Das bringt der Donnerstag
Der Bundesgerichtshof urteilt über Zigarettenwerbung im Internet. Der Nobelpreis für Literatur wird bekanntgegeben. Der Steuerzahlerbund veröffentlicht sein Schwarzbuch.
Der Bundesgerichtshof urteilt über Zigarettenwerbung im Internet. Der Nobelpreis für Literatur wird bekanntgegeben. Der Steuerzahlerbund veröffentlicht sein Schwarzbuch.
Der Nobelpreis für Literatur wird bekanntgegeben. Der Steuerzahlerbund legt Beispiele für Verschwendung vor. Der Bundesgerichtshof urteilt über Zigarettenwerbung im Internet. Rechtsstreit vor Gericht: Muss Nespresso Kaffeemaschinen zurückrufen?
An Nestlés Kaffeekapseln kommen Kunden bisher nur übers Internet oder in wenigen Läden. Das wird sich ändern, sagt der Deutschlandchef im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
Kompostierbare Espresso-Kapseln sind bei Umweltbewussten der letzte Schrei. [...]
Kaffee aus kleinen Aluminiumkapseln ist beliebt. Doch wie steht es um deren Ökobilanz? Mancherorts wird gar offen vom Kauf der Kapseln abgeraten. Die Unternehmen wehren sich.
Die Lattissima streikt in ebenso zuverlässigen Abständen wie die Piloten der Lufthansa. Schuld ist der Milchbehälter. Der steht bei der neuen Nespressomaschine nun nebendran. Wird das helfen?
Qbo will den Markt der Kapselmaschinen erobern. Dafür hat man sich nette Funktionen einfallen lassen. Dahinter steckt ein Unternehmen, das selbst auf dem Markt vertreten ist.
Das Deutschland-Geschäft des Nestlé-Konzerns wird von Frankfurt-Niederrad aus gesteuert. Landes-Chefin Béatrice Guillaume-Grabisch über Pizza aus dem Drucker und die Schließung des Nescafé-Werks in Mainz.
Mit einem großen Marketing-Aufschlag hat Tchibo sein neues Kapselsystem Qbo an den Start gebracht. Die Hamburger wollen ihren Anteil am wachsenden Markt für Kapselkaffee kräftig steigern.
Wie viel Müll machen Kaffeekapseln? Nicht so viel, sagt der Betreiber des Grünen Punkts. Sie ließen sich hervorragend recyceln.
Die Konkurrenz sitzt den Schweizern im Nacken. Im Eisgeschäft drohen einmalige Belastungen. Und an der Konzernspitze ist zu allem Überfluss die Nachfolge noch ungeklärt.
An der heimischen Kaffeemaschine kann die Ehe zerbrechen. Für Spannung sorgt gern mal der Nachbar mit guten Ratschlägen. Oder ein streikender Milchaufschäumer.
Unser Autor hat sich auf die „Grand Tour of Switzerland“ gemacht, eine neue Luxus-Auto-Route durch die Schweiz. Auf den Luxus hat er allerdings verzichtet.
Einst hat John Sylvan die Firma Keurig gegründet, die den Kaffee in Plastikkapseln in Amerika populär machte. Inzwischen plagt ihn wegen des Müllproblems ein schlechtes Gewissen.
Früher wurden Kaffeekapseln anderer Firmen von Nespresso zerquetscht. In den Maschinen und vor Gericht. Doch die Situation hat sich geändert.
Warten kann sich manchmal auszahlen, denn die Preise in Online-Shops schwanken mitunter im 24-Stunden-Takt. Wer selbst nicht ständig auf den Refresh-Button drücken will, bekommt Hilfe – von Spottster.
Wirtschaftlich ist das Konzept Kapselkaffee genial, für die Umwelt ist es eine Belastung. Wieso der Grünen-Fraktionschef Toni Hofreiter dem Hollywoodstar George Clooney seine Kaffeewerbung übelnimmt.
Große Handtaschen sind vielen ein Rätsel, jetzt folgt auch noch die Geldbörse. Warum tragen Frauen statt der kompakten, quadratischen Portemonnaies nun häufig riesige, rechteckige?
Nespresso-Trinkern mit hohen Ansprüchen an das Aussehen dürfte DeLonghis neues Flaggschiff gefallen. Und die Lattissima Pro schäumt sogar Milch in verschiedenen Stärken. Wäre da nicht der Preis.
