kurssprung der Facebook-Aktie schlägt sich im Reichtum des Vorstandschefs nieder. Zuckerberg lässt die Google-Gründer und auch Amazon-Chef Jeff Bezos hinter sich.
Bleibt Blut dicker als Wasser? Denn für viele Arbeitnehmer scheinen die Kollegen wichtiger für das private Wohlbefinden zu werden als die Familie. Echt jetzt?
„Flipper statt Bowling“ - der renommierte Marketing-Professor Thorsten Hennig-Thurau vom Marketing Centrum Münster im Gespräch mit HORIZONT und F.A.Z. Media Solutions über den aktuellen Stand des Marketings in Unternehmen und den Einfluss der Digitalisierung auf die Markenführung.
„Das ist doch eine Blase“: Oft wurde Facebook in den vergangenen Jahren totgesagt. Doch das Netzwerk hat eine Hürde nach der anderen genommen. Jetzt feiert es seinen Erfolg. Aber noch gibt es Risiken.
Die Experten hatten mit viel gerechnet, aber nicht mit so viel: Facebook hat im zweiten Quartal 61 Prozent mehr Umsatz gemacht. Grund sind die mobilen Geräte.
Drei Jahre nach dem Start von Google+ hat das Unternehmen die Klarnamenpflicht für seine Nutzer abgeschafft. Seit der Gründung hatte es deswegen Kritik gehagelt.
Der unternehmenseigene Sicherheitsdienst ist das eine: Am Firmensitz in Menlo Park hat Facebook eine Polizeistation eingerichtet und finanziert neuerdings eine Polizistin. Zum Wohle aller, selbstverständlich.
Der Kampf um Mitarbeiter im Silicon Valley ist hart. Der Suchmaschinenkonzern schuf deshalb sogar eine eigene Strategie, um Mitarbeiter zu halten.
So viele Menschen sahen in Deutschland noch nie eine TV-Sendung: 34,65 Millionen verfolgten das WM-Finale gegen Argentinien in der ARD. Auch Twitter und Facebook melden Rekordzahlen.
Ob bei den Reaktionen auf ein Fußballspiel oder beim Abbilden der Konkurrenz: Was uns die Suchmaschine von der Wirklichkeit zeigt, ist manipuliert. Die Politik muss dringend etwas dagegen tun.
Das hätte wohl niemand für möglich gehalten: Die Monopolkommission hinterfragt offiziell die Macht von Google, Facebook & Co. Was bedeutet das für das Geschäftsmodell der Internetgiganten?
Deutschlands Triumph gegen Brasilien sorgt auch in den sozialen Netzwerken für neue Rekorde. Über kein Spiel wurde jemals mehr getwittert: 580.000 Tweets je Minute.
Die Fotoapp „Instagram“ hat 150 Millionen Nutzer. Jeden Tag werden rund 55 Millionen Bilder hochgeladen. Da war es nur eine Frage der Zeit, dass Instagramer Galerien eröffnen. Was machen diese Kunsthändler im digitalen Zeitalter?
Dave Eggers sieht es in seinem Roman „The Circle“ voraus: Die digitale Elite will uns eine Utopie andrehen, die alle Menschen um den Verstand bringt. Eine Aussteigerin hat so etwas schon erlebt.
Die Verfassung spricht dem Bürger durchaus Eigentum an seinen personenbezogenen Daten zu. Doch das hilft ihm gegenüber marktmächtigen Internetkonzernen, die die Regeln diktieren, wenig. Was könnte der Staat dagegen tun?
Für eine Studie hat Facebook die Gefühle seiner Nutzer manipuliert. Nun entschuldigt sich Managerin Sheryl Sandberg: Das Experiment sei „schlecht kommuniziert“ worden.
Facebook weiß nicht, was an dem Experiment, in dem Hunderttausende Nutzer manipuliert worden sind, schlimm sein soll. Auch die britischen Datenschutzbeauftragten, die den Fall jetzt untersuchen, wissen es noch nicht so genau.
Facebook manipulierte bewusst die Emotionen von mehr als einer halben Million Nutzer. Jetzt kommt heraus: Das war wohl illegal, die Nutzungsbedingungen wurden erst im Nachhinein geändert.
