Daimlers Großaktionär verdient deutlich mehr Geld
Li Shufu hat den chinesischen Autohersteller Geely gegründet. Der verdient prächtig, wie sich nun abermals zeigt.
Li Shufu hat den chinesischen Autohersteller Geely gegründet. Der verdient prächtig, wie sich nun abermals zeigt.
Schon 1968 ließ Continental die ersten Autos elektronisch gesteuert fahren. Damit wurden Reifen getestet. Die Idee vom autonomen Fahren lag damals noch außerhalb ihrer Vorstellungswelt, sagen die Entwickler heute.
Die elektrische Mercedes B-Klasse hat keine Anhängerkupplung. Ein Ingenieur will sich damit nicht abfinden – und hat eine Crowdfunding-Aktion gestartet.
Markus Villig war noch Schüler, als er eine App für Taxis entwickelte. Vier Jahre später ist sein Start-up mehr als eine Milliarde Dollar wert. Nicht alle in der Branche freut der frische Wind.
Eine Oberfläche frei von Kanten oder Brüchen, ein Lichtermeer aus dem Cockpit: Die Welt des Mercedes-Benz CLS 350d beginnt bei 68.130 Euro und erweitert ihre Grenzen schon mal über 100.000 Euro.
Kraftstoff aus Wasser und Luft soll keine Hexerei sein, sondern in naher Zukunft ein Geschäftsmodell – und das trotz der wachsenden Elektromobilindustrie.
Der Mautbetreiber zieht für den Bund die Lkw-Maut ein. Das dahinterstehende Konsortium soll jahrelang zu viel Geld abgerechnet haben – es geht um Hunderte Millionen Euro.
Der deutsche Autobauer gerät zwischen die Fronten der Weltpolitik. Das Risiko amerikanischer Sanktionen ist den Schwaben zu groß, um an den Plänen eines neuen Iran-Geschäfts festzuhalten. Auch wenn Europa das verhindern wollte.
Noch ein echter Geländewagen: Auch der Jeep Wrangler JL kommt nach wie vor mit Starrachsen und Leiterrahmen. 2020 soll ein Plug-in-Hybrid folgen.
Nein, Daimler ist kein Krisenfall. Doch der deutsche Autohersteller wird nicht weiter von Rekord zu Rekord eilen. Und das liegt nicht nur an Donald Trump.
Der deutsche Autohersteller Daimler meldet schlechtere Zahlen als gedacht. Das liegt auch an einem Streit mit der Bundesregierung.
Mesut Özil verabschiedet sich mit einem Rundumschlag aus der Nationalelf. Auch Mercedes-Benz bekommt die volle Breitseite seiner Kritik ab – selbst die Diesel-Affäre kommt ins Spiel. Von Adidas bekommt Özil Unterstützung.
Wackeldackel im Mercedes, drängelnde BMWs: Eine neue Studie hat die Fahrer-Klischees von Automarken untersucht. Mit der Realität stimmt das nicht immer überein.
Die Elektromobilität dürfte bei schweren Freizeitfahrzeugen noch lange ein Reichweitenproblem haben. Als Retter in der Not könnte die Brennstoffzelle einspringen – wie beim Concept F-Cell.
Beim autonomen Fahren kooperieren Daimler und Bosch schon länger. Jetzt wollen sie ihre Möglichkeiten bei einem Großprojekt ausbauen – und haben einen amerikanischen Spezialisten als Zulieferer gewonnen.
Daimler baut jetzt Busse, die ohne Verbrennungsmotor auskommen. Doch noch haben sie Schwächen.
Der amerikanische Präsident hat einen bedrohlichen Handelskrieg angezettelt. Immer schneller dreht sich die Spirale der Eskalation – und das Ende ist längst nicht erreicht. Ein Drama in fünf Akten.
Jährlich veröffentlicht die F.A.Z. die Beilage „Die 100 größten Unternehmen“, dieses Jahr bereits zum 60. Mal. Hier ein kleiner Ausschnitt aus dem reichhaltigen Angebot.
Hymer wohnmobilisiert den Sprinter mit Frontantrieb. Die neuen B-MC 580 und 680 I und T kommen schon im August zu den Händlern.
Amerikas Präsident Donald Trump ist auf dem besten Weg, den weltweiten Wohlstand zu vernichten – denn Handelskriege kennen nur eines: Verlierer.
Der Handelskonflikt zwischen Amerika und China belastet auch die deutsche Autoindustrie. Der Konzern Daimler warnt nun vor sinkenden Gewinnen.
VW sieht sich im Dieselskandal schon mit einer Klagewelle konfrontiert – jetzt erhebt offenbar der erste Aktionär von Daimler Ansprüche. Der Konzern wehrt sich.
Öffentlichkeitswirksam hat Bundesverkehrsminister Scheuer Daimler-Chef Dieter Zetsche einbestellt und mit einem Ultimatum belegt. Dabei sollte er erst einmal im eigenen Haus Gas geben.
Familienkrach in der Union, die Daimler aufgebrummten Rückrufe und eine als Open-air-Festival wiedergeborene Messe. Das war nicht alles in dieser Woche.
Von Daimler ist Fritz Kuhn enttäuscht. Und von der Regierung in Berlin. „So ein organisiertes Wegschauen habe ich noch nicht erlebt“, sagt er im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
Das amerikanische Unternehmen Boston Dynamics entwickelt „Spotmini“ für den freien Verkauf. Und Daimlers Mann für Künstliche Intelligenz verrät, was er vorhat.
Steven Peters tüftelt für den Autokonzern Daimler an schlauen Computerprogrammen. Im Gespräch mit FAZ.NET verrät er, was es damit auf sich hat.
Die Zweifel mehren sich, dass Zetsche die nötige Neuausrichtung des Konzerns schafft. In Deutschland geht es um Zahlungen in Milliardenhöhe – und dann wäre da nach ein Problem in China.
Der Bund wird für deutschlandweit 238.000 Daimler-Fahrzeuge wegen unzulässiger Abschalteinrichtungen unverzüglich einen amtlichen Rückruf anordnen. Insgesamt sind in Europa 774.000 Fahrzeuge betroffen.
Der Bund werde für deutschlandweit 238.000 Fahrzeuge wegen „unzulässiger Abschalteinrichtungen“ einen amtlichen Rückruf anordnen, erklärte Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer nach einem Treffen mit Daimler-Chef Dieter Zetsche in Berlin.
Die Behörde vermutet, dass auch an neueren Dieselmodellen des Stuttgarter Autobauers gepfuscht wurde. Wie groß ist das Ausmaß der Manipulation wirklich?
Der deutsche Autobauer Daimler steigt in den Markt von Lastwagen mit Elektroantrieb ein. In Amerika stellt man den eCascadia vor. Nutzen werden ihn zunächst aber nur ausgewählte Kunde.
Audi will den Rückstand auf BMW und Daimler aufholen und setzt hoffnungsvoll auf China. Um bei den heimischen Marken mithalten zu können, muss Audi aber auch in puncto Elektroauto mithalten.
In wenigen Tagen soll Zetsche Licht ins Dunkel der Manipulationsvorwürfe bei Daimler bringen. Derweil könnte die Zahl der betroffenen Autos höher sein, als bislang bekannt.
Die Helden der Woche sind die Umweltaktivisten. Sie haben sich in die Todeszone begeben. Und wer mit E-Bikes flüchten will, hat auch noch Pech gehabt. Das Schlusslicht.
Das Verkehrsministerium setzt den Autohersteller weiter unter Druck. Pro manipuliertem Fahrzeug könnten theoretisch bis zu 5000 Euro Strafe fällig werden.