In Gesellschaft der Graphen
Soziale Netzwerke und Tracing-Apps erzeugen neue Formen der Ortung und Ordnung. Darum reicht es nicht, wenn Datenschutz nur das Individuum berücksichtigt. Ein Gastbeitrag.
Soziale Netzwerke und Tracing-Apps erzeugen neue Formen der Ortung und Ordnung. Darum reicht es nicht, wenn Datenschutz nur das Individuum berücksichtigt. Ein Gastbeitrag.
Bleichmittel gegen Corona? Gefährliche Falschmeldungen wie diese kursieren in den Sozialen Medien. Für Facebook-Chef Mark Zuckerberg sind sie ein Ärgernis. Mit neuen Maßnahmen und entschiedener als bislang will er jetzt dagegen vorgehen.
Ein Franzose reiste in die Mongolei. Er brachte, ohne es zu wissen, das neuartige Coronavirus mit. Das führte im Land zu großer Unruhe, aber die Medien in Frankreich ignorieren die Sache. Rekonstruktion eines Krimis.
Am 4. Mai dürfen Friseure wieder öffnen. Bis dahin wächst die Verzweiflung auf dem Kopf: Was tun gegen Verwahrlosung in der Quarantäne?
Den Müll rauszubringen gehörte bislang nicht zu den besonders glamourösen Betätigungen. In Zeiten der Corona-Pandemie sieht das anders aus: Nun schmeißen sich tausende Menschen für den Gang zum Mülleimer in Schale.
In der Quarantäne kommt man auf Gedanken. Etwa bei der Polizei anzufragen, ob man seinen Freund besuchen darf. Die Polizei hat sogar eine gute Antwort und setzt einen Trend bei Twitter: #erlaubtaberfalsch hilft in der Krise weiter.
Backen, Deko und Heimarbeit – diese Assoziationen löst Pinterest aus. Im Gespräch erklärt Deutschlandchef Philip Missler, was er mit der Plattform erreichen will.
Jack Dorsey ist einer der Mitgründer von Twitter und leitet das Unternehmen. Bislang ist er nicht als Wohltäter aufgefallen, doch jetzt finanziert er mit Aktien im Wert von einer Milliarde Dollar eine Hilfsorganisation. Das entspricht einem Viertel seines Vermögens.
Zum Friseur gehen, Bier trinken – und vor allem: die Familie sehen. Wir haben unsere Leserinnen und Leser gefragt, was sie als erstes tun wollen, sobald die Corona-Maßnahmen gelockert werden. Hier sind die Antworten.
Die Online-Werbebranche erlebt ihre erste Wirtschaftskrise. Doch die Influencer geben sich entspannt. Kevin Tewe, dessen Agentur auch Rezo betreut, meint sogar: „Wir reden mit Kunden, mit denen wir sonst nie Kontakt hatten.“
Zwei Wienerinnen haben es sich zur Aufgabe gemacht, sexuelle Übergriffe in sozialen Netzwerken sichtbar zu machen. Ihre Veröffentlichungen sind besorgniserregend.
Mario Götze steht vor seinem Abschied aus Dortmund. Der WM-Held von 2014 ist beim Revierklub nur noch zweite Wahl. Obwohl er ablösefrei zu haben ist, hält sich das Interesse in Grenzen – aus einem bestimmten Grund.
Soziale Medien sind heute der Kanal, über den Unternehmen ihre Markenkerne bilden, und Kunden-Beziehungen pflegen. Was es dabei zu beachten gibt, beschreibt der Social-Media-Fachmann Torben Platzer.
Die Reform des NetzDG behebt zwar nicht dessen Konstruktionsfehler – dass Facebook und Co. im Zweifel lieber zu viel als zu wenig löschen werden. Doch immerhin können Betroffene sich nun wehren.
Nutzer sollen leichter gegen Hasskommentare auf Facebook oder Instagram vorgehen können. Branchenverbände kritisieren, dass es dadurch noch mehr Unsicherheiten gebe.
Der brasilianische Präsident fordert weiterhin ein Ende der Isolation und preist einen Malaria-Wirkstoff gegen das Coronavirus an. Rücktrittsforderungen werden lauter.
