Alles Böse kommt aus China
Das Verbot von Tiktok lenkt nur von den wirklichen Problemen ab, für die Social-Media-Plattformen verantwortlich sind. Das neue Gesetz in den USA ist ein Alibi.
Das Verbot von Tiktok lenkt nur von den wirklichen Problemen ab, für die Social-Media-Plattformen verantwortlich sind. Das neue Gesetz in den USA ist ein Alibi.
Das Unternehmen will gegen ein Verbotsgesetz klagen. Dabei hat es gute Chancen – auch, weil die Konkurrenz sich nicht immer einwandfrei verhielt.
Die AfD-Spionageaffäre ist Thema im Bundestag. Wer zahlt die Polizeikosten bei Hochrisikospielen? Und: Venedig verlangt jetzt Eintritt. Der F.A.Z.-Newsletter.
In den Vereinigten Staaten hat der Präsident nun die Macht, Bytedance zum Verkauf von Tiktok zu zwingen. In der EU versucht die Kurzvideoplattform die Kommission mit Zugeständnissen zu umgarnen.
Das milliardenschwere Hilfspaket ist auch durch den Senat. Damit steht einer Waffenlieferung an die Ukraine nichts mehr im Weg. Und auch andere Verbündete bekommen Unterstützung.
Mit der Zustimmung des Senats ist klar: Das Gesetz, das einen Eigentümerwechsel der App erzwingen soll und andernfalls mit Verbot droht, wird kommen. Unklar ist, ob es vor US-Gerichten Bestand haben wird.
Tiktok in den USA zu verbieten, das klingt einfacher, als es in Wirklichkeit ist. Denn an der chinesischen Plattform hängen auch viele amerikanische Interessen.
Lästige Geoblockaden ausländischer Sender lassen sich auf Knopfdruck umgehen. Test von Nord VPN auf dem Apple TV.
Doppelt hält besser: Abermals stimmen Demokraten und Republikaner für ein Gesetz, das zur Verbannung von Tiktok in den USA führen könnte. Nun hat es eine bessere Chance, schnell den Senat zu passieren.
Die chinesische Regierung schließt Lücken in ihrer großen Firewall. Amerikanische Apps haben es in China schon länger schwer.
Der US-Technologiepionier muss die Kommunikationsapp von Facebook in China aus seiner Angebotsliste löschen. Die Volksrepublik spricht von einer Gefahr für die nationale Sicherheit.
Apples „Ferret-UI“ und Googles „Circle to Search“ zeigen, wo die Reise hingehen wird: eine KI-gesteuerte Smartphone-Zukunft. Die mobilen Betriebssysteme greifen tiefer in Apps ein und verändern damit die Verteilung der Wertschöpfung im mobilen Sektor. Was bedeutet das für Nutzer, Entwickler und den Markt?
Die Tiktok-Muttergesellschaft Bytedance landet den nächsten Hit: Gauth hilft Schülern bei den Hausaufgaben in Mathe, Chemie und Physik.
Von einem Start-up in San Francisco zum Giganten der Softwarebranche: Wie kam es dazu? Und warum profitiert die Aktie nicht vom KI-Hype wie Nvidia?
Google-Chef Sundar Pichai war früh dran mit der Künstlichen Intelligenz. Jetzt fällt der Konzern mit Pannen auf. Und nun?
Trotz anhaltender juristischer Auseinandersetzungen mit Verlegern hat der Südwestrundfunk (SWR) die umstrittene Nachrichten-App „Newszone" wieder freigeschaltet. Das stößt auf Widerstand von Presseverlegern.
Eine Studie über Apps für Papageien soll helfen, die Haustiere besser zu unterhalten. Gegenvorschlag: Wie wäre es, exotische Vögel nicht einzusperren?
Der Digital Markets Act soll den Wettbewerb auf Plattformmärkten schützen und fördern. Doch der Vorschlag von Apple bewirkt das Gegenteil. Statt mehr Wettbewerb zu ermöglichen, könnte er konkurrierende Stores und innovative Geschäftsmodelle behindern.
