Türkei entschlossen zu Kampf gegen IS
Die Türkei will nach dem Anschlag von Suruc unnachgiebig gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“ vorgehen. Der Regierung in Ankara schlägt eine Welle massiver Kritik entgegen. Diese ließ Twitter sperren.
Die Türkei will nach dem Anschlag von Suruc unnachgiebig gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“ vorgehen. Der Regierung in Ankara schlägt eine Welle massiver Kritik entgegen. Diese ließ Twitter sperren.
Seine Alben hießen „Ding“ oder schlicht „Neues“, und neu waren die elektronischen Klänge, die Dieter Moebius seit den späten sechziger Jahren in die Westberliner Musikszene brachte, tatsächlich. Jetzt ist der Krautrock-Pionier im Alter von 71 Jahren gestorben.
In Brandenburg wird der Erstklässler Elias vermisst. Und Hunderte Freiwillige, durchs Netz mobilisiert, helfen suchen. Nicht alle halten das für eine gute Idee.
Als langjähriger Beobachter der öffentlichen Meinung muss man heute eine düstere Diagnose stellen: Wir befinden uns auf dem Weg zurück ins Mittelalter. Inwiefern? Nun, beginnen wir mit einem Beispiel.
Twitter-Nutzer und amerikanische Ökonomen ziehen über die deutsche Regierung her. Jetzt hagelt es sogar Boykott-Aufrufe. Dafür gibt es zwei Gründe.
Ob Fotos von Demonstrationen oder Meldungen über vermisste Personen: Die Frankfurter Polizei ist bei Twitter sehr aktiv. Doch ein Jurist hält das für nicht verfassungskonform.
Die Polizei agiert auf Twitter locker und offen. Das kommt gut an. Die rechtlichen Bedenken sollte sie zwar ernst nehmen, das heißt aber nicht, dass sie sich zuknöpfen muss.
Facebook, Instagram, Whatsapp: Viele Menschen sind nahezu dauerhaft online. Fachleute in Frankfurt tagten nun darüber, was sich tun lässt, wenn das Internet zur Sucht wird.
In sozialen Netzwerken findet sich oft nur eine Illusion. Wissenschaftler haben errechnet, wie Meinungsströme in die Irre führen.
Hüllen für Smartphones gibt es neuerdings auch in Pistolenform. Vor allem in Amerika finden das viele Handybesitzer lustig. Die Polizei allerdings überhaupt nicht.
Auf Facebook schreiben Bewohner des sächsischen Ortes Freital ausländerfeindliche Kommentare. Das anonyme Blog „Perlen aus Freital“ sammelt die Äußerungen - mitunter mit vollem Namen.
Auf der populären Dating-Plattform tummeln sich auch viele Prominente. Aber die tun sich mit dem Anbandeln schwer, weil sie für Schwindler gehalten werden. Das soll sich jetzt mit einer Verifizierung ihrer Profile ändern.
Mark Zuckerberg, Chef eines Konzerns mit 1,5 Milliarden Nutzern, gibt sich gern harmlos. Doch er hofiert Despoten. Und seine Algorithmen unterdrücken die Freiheit der Kunst und der politischen Meinung.
Online-Konzerne wie Facebook, Amazon und Google sind Großmächte geworden und fordern die Welt heraus. Wieso unterwerfen wir uns ihnen auch noch freiwillig? Ein Gespräch mit Jaron Lanier über die freundliche und unheimliche Macht von Silicon Valley.
Kann jemand, der sich so professionell wie Max Schrems gegen Facebook wehrt, noch aus privatem Interesse handeln? Die Argumentation, mit der das Wiener Landgericht die Sammelklage des jungen Juristen abweist, wirft Fragen auf.
Zehntausende unterstützen die Sammelklage des Wiener Datenschutz-Aktivisten gegen Facebook. Jetzt hat das Wiener Landgericht sich für nicht zuständig erklärt. Im Gespräch kommentiert Max Schrems diesen Schritt - und begründet seinen nächsten.
Acht Bürgerrechtler hatten gegen Facebook vor das Wiener Landgericht ziehen wollen, 25.000 weitere Nutzer sich ihrer Klage angeschlossen. Jetzt hat sich das Gericht für nicht zuständig erklärt: Der Initiator Max Schrems sei kein Verbraucher.
Nicht mehr mit Kindsköpfen arbeiten: Das wünscht sich sogar die IWF-Chefin. Aber ob es mit Erwachsenen wirklich besser ist?
