Bahnhof in Paris in riesige schwarze Rauchwolke gehüllt
Die Polizei hatte Unruhen befürchtet und sollte Recht behalten: Vor einem großen Pariser Fernbahnhof brennen Autos – der Rauch zieht über das ganze Viertel. Was ist passiert?
Die Polizei hatte Unruhen befürchtet und sollte Recht behalten: Vor einem großen Pariser Fernbahnhof brennen Autos – der Rauch zieht über das ganze Viertel. Was ist passiert?
Nach syrischen Angriffen in der Provinz Idlib hofft die Türkei auf die Solidarität der Nato. Die Verärgerung unter den westlichen Alliierten aber ist groß – und mit Russland will sich niemand anlegen.
Ein Video der Politikerin und Schauspielerin Cynthia Nixon macht derzeit die Runde in den Sozialen Netzwerken. Ist es Werbung oder Feminismus?
Wenige Konzerne aus Amerika dominieren die Cyberwelt. Hiesige Firmen sind alarmiert: Ohne digitale Souveränität kann es keine innovative und wettbewerbsfähige Volkswirtschaft geben. Was also tun?
Künstliche Intelligenz hebt die Gesichtserkennung auf ein ganz neues Niveau. Das ist großartig oder beängstigend – je nach Sichtweise.
Nach einem Angriff wie in Volkmarsen geht es auf Twitter hoch her: Beileidsbekundungen, Spekulationen und Wut. Dabei kommt es oft zu Falschmeldungen, die zu Verschwörungstheorien und Ressentiments führen können.
In Volkmarsen ist ein Autofahrer in den Rosenmontagsumzug gefahren. Es gibt 30 Verletzte, darunter sieben Schwerverletzte. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts. Auch eine zweite Person wurde festgenommen.
Auf Twitter zu sein ist anstrengend und aufreibend. Ständig herrscht Hass, Häme und Hysterie – oft genug wegen Nichtigkeiten. Unser Autor ist genervt. Abmelden will er sich aber nicht.
In den sozialen Netzwerken wirkt das Leben stets perfekt. Doch mit einer simplen Aktion lehrt die Influencerin Natalia Taylor ihre Fans: „Traut nicht allem, was ihr im Internet seht“.
Mark Zuckerberg wünscht sich einen neuen Regulierungsansatz fürs Internet und soziale Medien wie Facebook, jenseits von klassischen Medien. Das sind seine Ideen.
Die Generalprobe des FC Porto für das Europa-League-Spiel in Leverkusen überschattet ein Eklat. Moussa Marega wird rassistisch beleidigt und geht vom Rasen. Danach schimpft er auch über den Schiedsrichter.
Der Chef und Gründer des sozialen Netzwerks berichtet in München über Erfolge im Kampf gegen Wahlmanipulation, Propaganda und Hass im Internet. Er fordert aber auch klarere staatliche Regeln.
Sie wähnen sich im „Infokrieg“, planen die „Themeninvasion“ und arbeiten an der „Kontrakultur“. Notfalls machen sie fürs Vaterland aber auch mal eine Kochshow. Die Neue Rechte hat mit eigenen Youtuberinnen und falschen Profilen eine effektive Online-Strategie entwickelt.
Farbenfrohe Bühne für Instagram & Co: In Michelstadt zeigen sich Gewerbetreibende in einem speziellen Museum. Besucher können hüpfen, schaukeln, sich von einem Megaföhn durchpusten lassen oder einfach Selfies machen. Das soll alles einem Ziel dienen.
Im Auftrag der EU erarbeitete die Landesmedienanstalt Nordrhein-Westfalen eine Studie, die besagt: Die Selbstkontrolle von Plattformen wie Facebook, Google und Twitter reicht nicht aus.
Dass die sozialen Medien unser aller Leben beeinflussen, ist eine Binsenweisheit. Brittany Kaisers Leben aber haben sie so stark bestimmt wie das von fast niemandem sonst.
Die kurzfristige Absage des Europastarts von Facebook Dating überraschte viele. Nun wird klar, was der Grund dafür war.
Selfies sind aus den sozialen Netzwerken nicht wegzudenken. Selbstporträts vor Motiven in grellen Farben in eigens gestalteten Räumen gibt es bereits. Eine Kleinstadt im Odenwald will da jetzt mitziehen.
