„Selbst die Schraubenschlüssel sind hier vernetzt“
Mehr Effizienz, weniger Energieverbrauch: Der Autokonzern Daimler will mit einer neuen Fabrik Maßstäbe setzen. Es geht nicht nur um sein Vorzeigefahrzeug.
Mehr Effizienz, weniger Energieverbrauch: Der Autokonzern Daimler will mit einer neuen Fabrik Maßstäbe setzen. Es geht nicht nur um sein Vorzeigefahrzeug.
Die neue S-Klasse feierte jüngst ihre Premiere. Mit ihr macht Mercedes den nächsten Schritt zum autonomen Fahren: Auf der Autobahn bewegt sich das Modell komplett von alleine, allerdings nur bis zu einer Geschwindigkeit von 60 km/h. Was die S-Klasse sonst noch so kann, davon haben wir uns bei Daimler selbst ein Bild gemacht.
Mercedes-Benz setzt mit der neuen S-Klasse abermals Maßstäbe. Es gibt etliche technische Highlights wie Drive-Pilot, Hinterachslenkung und bald 100 Kilometer rein elektrische Reichweite.
In einer rundum auch mit 5-G-Technik vernetzten und CO2-neutralen Fabrik sollen künftig die Flaggschiffe von Mercedes gebaut werden. Daimler will die „Factory 56“ auch als Bekenntnis zum Standort Deutschland verstanden wissen.
Amazon-Chef Jeff Bezos plant den Aufbau der „nachhaltigsten Transportflotte der Welt“. Davon profitiert auch der deutsche Autohersteller. Doch künftig muss Daimler mit großer Konkurrenz rechnen.
Im Abgas-Skandal drohen Daimler Massenklagen in Großbritannien. Dort finden Kläger erfahrene Anwälte, Prozessfinanzierer und eine verbraucherfreundliche Justiz vor. Ist das nach dem Brexit ein Wettbewerbsvorteil für die Briten?
Nach dem Milliardenvergleich in Amerika wird plötzlich auch der Schadenersatz für Mercedes-Fahrer in Großbritannien zum Thema für die Stuttgarter. Die Klägeranwälte sprechen vom „höchsten Volumen in der schottischen Rechtsgeschichte“.
In Umfragen bekommt die IG Metall für ihren Vorstoß kräftigen Zuspruch. Viele Autohersteller und ihre Zulieferer reduzieren die Arbeitszeit schon jetzt. Umstritten bleibt der Lohnausgleich.
Im Patentstreit rund um vernetzte Autos hat Nokia gegen Daimler gesiegt. Vollstreckt wird das Urteil des Landgerichts Mannheim aber möglicherweise gar nicht.
Wegen manipulierter Abgasanlagen zahlt Daimler rund 2 Milliarden Dollar nach Amerika. Trotzdem ist der Dieselskandal für den Autohersteller damit noch lange nicht aus der Welt.
Fast zwei Milliarden Euro zahlt Daimler in Amerika für einen Vergleich mit Behörden und den Vertretern einer Verbraucher-Sammelklage. Doch die strafrechtlichen Ermittlungen, die seit 2016 laufen, sind davon nicht betroffen.
Der Autobauer Daimler will in den Vereinigten Staaten mit mehr als zwei Milliarden Dollar Streitigkeiten im Dieselskandal beilegen. Für Vergleiche mit mehreren amerikanischen Behörden werden nach Konzernangaben rund 1,5 Milliarden Dollar fällig, für die Beilegung einer Sammelklage von Verbrauchern etwa 700 Millionen Dollar.
Die E-Klasse ist jetzt wieder in überzeugender Form. Für eine erste Probefahrt wählten wir den neuen Vierzylinder-Benziner. Um 48.000 Euro beginnt derzeit die Preisliste.
GLA, GLB, GLC, GLE, GLS und G. Langsam verliert man die Übersicht im SUV-Angebot von Mercedes-Benz. Der jüngste Spross ist der GLB, und er hat einige bemerkenswerte Tugenden.
Voll vernetzt und voll flexibel soll die Fabrik sein, in der Daimler die neue S-Klasse produzieren wird. Schon im September geht es los.
Die B-Klasse Masterline 880 von Hymer soll im Liner-Markt mitmischen. Sie bietet viel Platz, doch wer sich auf ein Wohnmobil mit neun Meter Länge einlässt, muss ein versierter Fahrer sein.
Der große Knall vor den Sommerferien wurde gerade noch vermieden: Im Stuttgarter Autokonzern ist man sich einig geworden in Sachen Personalkosten-Einsparung. Entlassungen sind vom Tisch.