Die AfD geht gegen sich selbst vor: Der Parteivorsitzende Konrad Adam wehrt sich gegen einen Facebook-Eintrag eines anderen AfD-Mitglieds. „Handgreiflich“ sei Adam geworden. Was dran ist, sollte nun das Gericht klären.
Neun Menschen soll der inzwischen gefasste Dylann R. in einer Kirche in South Carolina erschossen haben. Präsident Barack Obama stellt die Frage, warum „diese Form der Gewalt in anderen entwickelten Ländern nicht vorkommt“.
Facebook verfolgt die Aktivitäten von Internetnutzern selbst, wenn sie nicht im sozialen Netzwerk registriert sind. Das kritisiert die belgische Datenschutzbehörde und zieht gegen den Internetgiganten vor Gericht.
Die EU möchte die Privatsphäre von Internet-Nutzern besser schützen. Google, Facebook und Co. drohen Strafen, wenn sie sich nicht an neue Regeln halten. Was müssen Verbraucher sonst noch wissen?
Die Innen- und Justizminister der Europäischen Union haben sich in Luxemburg auf neue Datenschutzregeln geeinigt. Der deutsche Innenminister de Maizière hatte vor dem Treffen auf eine Einigung gehofft und Sorgen zerstreut.
Während des EM-Qualifikationsspiels gegen Gibraltar kümmerte sich Bundestrainer Joachim Löw um einen Fingernagel. Dafür muss er sich nicht nur auf Twitter allerhand anhören. Die Aktion wirkte respektlos gegenüber dem Gegner.
Nur mit ihm werde der Westen die Islamisten besiegen. So hat es der syrische Machthaber Assad stets erzählt und sich damit als das kleinere Übel präsentiert. Es gibt aber keinen Grund, das zu glauben.
Facebook jubelt über einen neuen Meilenstein für die hauseigene Chat-App. Doch die von dem sozialen Netzwerk verbreiteten Zahlen sind bei genauerem Hinsehen nur bedingt aussagekräftig.
Schön anzusehen sollen die Beiträge sein und nicht mehr so versteckt wie im unbeliebten iPhone-Zeitungskiosk „Newsstand“: Apple stellt eine neue Nachrichten-App vor. Die Konkurrenz gibt sich gelassen.
1,4 Milliarden Nutzer hat Facebook im Monat, doch das reicht Mark Zuckerberg nicht: Mit Internet.org will er die rund 5 Milliarden Menschen ohne Internetzugang vernetzen. Er bringt ihnen das Internet – aber vor allem bringt er ihnen Facebook.
Da haben wohl einige Sicherheitsvorkehrungen versagt: Hacker, die Syriens Regierung unterstützen, plazieren ihre Botschaften auf einer Army-Website. In Syrien dagegen erbeuten die Amerikaner wertvolle Unterlagen.
Der Supreme Court hat den Schuldspruch gegen Anthony Elonis revidiert, der der Mutter seiner Kinder mit Mord gedroht hatte. Die grundlegende Entscheidung über Meinungsfreiheit in sozialen Medien blieb allerdings wider Erwarten aus.
Aktivitäten in sozialen Netzwerken wie Xing, Linkedin und Facebook werden Bewerbern immer häufiger zum Verhängnis - weil Personaler die Profile zum Aussortieren nutzen. Meistens sind aber nicht etwa wilde Party-Fotos das Problem.
Ein pakistanischer Student hat ein blasphemisches Mohammed-Video gedreht, für das ihm in Pakistan die Todesstrafe droht. Veröffentlicht wurde es just, als er sich in Deutschland aufhielt. Nun hat er Asyl beantragt, fühlt sich aber immer noch nicht sicher.
Wie viele Identitäten bekommen wir zusammen – abseits von sozialen Netzwerken und mittendrin? Über die Erfindung des einheitlichen Bewusstseins im europäischen Roman und über sein Ende in den Zeiten des Internets.
Was gewinnen Verlage, wenn sie direkt bei Facebook veröffentlichen? Mit Springer soll das Unternehmen bereits ein Bezahlmodell vereinbart haben. Andere könnten von der Übernahme des Start-ups Tugboat profitieren.
Junge Unternehmen aus der Technologiebranche wie Uber werden mit Milliardensummen bewertet. Warnungen vor einer Korrektur der Preise nehmen zu.