Facebook Dating, die Konkurrenz des sozialen Netzwerks zu Tinder, sollte Ende der Woche in Europa an den Start gehen. Doch damit wird es nun nichts – ein Konkurrent meint zu erkennen, warum.
Das war doch Photoshop! Donald Trump wehrt sich gegen ein Foto, das ihn mit einer Bräunungslinie zwischen Gesicht und Haaransatz zeigt. Doch der Fotograf, den der amerikanische Präsident der Manipulation bezichtigt, ist nicht allein.
Grenzen der Kunstfreiheit: Ein Hesse ist für das Veröffentlichen eines Fotos auf Facebook mit einer Waffen-Attrappe verurteilt worden.
Seit dem Ausbruch des Coronavirus grassieren zunehmend Gerüchte und Falschnachrichten im Internet. Die Verbreitung dieser Informationen ist zwar gefährlich, hat aber keine juristischen Folgen.
Der Ursprung des Coronavirus liegt wohl auf einem Tiermarkt in der chinesischen Stadt Wuhan. Seit dem Virus-Ausbruch sind Vorurteile, Sinophobie und Rassismus im Netz nicht mehr zu stoppen. Ein millionenfach geteiltes Video löste krasse Reaktionen aus.
Mehr Kontrolle und Transparenz verspricht Mark Zuckerberg mit einem neuen Facebook-Tool. Was nach einem überfälligen Schritt klingt, entpuppt sich als alte Schule der Desinformation.
Facebook entwickelt seine Gemeinschaftsstandards immer detaillierter und imitiert staatliche Ordnungen. Fachleute warnen vor einer Paralleljustiz im Netz.
Fabien Claude zeigt beim Weltcup in Pokljuka das beste Rennen seiner Laufbahn. Erst kurz zuvor erfährt der Franzose vom Drama um seinen vermissten Vater in Kanada. Es wird mit dem Schlimmsten gerechnet.
Auf Instagram wird geworben, was das Zeug hält. In Zukunft wird es dort vermehrt Shopping-Livestreams geben, glaubt ein Werbefachmann. Und der Trend geht weg von den großen Influencern.
Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft sagt in seiner #Dorfkinder-Kampagne, es wolle den Blick auf Menschen lenken. Die sagen auf Twitter: Dorfkinder sind doof und ständig besoffen. Dorfkinder sagen: Lauft!
Der größte Nachteil für europäische Tech-Unternehmen im Vergleich zu ihren Wettbewerbern in China und Amerika ist der fehlende riesige Binnenmarkt. Ein Gastbeitrag.
Hass und Falschmeldungen in den sozialen Netzwerken vergiften die Demokratie. Abhilfe zu fordern, ist leicht. Aber wer soll entscheiden, was wahr ist?
Zwanzig Jahre nach dem Rückzug von Bill Gates genießt der Software-Konzern neue Relevanz – und stößt auf weniger Argwohn als früher. Einen großen Teil dazu hat der heutige Vorstandschef Satya Nadella beigetragen.
Wie frei darf das soziale Netzwerk über die Kommunikation bestimmen?
Das Haudrauf-Magazin „Tichys Einblick“ hat einen „teils falsch“-Stempel bekommen. Laut Gericht ist das zulässig. Doch die Begründung zeigt, was passiert, wenn aus Furcht vor Fake News und Filterblasen ein Wahrheitsrichter installiert wird.
Auf Plattformen wie Instagram gelten dünne Menschen oft als attraktiv. Für Betroffene einer Essstörung ist das gefährlich. In Therapien sollen sie einen bewussten Umgang mit sozialen Netzwerken lernen.
Was ist ein soziales Netzwerk? Der Begriff ist nicht im Silicon Valley erfunden worden, sondern vor 70 Jahren auf einer abgelegenen norwegischen Insel. Ein Ortsbesuch.
Vor der Präsidentenwahl in Taiwan bestimmt ein Thema die Debatte: Chinas Drohgebärden gegen die Inselrepublik. Übertreibt die Regierung von Amtsinhaberin Tsai Ing-wen die Gefahr?