Offenbar scharf gerechnet hat Mercedes-Benz. Nun ertrinken die Schwaben in Aufträgen für ihre A-Klasse mit Plug-in-Hybridantrieb, und die Lieferzeiten reichen bis ins nächste Jahr.
China testet autonom fahrende Taxis. Bis zum Jahr 2025 sollen eine Millionen Robodroschken im Einsatz sein. Unser Korrespondent ist schon mal Probe gefahren.
Bosch und ZF Friedrichshafen einigen sich mit ihrer Belegschaft auf geringere Arbeitszeiten. So sollen betriebsbedingte Kündigungen vermieden werden. Ist das auch ein Modell für Daimler?
Das Verhältnis zwischen China und dem Westen steht unter Spannung. Nicola Leibinger-Kammüller ist geschäftsführende Gesellschafterin der Trumpf-Gruppe, Stephan Mayer der China-Chef. Sie reden Klartext.
Die schlechten Nachrichten liegen auf dem Tisch: 34 Prozent weniger Fahrzeuge wurden im zweiten Quartal abgesetzt, das Jahr wird mit einem Milliarden-Verlust enden. Aber die Anleger setzen auf Besserung.
Nikola will mit der Brennstoffzelle die Welt der Lastwagen aufmischen. Nio steht wieder unter Spannung. Und die Börse spielt verrückt.
Campen ist angesagter denn je. Statt eines einfachen Zeltes setzen Urlauber vermehrt auf einen fahrbaren Unterschlupf. Aber der Kompromiss zwischen Reisen und Rasten ist gar nicht so einfach. Womit das Camping-Bus-Modell von Mercedes punkten kann, verrät Ihnen unser Fahrbericht.
Die Mercedes-Sprachassistentin zeigt im neuen GLE, wohin der Fortschritt fährt. Selbst schwierige Aufgaben meistert sie mit Bravour.
Für die meisten ist Ola Källenius auch mehr als ein Jahr nach seinem Amtsantritt als Daimler-Chef ein freundlicher Herr, dessen Strategie aber nicht zu fassen ist.
Der Autohersteller Daimler hat im zweiten Quartal Verluste in Höhe von mehr als 1,6 Milliarden Euro gemacht. Im Angesicht der Corona-Krise ist das allerdings nicht so schlecht wie befürchtet.
Es ist höchste Zeit, dass die Daimler-Führung die unbequemen Wahrheiten auf den Tisch legt. Es wird schmerzhaft werden für viele Mitarbeiter. Aber die Probleme werden mit jedem Tag größer, an dem sie nicht gelöst werden.
Polestar. Die Marke kennen nur Eingefleischte. Sie war mal für Volvo so etwas wie AMG für Mercedes, nur deutlich unsichtbarer. Dann entschieden sich die Schweden, Polestar inhaltlich umzukrempeln und fortan unter diesem Dach Elektrofahrzeuge der Oberklasse anzusiedeln. Ob sich das Luxusfahrzeug wirklich lohnt, erfahren Sie in unserem Fahrbericht.
Der Autohersteller Daimler will wegen der Corona-Krise mehr Stellen streichen als bisher bekannt. Mit 15.000 Arbeitsplätzen komme man nicht aus, stellt der Personalvorstand klar. Auch der Verzicht auf betriebsbedingte Kündigungen gerät ins Wanken.
Wenn Daimler jetzt als Sanierungsfall erscheint, liegt die Ursache nicht nur an der Corona-Pandemie. Der kurz zuvor noch wegen seiner Verkaufsrekorde gefeierte Dieter Zetsche hat den Konzern sehenden Auges in die Krise fahren lassen.
Die Aktionäre haben viele kritische Fragen – aber Vorstand und Aufsichtsrat geben sich zuversichtlich, auch wenn von „komplexen Aufgaben“ die Rede ist.
Weil in der Krise weniger Autos nachgefragt werden, wird der Standort für Daimler immer mehr zur Belastung. Auch in anderen Bereichen treibt der Autobauer die Transformation voran.
Daimler beteiligt sich an dem chinesischen Batteriezellen-Hersteller Farasis Energy. Die Partnerschaft soll die Versorgung mit Batteriezellen sichern.
Nokia spielt seine Macht aus, um alte Mobilfunkrechte an Autohersteller zu vermarkten. Das Bundeskartellamt fragt den EuGH. Würden die Verfahren zugunsten von Nokia entschieden, könnte das für Mercedes ein Verkaufsverbot für seine Autos bedeuten.
Die Arbeitnehmervertreter von Daimler bereiten die Belegschaft auf schwierige Zeiten vor. Die wirtschaftliche Situation werde sich verschärfen, selbst wenn die Kurzarbeit wieder zurückgefahren wird.