Keine drei Wochen ist das neue Digitalgesetz DMA in Kraft, schon eröffnet die Brüsseler Behörde fünf Verfahren - gegen drei Unternehmen.
Kaum ist der Digital Markets Act in Kraft, schon eröffnet die Europäische Kommission gleich fünf Verfahren gegen die amerikanischen Techkonzerne. Es geht um viel.
Die Biden-Administration erhöht den Druck auf Apple. Einem Medienbericht zufolge soll am Donnerstag eine neue Kartellklage gegen den Konzern eingereicht werden – weil Apple Konkurrenten den Zugang zu iPhone-Funktionen erschwert.
Temu und Shein locken mit aggressiver Werbung und Niedrigpreisen Kunden auf ihre Shopping-Plattformen – und machen dadurch Marktführer Amazon Konkurrenz. Ist der Erfolg nur durch illegale Tricks möglich?
Ein Bikini für 4,24 Euro und ein Kleiderschrank für unter 35 Euro: Shein und Temu locken mit Niedrigpreisen – und machen dadurch Marktführer Amazon Konkurrenz. Ist der Erfolg nur durch illegale Tricks möglich?
Der Dax hat in dieser Woche die Marke von 18.000 Punkten geknackt und eilt weiter voran. In der hiesigen Wirtschaft ist derweil wenig Aufbruchstimmung zu spüren, was nicht nur an den streikenden Lokführern der Deutschen Bahn liegt.
Das Repräsentantenhaus hat ein Gesetz verabschiedet, das Tiktok zwingen würde, sich innerhalb eines knappen halben Jahres von seinem chinesischen Mutterkonzern Bytedance zu trennen. Peking protestiert. Und nun?
Der Bundestag stimmt abermals über den Taurus ab, Nagelsmann verkündet seinen DFB-Kader und ein früherer Stasi-Mitarbeiter steht wegen eines Mordes vor 50 Jahren vor Gericht. Der F.A.Z.-Newsletter.
Das US-Repräsentantenhaus hat den Gesetzentwurf mit Stimmen beider Parteien verabschiedet. Tiktok kundschafte die Bürger aus und verderbe die Jugend, lautet der Vorwurf. Doch das Unternehmen wehrt sich mit harten Bandagen.
Bisher war das Herunterladen von Apps auf das iPhone nur über den App Store möglich. Um die neue EU-Verordnung über digitale Märkte zu erfüllen, macht Apple nun ein großes Zugeständnis.
Mit Smartphone-Anwendungen sollen Hautkrankheiten automatisch erkannt werden. Experten haben sie überprüft und warnen nun: Man sollte sich besser nicht auf sie verlassen.
Apple hat einen Entwickler-Account der „Fortnite“-Firma Epic wenige Tage nach der Sperrung wieder zugelassen. Die EU-Kommission sieht darin einen Erfolg des neuen Digitalgesetzes DMA.
Eine Gruppe US-Abgeordneter will den Verkauf der Plattform durch ihre chinesische Unternehmensmutter Bytedance erzwingen. Tiktok greift daraufhin zu einer drastischen Aktion.
Nach dem verlorenen Rechtsstreit mit Apple wollte Epic Games das Spiel „Fortnite“ mit den neuen DMA-Regeln auf iPhones in der EU zurückbringen. Doch der Tech-Konzern schiebt dem Plan einen Riegel vor.
Erhält die EU jetzt den entscheidenden Hebel, um die Plattformkonzerne zu verfolgen? Vielleicht, vielleicht auch nicht.
Alternative App Stores für iOS 17.4 sind umstritten und müssen nach EU-Bestimmungen trotzdem angeboten werden. Was sich jetzt ändert.
Achtung Wiederholungsgefahr! Für die EU-Kommission ist das der Hauptgrund für die 1,84 Milliarden Euro hohe Strafe, die Apple zahlen muss. Der Konzern will sich wehren – während Spotify applaudiert.
Brüssel brummt dem iPhone-Hersteller eine Milliardenstrafe auf. Der Zeitpunkt dürfte nicht zufällig gewählt sein.