Kunstmarkt und Kulturbetrieb sind in ihrer Existenz bedroht: Was der Ausgeh-Ausnahmezustand für Künstler, Musiker, Schriftsteller und uns alle bedeutet.
Der thailändische König ist in Oberbayern in einem Hotel zu Gast. In seiner Heimat wird unterdessen der Notstand ausgerufen.
Glücksforscher Jan-Emmanuel De Neve erklärt das Zusammenspiel von Geld, Gesundheit und Zufriedenheit. Kleiner Trost: Sogar in der Krise gibt es Glücksmomente.
Was ist Facebook? Der Tech-Journalist Steven Levy hat ein Buch geschrieben über den Aufstieg und die Transformation des größten sozialen Netzwerks der Welt.
Ministerpräsident Conte macht keine Pressekonferenzen oder Ansprachen. Er teilt die Einschränkungen des öffentlichen Lebens via Internet mit. Auf Druck der Opposition gibt es nun eine – kleine – Parlamentssitzung.
Ein Franzose läuft auf seinem Balkon hin und her, bis er 42,195 Kilometer geschafft hat. Warum? Er will ein Zeichen der Hoffnung setzen.
Die einen singen vom Balkon, die anderen spielen über soziale Netzwerke Konzerte. Und ein sehr prominenter Sänger schreibt sogar ein Lied über das Coronavirus. Und denkt dabei an die Lage in Italien.
Wer im größten Sozialen Netzwerk der Welt unterwegs ist, könnte bald eine Änderung an seinem News Feed bemerken. Facebook will alle relevanten Informationen zum Coronavirus an einem Ort zusammentragen.
Die Fußball-EM wird verschoben, überall auf der Welt ruht der Fußball – nur in der Türkei nicht. Die Liga mit vielen früheren Bundesligastars läuft unbeirrt weiter. Und Lukas Podolski hat sogar Grund zu lachen.
In Zeiten des pandemischen Ausnahmezustands mehren sich Falschmeldungen in den sozialen Netzwerken. Politik und Wissenschaft mühen sich, neben dem Virus auch die so geschürte Panik einzudämmen.
In der Corona-Krise zeigt sich plötzlich die bessere Seite der sozialen Netzwerke. Nutzer streamen Konzerte, wollen beim Einkaufen helfen oder sammeln Spenden.
Im Interview erklärt Social-Media-Fachmann Markus Kaiser, warum viele Politiker soziale Netzwerke missverstehen, nur junge Kandidaten bei Snapchat sein sollten und sich die Parteizentralen zu viel mit Designfragen beschäftigen.
In den sozialen Netzwerken geht ein Video von Xavier Naidoo um. Rechte Kanäle feiern das, andere kritisieren den Sänger wegen Rassismus. Nun hat der Sender RTL Konsequenzen gezogen.
Clearviews riesige Datenbank mit Fotos aus sozialen Netzwerken soll der Bekämpfung von Verbrechen dienen. Nun werden andere Einsatzgebiete bekannt.
Twitter testet Nachrichten, die sich nach 24 Stunden wieder löschen. Das nützt dem Unternehmen – aber nicht den Menschen.
Das größte soziale Netzwerk der Welt ergreift Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus. Ein spezielles Angebot macht Mark Zuckerberg der WHO.
Der gestrauchelte Bürovermittler Wework setzt auf einen Neuanfang. Europa-Chef Martin Ott verbreitet Zuversicht und beteuert, das Geschäftsmodell sei solide. Stimmt das?
Ein Fernsehteam spricht Fler auf offener Straße in Berlin an – und wird von dem Rapper angegriffen. Ein Kameramann musste mit Platzwunde ins Krankenhaus.
Zuletzt begegneten sich beim Clásico zwei der besten Vereinsteams der Welt. Doch jetzt haben beide Probleme. Bei Barcelona gibt es viel Unruhe abseits des Rasens. Und Real bedrücken einige Sorgen.
Sie wollen ihre Ehemänner verwöhnen, als sei es 1959: Tradwives feiern ihr Hausfrauendasein im Internet. Mit ihrer Bewegung rennen sie offene Türen ein – auch in Deutschland.