Der Erfolg des Online-Netzwerks Orkut in Brasilien wurde oft als Beispiel dafür bemüht, dass nicht alle Welt Facebook verfallen sei. Doch jetzt gibt Google seinen Dienst auf.
Was machen Serienhelden, wenn die Folge zu Ende ist? Und wem gehören sie? Die Zuschauer der Serie „Game of Thrones“ schreiben auf Twitter die Geschichten der Charaktere fort und entfalten das ganze Potential der fiktiven Welt.
Wieso ist ein Selfie, diese modische Art, sich selbst mit einem Handy oder einer Digitalkamera zu fotografieren, nicht einfach ein Selbstporträt? Was macht das Selfie aus?
Junge Leute verlassen Facebook in Scharen? Von wegen. Es ist immer noch das beliebteste soziale Netzwerk unter Jugendlichen in Amerika.
Facebook, Ebay und Co. setzen auf eigene Bezahllösungen im Internet. Nun formiert sich Widerstand bei den deutschen Banken. Doch der kommt zu spät.
Macht korrumpiert und ist gefährlich. So reden alle, die Google & Co. entmachten wollen. Aber der klassische Liberalismus weiß: Die Macht des Eigentums ist legitim. Es ist an der Zeit, sie zu entdämonisieren.
Wer im Internet Freunden seine Handynummer mitteilt, muss besonders vorsichtig sein, rät die Polizei in Südosthessen. Denn Kriminelle wenden jetzt eine neue Betrugsmasche an.
Sogar private Nachrichten, die zwei Briten innerhalb Großbritanniens miteinander tauschen, werden vom Geheimdienst GCHQ erfasst. Die Regierung hält das für legal - und überrascht mit einer eigenwilligen Interpretation des Gesetzes.
Gute Laune kann ansteckend sein – das gilt einer Studie zufolge nicht nur für das Gespräch von Angesicht zu Angesicht, sondern auch für die Kommunikation in sozialen Netzwerken. Die Erkenntnis birgt Potential für Missbrauch.
Bleibt er am Ende nur ein Versprechen? Mesut Özil kann im Spiel der DFB-Elf der Mann fürs Geniale sein. Aber er ist vor dem WM-Auftaktspiel gegen Portugal am Montag (18 Uhr) umstritten wie kaum ein Zweiter aus seiner Mannschaft.
Der Konzern muss Suchergebnisse löschen, wenn sie Persönlichkeitsrechte verletzen. Jetzt können Bewerber ihren Lebenslauf im Netz aufhübschen - oder ruinieren.
Anders als Mark Zuckerberg behauptet, hat sich die Sensibilität fürs Private nicht geändert. Das zeigen aktuell britische Jugendforscher und ein amerikanisches Experiment.
Auf der Einkaufliste von Facebook stehen nicht nur teure Start-ups, sondern auch Top-Manager der Konkurrenz. Der bisherige Paypal-Chef David Marcus soll sich künftig um Facebooks Messenger-Dienst kümmern.
Vor einem Jahr begann der NSA-Skandal. Er brachte die Internetbranche in Amerika in Erklärungsnot, sie geht seither auf Distanz zur Regierung. Aber eine unangenehme Wahrheit bleibt.
Vorfreude: Ja. Die Probleme ignorieren: Nein. Unter dem Hashtag #VaiTerCopa („die WM kommt“) teilen Brasilianer ihre Haltung zur Weltmeisterschaft. Eine Woche vor Anpfiff ergibt sich daraus ein buntes Stimmungsbild.
Eine Werbekampagne von Adidas hat für einen Shitstorm gesorgt: Nationalspieler Podolski verspricht vollen Einsatz bei der WM - mit einem Rinderherzen in der Hand. Tierschützer sind empört.
Google stellt „End-to-End“-Verschlüsselung vor, und selbst Facebook arbeitet an Datensicherheit. Die „Prism“-Unternehmen stellen ihre Konkurrenten wieder in den Schatten.
Seit der Annexion der Krim geht die russische Regierung mit neuer Härte gegen Kritiker vor. Präsident Putin schwimmt derweil auf einer Woge nationaler Begeisterung.