Auf dem Gelände der Deutschland-Zentrale von Nestlé in Frankfurt-Niederrad sollen sich künftig die Nachbarn genauso zu Hause fühlen wie die Beschäftigten. Auch sonst entdeckt der Konzern seine Bezüge zur Mainmetropole.
Nespresso verteidigt die Marktführerschaft bei Kaffeekapseln mit allen Mitteln. Zum Beispiel mit Zerstörung von Drittkapseln. Ausgerechnet der mit Nestlé verbundene Kaffeeröster Dallmayr knackt jetzt das System.
Tchibo kennt sich aus mit Kaffee aus der Kapsel. Seit neun Jahren verkauft das Unternehmen solche Kaffeemaschinen. Die neue Cafissimo Latte schäumt jetzt automatisch Milch.
Frankfurt schmückt sich mit noch mehr Luxus. Die französische Marke Louis Vuitton eröffnet ihr zweitgrößtes deutsches Geschäft – und verlängert die Goethestraße.
Kapselgeräte etablieren sich als Kaffeemaschine für Küche und Büro. Nespresso ist die klare Nummer eins. Doch nun drängt Aldi mit der Expressi und eigenen Kapseln auf den Markt.
Die Deutschen lieben den Kaffee aus der Kapsel: Zwei Milliarden Döschen verbrauchen sie pro Jahr. Wo soll das nur enden?
Ein paar Jährchen über die Garantie hinaus sollte der Verbraucher schon Freude an seinen Geräten haben. Zumal dann, wenn er sich für Markenprodukte entscheidet.
Kunden von Nespresso nutzen gern kompatible Kapseln anderer Hersteller, weil die günstiger sind. Doch nun machen die neuen Nespresso-Maschinen der Konkurrenz einen Strich durch die Rechnung.
Wir sind alle gehackt. Also jetzt nicht mit der Gartenhacke. Sondern virtuell. Glaubt noch irgendein Mensch, dass das, was er im Internet so sät und erntet, nicht von irgendjemandem ob seines Ertrags überwacht wird? Der Nachbar möchte schließlich auch wissen, warum die Blumen im Garten nebenan so viel besser gedeihen als in seinem eigenen. Da lohnt sich doch mal ein bisschen Betriebsspionage. Das war schon immer so. Und so wird nun mal jenseits aller Gartenzäune gedacht.
Nestle hat eine Niederlage im Zusammenhang mit dem Kaffeekapselsystem Nespresso erlitten. Portugal setzt den Verkauf von Tafelsilber zur Sanierung der maroden Staatsfinanzen fort.
Nespresso eröffnet am Goetheplatz seine größte deutsche Filiale. In Sachen Service könnten sich andere Einzelhändler hier einiges abgucken, einiges aber auch besser nicht.
Der Einzelhandel in Frankfurt legt ordentlich zu. Gleich drei große Projekte mit zusammen knapp 200 Läden stehen kurz vor der Eröffnung. Es könnten durchaus noch mehr sein, sagen Makler.
cmu. HAMBURG, 11. Juni. Die Deutschen sind Kaffee-Vernichter. Rund 150 Liter trinkt jeder von ihnen durchschnittlich im Jahr. Damit gehören sie zur Weltspitze.
Portionierter Kaffee läuft gut - Nestlé setzte mit kleinen Kaffeedöschen im vergangenen Jahr 3,6 Milliarden Euro um. Das lockt andere Unternehmen an, zum Beispiel Mondelez.
Die Nestec-Konkurrenten dürfen Nespresso-Kapseln weiter uneingeschränkt vertreiben. Das Oberlandesgericht Düsseldorf sieht keine Patentverletzung. Somit können die No-Name-Kapseln ohne speziellen Hinweis verkauft werden.
geg. FRANKFURT, 15. Februar. Wer Trends der Zeit erkennt und darauf reagiert, ist erfolgreich. Die Lehrbuchweisheit klingt einfach, ist aber oft schwer ...
FRAGE: Die Deutschen kochen wie die Weltmeister, in Ihrer Porzellanabteilung spüren Sie das aber nicht. Wie kommt das?ANTWORT: Ein gedeckter Tisch ist heute ...